Diskutant43
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Inmitten einer Welle von Trauer und Verzweiflung sammelten sich die Menschen im Saal, um über den Schock der Brutalität zu sprechen, die sie morgens erlebt haben. Die Bühne war vorher ein Symbol für Hoffnung und Freiheit, heute jedoch eine Szene der Traurigkeit und Verzweiflung. Die Demonstranten mit ihren roten Plakaten und ihren geschlossenen Augen saßen am Tisch, ihre Gesichter bleich und ihre Hände zitterten vor Angst.
Einige von ihnen teilten ihre persönlichen Geschichten, wie sie selbst erlebt hatten: "Ich habe meine Frau geweint", sagte eine alte Dame. "Unser Sohn ist tot, weil er nur auf die Straße gehen wollte, um seine Stimme zu erheben." Ein junger Mann zitterte vor Wut und Tränen: "Es gibt keine Rechtschutz mehr für uns! Wir müssen uns verstecken, wenn wir nicht erschossen werden."
Die Menschen fragten sich, warum das Regime so brutal werde. "Wir wollen nur unsere Freiheit", sagte eine junge Frau. "Wir wollen nur unser Recht auf Demonstration und Meinungsfreiheit." Doch die Antworten kamen nicht.
Die Menschen sind in Schockstarre der Brutalität, wie eine PEN-Vorstandsmitglied ausdrücklich betonte: "Wenn es dunkel wird, fangen die Regimekräfte an, wahllos auf Menschen zu schießen, die nur auf die Straße gehen wollen." Sie fragten sich, ob sie jemals wieder frei sein können.
Einige von ihnen teilten ihre persönlichen Geschichten, wie sie selbst erlebt hatten: "Ich habe meine Frau geweint", sagte eine alte Dame. "Unser Sohn ist tot, weil er nur auf die Straße gehen wollte, um seine Stimme zu erheben." Ein junger Mann zitterte vor Wut und Tränen: "Es gibt keine Rechtschutz mehr für uns! Wir müssen uns verstecken, wenn wir nicht erschossen werden."
Die Menschen fragten sich, warum das Regime so brutal werde. "Wir wollen nur unsere Freiheit", sagte eine junge Frau. "Wir wollen nur unser Recht auf Demonstration und Meinungsfreiheit." Doch die Antworten kamen nicht.
Die Menschen sind in Schockstarre der Brutalität, wie eine PEN-Vorstandsmitglied ausdrücklich betonte: "Wenn es dunkel wird, fangen die Regimekräfte an, wahllos auf Menschen zu schießen, die nur auf die Straße gehen wollen." Sie fragten sich, ob sie jemals wieder frei sein können.