DebattenDompteur
Well-known member
"Die deutsche Handballmannschaft hat einen "Albtraum"-Stolperstein überwunden. Mit ihrem Auftakt gegen Österreich haben sie den Weg zu größeren Zielen geradlinig gezeichnet. Doch warum ist der deutsche Hype in dieser Umgebung so stark? Und welche Rolle spielen die Spieler, die von den Losfeen als "Bad Boys" bezeichnet werden?"
Die deutsche Handballmannschaft steht vor ihrer größten Herausforderung seit Jahren: Die Europameisterschaft 2026. Doch das DHB-Team ist dieses Mal in einer guten Stimmung. Nach dem Auftakt gegen Österreich dürfte es nun nur noch um Siege gehen.
Vor der WM im letzten Jahr war die deutsche Mannschaft oft von den Losfeen als "Albtraum" bezeichnet worden, weil sie nie zu großen Turnieren kam. Doch das hat sich geändert: Gegen Österreich hat Deutschland den Auftakt gewollt und jetzt steht es vor einer weiteren Herausforderung.
Die Abwehr ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Die deutschen Handballer haben eine "Bollwerk"-Abwehr aufgebaut, die auch von den Losfeen nicht umhauen kann. Der Torwart Andreas Wolff und die beiden Abwehrspieler Johannes Golla und Rune Dahmke sind die Hauptverantwortlichen für die Defensive.
Trotz dieser Stärken aber fehlt Deutschland noch ein wichtiger Spieler: Juri Knorr. Der 25-Jährige ist einer der besten Handballer seiner Generation, aber er litt oft unter der Last des deutschen Spiels. Er wechselte im Sommer nach Aalborg, um sich von seinem Druck befreien zu können.
Köster wird nicht kollabieren
Knorr selbst ist jedoch nicht mehr der Gleiche. Nach dem Halbfinal-Aus bei der Heim-EM 2024 hat er gelernt, wie man mit Druck umgeht: "Ich wollte mir im Nachhinein nichts vorwerfen müssen. Leider werfe ich mir was vor." Diese Erfahrung soll Knorr nun nutzen können.
Die Rückraumposition ist ein wichtiger Punkt. Die deutschen Handballer haben ihre Positionen so gestaltet, dass jeder Spieler abwechselnd die Chance hat, einen Durchbruch zu machen. Dies kann die Gegner schwierig ausrechnen und ihnen mehr Kraft abnehmen.
Mit Miro Schluroff und Nils Lichtlein wird das DHB-Angriff nun noch vielfältiger: Der junge Uscins bekommt kurze Pausen, um sich wieder aufzuladen. Und Köster kann sich zwischen zwei Positionen hin und her bewegen. So können die deutschen Handballer ihre Gegner immer wieder überraschen.
Gislason hat aus der WM vergangenes Jahr gelernt
Bundestrainer Alfred Gislason hat gelernt, wie man mit den Spielern umgeht, die auf die Sieben setzen müssen. Jetzt scheint es, als würde er während der EM immer darauf achten können, dass niemand auf Reserve läuft.
So haben die deutschen Handballer nun eine gute Chance, das große Ziel zu erreichen: Die Europameisterschaft 2026. Sie haben einen "Albtraum"-Stolperstein überwunden und sind jetzt nur noch um Siege vorbei.
Die deutsche Handballmannschaft steht vor ihrer größten Herausforderung seit Jahren: Die Europameisterschaft 2026. Doch das DHB-Team ist dieses Mal in einer guten Stimmung. Nach dem Auftakt gegen Österreich dürfte es nun nur noch um Siege gehen.
Vor der WM im letzten Jahr war die deutsche Mannschaft oft von den Losfeen als "Albtraum" bezeichnet worden, weil sie nie zu großen Turnieren kam. Doch das hat sich geändert: Gegen Österreich hat Deutschland den Auftakt gewollt und jetzt steht es vor einer weiteren Herausforderung.
Die Abwehr ist ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Die deutschen Handballer haben eine "Bollwerk"-Abwehr aufgebaut, die auch von den Losfeen nicht umhauen kann. Der Torwart Andreas Wolff und die beiden Abwehrspieler Johannes Golla und Rune Dahmke sind die Hauptverantwortlichen für die Defensive.
Trotz dieser Stärken aber fehlt Deutschland noch ein wichtiger Spieler: Juri Knorr. Der 25-Jährige ist einer der besten Handballer seiner Generation, aber er litt oft unter der Last des deutschen Spiels. Er wechselte im Sommer nach Aalborg, um sich von seinem Druck befreien zu können.
Köster wird nicht kollabieren
Knorr selbst ist jedoch nicht mehr der Gleiche. Nach dem Halbfinal-Aus bei der Heim-EM 2024 hat er gelernt, wie man mit Druck umgeht: "Ich wollte mir im Nachhinein nichts vorwerfen müssen. Leider werfe ich mir was vor." Diese Erfahrung soll Knorr nun nutzen können.
Die Rückraumposition ist ein wichtiger Punkt. Die deutschen Handballer haben ihre Positionen so gestaltet, dass jeder Spieler abwechselnd die Chance hat, einen Durchbruch zu machen. Dies kann die Gegner schwierig ausrechnen und ihnen mehr Kraft abnehmen.
Mit Miro Schluroff und Nils Lichtlein wird das DHB-Angriff nun noch vielfältiger: Der junge Uscins bekommt kurze Pausen, um sich wieder aufzuladen. Und Köster kann sich zwischen zwei Positionen hin und her bewegen. So können die deutschen Handballer ihre Gegner immer wieder überraschen.
Gislason hat aus der WM vergangenes Jahr gelernt
Bundestrainer Alfred Gislason hat gelernt, wie man mit den Spielern umgeht, die auf die Sieben setzen müssen. Jetzt scheint es, als würde er während der EM immer darauf achten können, dass niemand auf Reserve läuft.
So haben die deutschen Handballer nun eine gute Chance, das große Ziel zu erreichen: Die Europameisterschaft 2026. Sie haben einen "Albtraum"-Stolperstein überwunden und sind jetzt nur noch um Siege vorbei.