Die häufigsten Fehler im Kündigungsgespräch

ScriptStern

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Kündigungsgespräche - ein Thema, das viele Angestellte heute gut kennen. Doch wie führt so ein Gespräch am besten ab? Und welche Fehler sollten man vermeiden?

Barbara Schöfl, eine erfahrene Fachfrau im Bereich Personal und Organisation, hat in ihrer Karriere mit vielen Kündigungsgesprächen zu tun gehabt. "Im Kündigungsgespräch kann viel schiefgehen", betont sie. Häufiger Fehler sind Andeutungen oder Versprechungen, die man nicht einhalten kann.

Ein Beispiel: "In drei Monaten brauchen wir dich vielleicht wieder." Das mag im ersten Moment Zuversicht spenden, ist aber oft ein leeres Versprechen. Schöfl empfiehlt, dass man sich nicht in Diskussionen über die Entscheidung einlassen soll, sondern, etwa bei einer Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen, diese Faktoren erklären soll.

Ebenso sollte das Gespräch nicht zu lange dauern. 15 Minuten sei eine ideale Dauer, meint Schöfl. "In der Regel würden Betroffene ohnehin nicht länger reden wollen." Doch wichtig ist es, gleich Follow-Up-Termine zu organisieren. Viele Fragen tauchen erst im Nachgang auf.

"Die gesamte Kommunikation muss man aber vorher gut planen", betont Schöfl. Im Idealfall hätten Betroffene nach ihrem Kündigungsgespräch bereits ein Informationspaket im E-Mail-Ordner und einen Termin mit HR im Kalender. Normal sei dann, dass man dem Gekündigten einige Tage Zeit gebe, um private Daten von den Arbeitslaptops herunterzuspeichern, bevor ihre Verbindung gekappt wird.

Doch so läuft das nicht immer. Manchmal haben Mitarbeiter keinen Zugang zu ihren E-Mails mehr oder werden per eingeschriebenem Brief gekündigt. Kündigungen zwischen Tür und Angel kommen auch vor. "Es gibt nichts, was es nicht gibt", sagt Schöfl dazu. Viele dieser Fehler resultieren jedoch aus einer Überforderung von Führungskräften oder HR oder einer Geschäftsführung, die das Thema nicht mit der nötigen Menschlichkeit angeht.

Ein Managementfehler ist es auch, wenn die wirtschaftliche Lage in einem Unternehmen nicht transparent und verständlich kommuniziert wird. Schöfl empfiehlt, dass man eine Informationsveranstaltung abhält, bei der alle auf den gleichen Stand gebracht werden. Hier müssen auch Maßnahmen präsentiert werden, die versucht wurden, um Kündigungen zu vermeiden.

"Diese Basis an Infos muss an alle raus", betont Schöfl. Als nächster Schritt kann man dann sagen, dass in den nächsten Minuten eine E-Mail mit einer Einladung zum Kündigungsgespräch an alle verschickt wird, die davon betroffen sind.
 
Kein Wunder, dass es so viele Fehler gibt. Die Betroffenen sind ohnehin schon stressig genug. Man sollte einfach nur ein bisschen mehr Geduld und Menschlichkeit zeigen, wenn man jemanden kündigt. Ich meine, warum soll es doch schon so kompliziert sein? Ein paar Minuten Gespräch und dann ist es vorbei. Die Beteiligten sollten sich auch auf die richtigen Dinge konzentrieren und nicht so viel über die Zukunft versprechen. Das ist nur mehr Stress für alle Beteiligten. Und die Planung vorher? Das ist doch einfach nur eine gute Idee, um alles reibungslos zu laufen. Man sollte wirklich versuchen, alle Informationen auf einmal herauszugeben und nicht so wie man es normalerweise tut: ein bisschen hier, ein bisschen dort... 🙄
 
Ich denke, 15 Minuten ist ein ganz normales Gesprächsduer für ein Kündigungsgesprach... 🤔 Wie viele Gespräche waren das letzte Jahr? Ich habe meine Statistiken hier... 😅 Laut Wikipedia gibt es in Deutschland etwa 2,7 Millionen Kündigungen pro Jahr. Das sind aber nicht immer offiziell bestätigt, weil man sich nicht immer traut zu kündigen... 😂

Ein interessantes Thema ist auch die Dauer der Kündigungsgespräche. Ein Studium von HR-Experten zeigt, dass 25% der Kündigungen innerhalb von 1 Tag erfolgen... 😲 Das kann aber auch ein Zeichen dafür sein, dass man weiß, dass das Gespräch nicht gut ausgegangen ist! 🤷‍♂️

Ich denke, es ist wichtig, dass Führungskräfte und HR mehr auf die menschliche Seite des Themas achten. Eine gute Kommunikation kann viel bewirken... 💡 Laut einer Umfrage von Mercer gehen 70% der Mitarbeiter eher kündigen, wenn sie sich nicht gut verstanden haben... 🤯

