BerlinBote
Well-known member
Die Deutsche Handball-Nationalmannschaft hat mit 18 Spielerinnen eine aufregende WM-Karriere vor sich, die auf dem Rückspurt steht. Die Mannschaft um Bundestrainer Markus Gaugisch ist in Form und zeigt Leistungen, die viele Erwartungen auf den Sieg bei der WM haben.
Katharina Filter, Keeperin von Esbjerg, ist eine wichtige Figur im neuen Aufgebot. Zweimal wurde sie zum Player of the match gewählt, was mehr als nur Verdienst war. Ihre Leistung gegen Montenegro, bei der sie drei Tore erzielte und in 60 Minuten mehr als in ihrer gesamten DHB-Karriere zuvor, ist unvergesslich.
Sarah Wachter, Torhüterin von Borussia Dortmund, bildet ein ungleiches Torhüterinnen-Duo mit Filter. Sie sei meist die ruhigere, beschrieb sich selbst Filter, während Wachter eher für ihre „crazy Paraden“ bekannt ist.
Jenny Behrend, Rechtsspielerin von Oldenburg, steht in der Defensive im Mittelpunkt. Ihre Spielzeit bei der WM war üppig, was ihr auch den Ausdruck „rechte Linkshänderin“ ins Gedächtnis gebracht hat. Die Größe und der Auftritt auf dem Feld, vor allem aber die Stärke im Team sind ihre Stärken.
Antje Döll, Kapitänin des Teams, ist eine ruhige und abgeklärte Spielerin, die sich durch Ruhe und Disziplin auszeichnet. Sie spielt sowohl im Rücken als auch in der Mitte, aber im Finale traf sie oft fast nach Belieben.
Alexia Hauf, Back-up-Goalie von Blomberg-Lippe, war trotz ihrer Spielzeit für die Mannschaft eher eine Reserve, die Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten bewies. Sie ist eine solide Vertreterin im Team, die auf ihrem Platz eine wichtige Rolle spielt.
Alina Grijseels, Spielerin von Borussia Dortmund, ist eine erfahrene Spielerin mit 123 Länderspielen zu ihrem Namen. Ihre Erfahrung und ihre Nervenstärke haben ihr dabei geholfen, sich in den Wettbewerb hineinzuschleichen. Nachdem sie vor dem Finale postwendend ironisch antwortet hatte, tat sie in der Realität alles für den Titel.
Mareike Thomaier, Spielerin von Bensheim/Auerbach Flames, war zunächst nicht berücksichtigt. Doch Bundestrainer Gaugisch nahm sie trotzdem in das WM-Aufgebot auf. Sie hat sich „super ein[gebracht]“ und ist Teil des Teams.
Annika Lott, Rückraumspielerin von Brest Bretagne Handball, spielte trotz einer langwierigen Schulterverletzung bei der WM mit und zahlte mit starken Leistungen zurück.
Nina Engel, Spielerin von Borussia Dortmund, zeigte in den Vorrunden eine solide Leistung, was sie zu einer wichtigen Spielerin im neuen Aufgebot macht. Ihre Leistung ist für den Sieg entscheidend gewesen. „Ein Engel rettet den Abend“ – das war der Eindruck nach dem Brasilien-Viertelfinal.
Julia Maidhof, Spielerin von Rumänien, zeigt eine gute Balance zwischen Spaß und Ernsthaftigkeit auf dem Feld. Ihre Karriere ist in Gang gekommen, als sie sich aus dem Teamkreis herausholt.
Viola Leuchter, junge Spielerin von HSG Blomberg-Lippe, wird als „Juwel“ des Teams bezeichnet. Sie hat eine unglaubliche Leistung im Finale gezeigt und ist aufgrund ihrer Leistungen für die Auszeichnung als beste junge Spielerin des Turniers nominiert worden.
Xenia Smits, Spielerin von Metz Handball, ist nicht nur die Spielerin mit den meisten Länderspielen im aktuellen Kader, sondern auch die Internationalste. Sie ist in Belgien geboren und besitzt den deutschen Pass. Ihr Geld verdient sie seit der Insolvenz des HB Ludwigsburg in Frankreich bei ihrem alten und neuen Klub Metz Handball.
Nieke Kühne, Spielerin von HSG Blomberg-Lippe, zeigt eine beeindruckende Entwicklung im Team. Sie ist nur dreimal jünger als Viola Leuchter, aber man sieht es ihr nicht an.
Emily Vogel, Spielerin von Bölk, ist eine Torjägerin mit 451 Treffern in der Nationalmannschaft. Ihre Leistungen sind sehr bemerkenswert.
Aimée von Pereira, Spielerin aus Frankreich, war erst noch auf dem Weg zum WM-Aufgebot herum. Doch Bundestrainer Gaugisch sah die notwendige Persönlichkeit und nominierte sie trotzdem in das Team.
Lisa Antl, Spielerin von Borussia Dortmund, ist eine robuste Kreisläuferin, die an Spielen denkt und mit extrovertiertem Jubel aufs Feld geht. Ihr Fokus liegt immer mehr im Spiel und weniger im Gegner.
Marie Steffen, Spielerin von Stuttgart, war nach der Vorrunde für die verletzte Jolina Huhnstock zum Team gekommen. Doch Lisa Antl ist keine Nachrückerin. Sie hat sich stark konkurriert und bewiesen, dass sie im Kreis mithalten kann.
