China setzt auf hochmoderne Roboter-Polizisten, um den Verkehr zu regeln und die Sicherheit im Straßenverkehr in der chinesischen Hauptstadt zu erhöhen. Die Maschinen, die von Künstlicher Intelligenz gesteuert werden, sollen Menschen helfen, sich an die Regeln des Straßenverkehrs zu halten.
In der Stadt Wuhu in der Provinz Anhui patrouillieren die Roboter-Polizisten und geben Radfahrern Hinweise, wenn sie nicht auf der richtigen Spur fahren. "Zu Ihrer eigenen Sicherheit fahren Sie bitte mit dem Fahrrad auf der nicht motorisierten Spur", sagte ein Roboter, der einen Radfahrer auf der Autospur entdeckt hatte.
Auch in anderen Städten wie Hangzhou und Chengdu haben die chinesischen Behörden ähnliche Roboter-Polizisten eingesetzt. Die Einheiten sollen die Arbeit der menschlichen Polizisten unterstützen, wie ein Verkehrspolizist aus Wuhu sagte: "Es ist ein neuer Kollege, der uns effektiv helfen kann".
Die Roboter sind nicht nur in der Fähigkeit, Verkehrsverstöße zu erkennen, sondern auch darin, sich mit den Ampeln synchronisieren. Damit werden menschliche Polizisten entlastet und können flexibel an verschiedenen Kreuzungen eingesetzt werden.
China investiert massiv in Künstliche Intelligenz und deren Integration im Alltag. Während der Corona-Pandemie wurden bereits automatisierte Roboter eingesetzt, um die Einhaltung von Regeln zu überwachen. Es gibt auch Roboter-Hunde, die für Sicherheits- oder militärische Zwecke genutzt werden könnten.
Die chinesische Regierung hat ehrgeizige Ziele für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Bis 2027 soll sie in vielen Bereichen des Transportwesens fest etabliert sein. Die sogenannte Verkörperte Künstliche Intelligenz soll bis 2030 einen Marktwert von 400 Milliarden Yuan erreichen und bis 2035 sogar eine Billion Yuan.
Die Firma AiMOGA Robotics, die hinter den Roboter-Polizisten steht, sieht den Einsatz in der Praxis als entscheidend für die Weiterentwicklung ihrer Produkte. "Nur durch den Einsatz in realen Szenarien und das Sammeln echter Betriebsdaten können wir schnelle Fortschritte erzielen", sagte Unternehmenschef Zhang Guibing gegenüber Xinhua.
In der Stadt Wuhu in der Provinz Anhui patrouillieren die Roboter-Polizisten und geben Radfahrern Hinweise, wenn sie nicht auf der richtigen Spur fahren. "Zu Ihrer eigenen Sicherheit fahren Sie bitte mit dem Fahrrad auf der nicht motorisierten Spur", sagte ein Roboter, der einen Radfahrer auf der Autospur entdeckt hatte.
Auch in anderen Städten wie Hangzhou und Chengdu haben die chinesischen Behörden ähnliche Roboter-Polizisten eingesetzt. Die Einheiten sollen die Arbeit der menschlichen Polizisten unterstützen, wie ein Verkehrspolizist aus Wuhu sagte: "Es ist ein neuer Kollege, der uns effektiv helfen kann".
Die Roboter sind nicht nur in der Fähigkeit, Verkehrsverstöße zu erkennen, sondern auch darin, sich mit den Ampeln synchronisieren. Damit werden menschliche Polizisten entlastet und können flexibel an verschiedenen Kreuzungen eingesetzt werden.
China investiert massiv in Künstliche Intelligenz und deren Integration im Alltag. Während der Corona-Pandemie wurden bereits automatisierte Roboter eingesetzt, um die Einhaltung von Regeln zu überwachen. Es gibt auch Roboter-Hunde, die für Sicherheits- oder militärische Zwecke genutzt werden könnten.
Die chinesische Regierung hat ehrgeizige Ziele für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Bis 2027 soll sie in vielen Bereichen des Transportwesens fest etabliert sein. Die sogenannte Verkörperte Künstliche Intelligenz soll bis 2030 einen Marktwert von 400 Milliarden Yuan erreichen und bis 2035 sogar eine Billion Yuan.
Die Firma AiMOGA Robotics, die hinter den Roboter-Polizisten steht, sieht den Einsatz in der Praxis als entscheidend für die Weiterentwicklung ihrer Produkte. "Nur durch den Einsatz in realen Szenarien und das Sammeln echter Betriebsdaten können wir schnelle Fortschritte erzielen", sagte Unternehmenschef Zhang Guibing gegenüber Xinhua.