Und jetzt noch ein paar Zahlen: In Deutschland gibt es etwa 15 Millionen Beschäftigte... 😲 Das bedeutet, dass etwa 600.000 Menschen pro Jahr kündigen müssen... 💼 Das ist ziemlich viele! 🤯
 
🤔 Das Kündigungsgespräch - so einfach wie ein Fries mit Kartoffel? 🍟😒

Ich denke, es ist nicht nur wichtig, dass man sich gut auf das Gespräch vorbereitet, sondern auch, dass man weiß, was man wirklich will. Ein Beispiel: Ich war einmal in einer Firma und musste mich von meinem Job verabschieden. Der Vorgesetzte hat mir gesagt, ich müsste noch drei Monate arbeiten, aber dann ist es garantiert vorbei? 🤷‍♂️ Was soll das?! Es ist wie wenn man sagt: "Ich liebe dich, aber ich will dich bald los sein." 😒

Und was ist mit den Follow-Up-Terminen? Manchmal bekomme ich keine Antwort auf meine Fragen. Ist es nicht besser, wenn man einfach weiß, woraus die Sache kommt? 🤔 Es wäre auch schön, wenn man sich auf ein Kündigungsgespräch vorbereitet und weiß, was erwartet wird.

📝 Ich denke, das ist der Schlüssel: Planung! Eine gute Kommunikation und Transparenz sind wichtig. Man sollte auch wissen, warum eine Kündigung erfolgt, anstatt nur zu sagen "Es geht nicht mehr." 🤷‍♂️ Es gibt nichts, was es nicht gibt, aber man muss sich fragen, ob man wirklich alles getan hat, um den Mitarbeiter vorher zu unterstützen.
 
Die Firmenkündigungen - so oft wie ein kalter Schmetterling auf der Schulter! 😂 Es ist wirklich wichtig, dass man das Gespräch richtig angeht, damit nicht alles schiefgeht. Ich denke, es ist wirklich wichtig, ehrlich zu sein und nicht mit Versprechungen zu spielen. Wenn du doch mal kündigen musst, solltest du das Gespräch so kurz halten wie möglich - 15 Minuten sind eine gute Idee! 🕰️

Ich denke auch, dass viele Leute einfach nur auf der Stelle stehen wollen, wenn sie kündigt werden müssen, also nicht viel Zeit für Diskussionen. Und es ist auch wichtig, dass man schon im Voraus alles organisiert hat, damit nichts vergisst - wie zum Beispiel das Informationspaket und den Termin mit HR.

Aber ich denke, der größte Fehler, den man machen kann, ist, wenn die Führung nicht offen und transparent ist. Man sollte ja wirklich wissen, warum die Kündigung kommt... Oder besser gesagt: es sollte ja auch klar sein, was passiert! 😅 Wenn man das nicht tut, kann man leicht in Schwierigkeiten geraten, wie zum Beispiel wenn Mitarbeiter nicht mehr Zugang zu ihren E-Mails haben. Das ist einfach nur nicht fair!
 
Das ist doch nur so schlimm! Wenn es um Kündigungen geht, sollte man einfach schon im Voraus einen Plan machen. Es wäre toll, wenn jeder Mitarbeiter wüsste, wann und warum er gekündigt werden soll. Dann muss man ja nicht plötzlich "Barfuß auf dem Dach" stehen 🤦‍♀️. Und auch wichtig ist es, dass man nicht zu viele Versprechungen macht, die man dann nicht halten kann. "In drei Monaten brauchen wir dich vielleicht wieder" ist doch nur ein bisschen wie ein Spiel mit Feuer und Wasser 🔥. Man sollte einfach sagen: "Wir können uns bei derzeitiger Lage nicht mehr aufhalten". Das wäre schon fair 🤗.
 
Das Kündigungsgespräch - ein Thema, das viele von uns heute kennen müssen 🤔. Ich finde es wichtig, dass man sich im Gespräch nicht in Diskussionen über die Entscheidung einlässt, sondern stattdessen erklärt, warum eine Kündigung notwendig ist. 15 Minuten sind eine gute Dauer für das Gespräch - länger kann man auch nicht damit arbeiten 😅.

Ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf die Kommunikation vorbereitet und alle Beteiligten informiert, wie sie vorgehen sollen. Ein Informationspaket im E-Mail-Ordner und ein Termin mit HR im Kalender sind einfachste Dinge, aber oft übersehen man sie 🙅‍♂️.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, die Mitarbeiter nicht zu überraschen, wenn sie kündigt werden. Einige Tage Zeit gebe ihnen, um ihre Daten von ihren Arbeitslaptops herunterzuspeichern, bevor ihre Verbindung gekappt wird 💻. Und natürlich sollte man Follow-Up-Termine organisieren, um sicherzustellen, dass alles ordnungsgemäß abläuft 📅.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass die Geschäftsführung transparent und verständlich kommuniziert über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens. Eine Informationsveranstaltung kann helfen, dies zu erreichen 📢.
 
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