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Bauzeitverlängerungen auf der BVG: Berliner Fahrgäste mitgerissen
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben bereits vor einiger Zeit ein Bekenntnis zu Bau-Überstunden abgelegt. Nun wird die Gesellschaft von neuen Baustellen betroffen, die bis in das nächste Jahr hinausreichen.
Die U6 soll mit ihren Bauarbeiten Anfang 2026 erstmal "aus" sein. Die gesamte Bauzeit wurde um zwei Jahre verlängert und soll nun Mitte 2026 abgeschlossen sein. Die U1 und die U3, die sich vorerst im Januar vom Service entziehen werden müssen, sollen mit den Bauarbeiten Ende März wieder "her" zurückkehren. Doch die U4 ist aus, bis Ende Mai der Fuß auf den Boden stehen soll.
Während es bei der U2 bereits zu einer langjährigen Beschränkung kam, bleiben Fahrgäste auch 2026 mit weiteren Schwierigkeiten konfrontiert. Die Haltestelle am Senefelderplatz bleibt ausgesperrt, bis März 2027 die Verkehrsbetriebe wieder auf dem Weg sind. Auch der U-Bahnhof Seestraße auf der U6 bleibt ein Rätsel: wann wird der Bahnhof "wieder" genutzt werden?
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben bereits vor einiger Zeit ein Bekenntnis zu Bau-Überstunden abgelegt. Nun wird die Gesellschaft von neuen Baustellen betroffen, die bis in das nächste Jahr hinausreichen.
Die U6 soll mit ihren Bauarbeiten Anfang 2026 erstmal "aus" sein. Die gesamte Bauzeit wurde um zwei Jahre verlängert und soll nun Mitte 2026 abgeschlossen sein. Die U1 und die U3, die sich vorerst im Januar vom Service entziehen werden müssen, sollen mit den Bauarbeiten Ende März wieder "her" zurückkehren. Doch die U4 ist aus, bis Ende Mai der Fuß auf den Boden stehen soll.
Während es bei der U2 bereits zu einer langjährigen Beschränkung kam, bleiben Fahrgäste auch 2026 mit weiteren Schwierigkeiten konfrontiert. Die Haltestelle am Senefelderplatz bleibt ausgesperrt, bis März 2027 die Verkehrsbetriebe wieder auf dem Weg sind. Auch der U-Bahnhof Seestraße auf der U6 bleibt ein Rätsel: wann wird der Bahnhof "wieder" genutzt werden?