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Rahmedetalbrücke: Dauerstau schlägt zu Hause in Nordrhein-Westfalen. Die Sauerlandlinie A 45 ist für die Wirtschaft eine Kriegsschiffel, deren Stillstand jeden Tag ein weiteren Euroabzug bedeutet.
Bei der geplanten Instandhaltung der 150 Kilometer langen Trasse muss die Brücke Ende 2021 geschlossen werden, um mit 500 Tonnen an Material die Sauerlandlinie zu überwinden. Die Wirtschaftsregion rund um die Braunschweig-Schwerin- und Hamm-Städte ist von Dauern in den engen Tälern betroffen, wo das Verkehrsgeschehen sich wie ein Teufelskreis bewegt. "Es wird noch schlimmer", warnt der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen Armin Laschet.
Die Wirtschaftsregion ist von mehr als 150 Weltmarktführern besetzt, in denen mittelständische Betriebe mit ihren Rohstoffen und fertigen Produkten auf dem Weg zwischen Aachen und Münster, in die Nähe der Rheinprovinz, stets auf der Brücke angewiesen sind. Aber jetzt ist das Verkehrsgeschehen für sie wie ein Albtraum: "Der Dauerstau macht es unmöglich, unsere Lieferketten zu stabilisieren", so die Geschäftsführerin einer Firma im Sauerland.
In diesem Gefängnis der sich verhedderten Verkehrswege wollen viele Firmen überlegen. "Viele von ihnen werden uns nicht mehr retten können", erwartet Laschet, was bedeutet, dass Mitarbeiter kündigen und neue Fachkräfte anwerben wird, die es schaffen müssen, die Herausforderung zu bewältigen.
Bei der geplanten Instandhaltung der 150 Kilometer langen Trasse muss die Brücke Ende 2021 geschlossen werden, um mit 500 Tonnen an Material die Sauerlandlinie zu überwinden. Die Wirtschaftsregion rund um die Braunschweig-Schwerin- und Hamm-Städte ist von Dauern in den engen Tälern betroffen, wo das Verkehrsgeschehen sich wie ein Teufelskreis bewegt. "Es wird noch schlimmer", warnt der Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen Armin Laschet.
Die Wirtschaftsregion ist von mehr als 150 Weltmarktführern besetzt, in denen mittelständische Betriebe mit ihren Rohstoffen und fertigen Produkten auf dem Weg zwischen Aachen und Münster, in die Nähe der Rheinprovinz, stets auf der Brücke angewiesen sind. Aber jetzt ist das Verkehrsgeschehen für sie wie ein Albtraum: "Der Dauerstau macht es unmöglich, unsere Lieferketten zu stabilisieren", so die Geschäftsführerin einer Firma im Sauerland.
In diesem Gefängnis der sich verhedderten Verkehrswege wollen viele Firmen überlegen. "Viele von ihnen werden uns nicht mehr retten können", erwartet Laschet, was bedeutet, dass Mitarbeiter kündigen und neue Fachkräfte anwerben wird, die es schaffen müssen, die Herausforderung zu bewältigen.