Die neue Nationalen Sicherheitsstrategie der USA unter Präsident Trump bringt eine sichtbare Wendung in die westliche Hemisphäre. Die sogenannte "Donroe-Doktrin" - eine Neuinterpretation der 200 Jahre alten Monroe-Doktrin - soll die amerikanische Vorrangstellung wiederherstellen und andere souveräne Staaten in der Region nicht mehr zulassen, selbst zu entscheiden, mit welchen Ländern, mit welchen Unternehmen sie Beziehungen pflegen und Geschäfte machen.
Präsident Trump bezeichnet Kolumbien als "sehr krank" und sagt, dass es von einem "kranken Mann regiert wird", der Kokain herstellt und den USA verkauft. Er deutet darauf hin, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen in Lateinamerika wieder durchsetzen werden.
Die neue Strategie soll eine starke Präsenz der USA in der westlichen Hemisphäre schaffen und andere Mächte fernhalten. Die Monroe-Doktrin ist ein Begriff, den Trump selbst verwendet hat. Er knüpft an die alten Zeiten von 1823 an, als amerikanische Politiker wie James Monroe diese Doktrin durchsetzten.
Die neuen Maßnahmen der US-Regierung sollen eine starke Abschreckung und Dominanz in der Region herstellen, so dass andere Staaten nicht mehr ungestört handeln können. Die neue Strategie soll auch dazu beitragen, auswärtige Firmen rauszudrängen, die in Lateinamerika Infrastrukturprojekte durchführen.
Die Trump-Regierung sieht sich selbst als Schutzpatron der westlichen Hemisphäre und will ihre Interessen durchsetzen. Die neue Doktrin soll ein weiterer Schritt in dieser Richtung sein.
Präsident Trump bezeichnet Kolumbien als "sehr krank" und sagt, dass es von einem "kranken Mann regiert wird", der Kokain herstellt und den USA verkauft. Er deutet darauf hin, dass die Vereinigten Staaten ihre Interessen in Lateinamerika wieder durchsetzen werden.
Die neue Strategie soll eine starke Präsenz der USA in der westlichen Hemisphäre schaffen und andere Mächte fernhalten. Die Monroe-Doktrin ist ein Begriff, den Trump selbst verwendet hat. Er knüpft an die alten Zeiten von 1823 an, als amerikanische Politiker wie James Monroe diese Doktrin durchsetzten.
Die neuen Maßnahmen der US-Regierung sollen eine starke Abschreckung und Dominanz in der Region herstellen, so dass andere Staaten nicht mehr ungestört handeln können. Die neue Strategie soll auch dazu beitragen, auswärtige Firmen rauszudrängen, die in Lateinamerika Infrastrukturprojekte durchführen.
Die Trump-Regierung sieht sich selbst als Schutzpatron der westlichen Hemisphäre und will ihre Interessen durchsetzen. Die neue Doktrin soll ein weiterer Schritt in dieser Richtung sein.