Jolina Huhnstock, Spielerin von Buxtehuder SC, war in der Vorrunde für die Mannschaft auf dem Feld, doch nach einer Armverletzung gegen Uruguay musste sie abreisen. Marie Steffen rückte für sie nach und hat sich bewährt.
Katharina Filter, Keeperin von Esbjerg, ist eine wichtige Figur im neuen Aufgebot. Zweimal wurde sie zum Player of the match gewählt, was mehr als nur Verdienst war. Ihre Leistung gegen Montenegro, bei der sie drei Tore erzielte und in 60 Minuten mehr als in ihrer gesamten DHB-Karriere zuvor, ist unvergesslich.
Sarah Wachter, Torhüterin von Borussia Dortmund, bildet ein ungleiches Torhüterinnen-Duo mit Filter. Sie sei meist die ruhigere, beschrieb sich selbst Filter, während Wachter eher für ihre „crazy Paraden“ bekannt ist.
Jenny Behrend, Rechtsspielerin von Oldenburg, steht in der Defensive im Mittelpunkt. Ihre Spielzeit bei der WM war üppig, was ihr auch den Ausdruck „rechte Linkshänderin“ ins Gedächtnis gebracht hat. Die Größe und der Auftritt auf dem Feld, vor allem aber die Stärke im Team sind ihre Stärken.
Antje Döll, Kapitänin des Teams, ist eine ruhige und abgeklärte Spielerin, die sich durch Ruhe und Disziplin auszeichnet. Sie spielt sowohl im Rücken als auch in der Mitte, aber im Finale traf sie oft fast nach Belieben.
Alexia Hauf, Back-up-Goalie von Blomberg-Lippe, war trotz ihrer Spielzeit für die Mannschaft eher eine Reserve, die Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten bewies. Sie ist eine solide Vertreterin im Team, die auf ihrem Platz eine wichtige Rolle spielt.
Alina Grijseels, Spielerin von Borussia Dortmund, ist eine erfahrene Spielerin mit 123 Länderspielen zu ihrem Namen. Ihre Erfahrung und ihre Nervenstärke haben ihr dabei geholfen, sich in den Wettbewerb hineinzuschleichen. Nachdem sie vor dem Finale postwendend ironisch antwortet hatte, tat sie in der Realität alles für den Titel.
Mareike Thomaier, Spielerin von Bensheim/Auerbach Flames, war zunächst nicht berücksichtigt. Doch Bundestrainer Gaugisch nahm sie trotzdem in das WM-Aufgebot auf. Sie hat sich „super ein[gebracht]“ und ist Teil des Teams.
Annika Lott, Rückraumspielerin von Brest Bretagne Handball, spielte trotz einer langwierigen Schulterverletzung bei der WM mit und zahlte mit starken Leistungen zurück.
Nina Engel, Spielerin von Borussia Dortmund, zeigte in den Vorrunden eine solide Leistung, was sie zu einer wichtigen Spielerin im neuen Aufgebot macht. Ihre Leistung ist für den Sieg entscheidend gewesen. „Ein Engel rettet den Abend“ – das war der Eindruck nach dem Brasilien-Viertelfinal.
Julia Maidhof, Spielerin von Rumänien, zeigt eine gute Balance zwischen Spaß und Ernsthaftigkeit auf dem Feld. Ihre Karriere ist in Gang gekommen, als sie sich aus dem Teamkreis herausholt.
Viola Leuchter, junge Spielerin von HSG Blomberg-Lippe, wird als „Juwel“ des Teams bezeichnet. Sie hat eine unglaubliche Leistung im Finale gezeigt und ist aufgrund ihrer Leistungen für die Auszeichnung als beste junge Spielerin des Turniers nominiert worden.
Xenia Smits, Spielerin von Metz Handball, ist nicht nur die Spielerin mit den meisten Länderspielen im aktuellen Kader, sondern auch die Internationalste. Sie ist in Belgien geboren und besitzt den deutschen Pass. Ihr Geld verdient sie seit der Insolvenz des HB Ludwigsburg in Frankreich bei ihrem alten und neuen Klub Metz Handball.
Nieke Kühne, Spielerin von HSG Blomberg-Lippe, zeigt eine beeindruckende Entwicklung im Team. Sie ist nur dreimal jünger als Viola Leuchter, aber man sieht es ihr nicht an.
Emily Vogel, Spielerin von Bölk, ist eine Torjägerin mit 451 Treffern in der Nationalmannschaft. Ihre Leistungen sind sehr bemerkenswert.
Aimée von Pereira, Spielerin aus Frankreich, war erst noch auf dem Weg zum WM-Aufgebot herum. Doch Bundestrainer Gaugisch sah die notwendige Persönlichkeit und nominierte sie trotzdem in das Team.
Lisa Antl, Spielerin von Borussia Dortmund, ist eine robuste Kreisläuferin, die an Spielen denkt und mit extrovertiertem Jubel aufs Feld geht. Ihr Fokus liegt immer mehr im Spiel und weniger im Gegner.
Marie Steffen, Spielerin von Stuttgart, war nach der Vorrunde für die verletzte Jolina Huhnstock zum Team gekommen. Doch Lisa Antl ist keine Nachrückerin. Sie hat sich stark konkurriert und bewiesen, dass sie im Kreis mithalten kann.
Jolina Huhnstock, Spielerin von Buxtehuder SC, war in der Vorrunde für die Mannschaft auf dem Feld, doch nach einer Armverletzung gegen Uruguay musste sie abreisen. Marie Steffen rückte für sie nach und hat sich bewährt.