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"Die dunkelsten Seiten von Ruhm: Paris Hilton spricht über ihre schmerzhafte Zeit"
In einer neuen Folge ihres Podcasts "The Him & Her Show" hat die Unternehmerin und ehemalige "Simple Life"-Star Paris Hilton ehrliche Gefühle für ihre dunkelste Zeit geteilt. Die 2000er Jahre waren für sie "extrem schmerzhaft", denn hinter der Fassade des Weltstars tobte ein erbitterter Kampf mit Rejection Sensitive Dysphoria, einer Begleiterscheinung ihrer ADHS-Erkrankung.
"Es war so schwer für mich, mir Dinge zu merken. Ich habe ständig meine Hausaufgaben verloren und Ärger mit den Lehrern bekommen", erzählt Hilton über ihre Kindheit, in der sie nicht einmal wusste, dass es eine Möglichkeit gab, wie sie sich fühlen könnte. Ihre Schwierigkeiten reichten weit zurück, und sie versteckte ihre Gefühle stattdessen.
"Ich war einfach traurig, aber dann habe ich es maskiert oder so getan, als wäre alles in Ordnung", beschreibt sie ihre Überlebensstrategie. Der ständige Druck, ihre wahren Gefühle zu verbergen, zehrte an ihr. "Es ist erschöpfend, das tun zu müssen und sich so zu fühlen."
Doch heute blickt die 44-Jährige mit anderen Augen auf ihre Neurodiversität. "Jetzt sehe ich es als Superkraft", sagt sie. "Ich bin so kreativ. Ich denke ständig an neue Ideen. Ich wäre nicht die Person, die ich heute bin, ohne es." Im vergangenen Jahr startete sie eine YouTube-Serie namens "Inclusive by Design", um anderen Betroffenen Mut zu machen.
Die 2000er Jahre waren für Paris Hilton eine Zeit des Leidens und der Verzweiflung. Doch durch ihre Erfahrungen hat sie gelernt, dass es auch dunkle Seiten gibt, die uns stärker machen können, wenn wir sie annehmen und überwinden.
In einer neuen Folge ihres Podcasts "The Him & Her Show" hat die Unternehmerin und ehemalige "Simple Life"-Star Paris Hilton ehrliche Gefühle für ihre dunkelste Zeit geteilt. Die 2000er Jahre waren für sie "extrem schmerzhaft", denn hinter der Fassade des Weltstars tobte ein erbitterter Kampf mit Rejection Sensitive Dysphoria, einer Begleiterscheinung ihrer ADHS-Erkrankung.
"Es war so schwer für mich, mir Dinge zu merken. Ich habe ständig meine Hausaufgaben verloren und Ärger mit den Lehrern bekommen", erzählt Hilton über ihre Kindheit, in der sie nicht einmal wusste, dass es eine Möglichkeit gab, wie sie sich fühlen könnte. Ihre Schwierigkeiten reichten weit zurück, und sie versteckte ihre Gefühle stattdessen.
"Ich war einfach traurig, aber dann habe ich es maskiert oder so getan, als wäre alles in Ordnung", beschreibt sie ihre Überlebensstrategie. Der ständige Druck, ihre wahren Gefühle zu verbergen, zehrte an ihr. "Es ist erschöpfend, das tun zu müssen und sich so zu fühlen."
Doch heute blickt die 44-Jährige mit anderen Augen auf ihre Neurodiversität. "Jetzt sehe ich es als Superkraft", sagt sie. "Ich bin so kreativ. Ich denke ständig an neue Ideen. Ich wäre nicht die Person, die ich heute bin, ohne es." Im vergangenen Jahr startete sie eine YouTube-Serie namens "Inclusive by Design", um anderen Betroffenen Mut zu machen.
Die 2000er Jahre waren für Paris Hilton eine Zeit des Leidens und der Verzweiflung. Doch durch ihre Erfahrungen hat sie gelernt, dass es auch dunkle Seiten gibt, die uns stärker machen können, wenn wir sie annehmen und überwinden.