StammtischStefan
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Deutschland verliert schon jetzt historisch viel Wasser und zahlt dafür einen hohen Preis. Rund 60 Milliarden Kubikmeter des im Bodensee fassenden Wassers sind seit den 2000er-Jahren verschwunden, was ziemlich eine Menge ist. Der Grund dafür sind Dürren und Trockenheiten, Flutschäden durch Starkregen und die zunehmende Wasserverschmutzung.
Ohne sofortige Maßnahmen drohen jährliche Schäden von 20 bis 25 Milliarden Euro über die nächsten 25 Jahre hinweg. Das Ergebnis der neuen Studie von Boston Consulting Group und Naturschutzbund Deutschland ist alarmierend. Die Kosten des Nichthandelns würden mehr als drei Viertel des Klima- und Transformationsfonds 2026 ausmachen.
Die Ursache für die Wasserverluste sind vor allem die Dürren und Trockenheiten, die Ernteausfälle und Produktionsengpässe verursachen. Flutschäden durch Starkregen, wenn das abfließende Wasser nicht ausreichend zurückgehalten wird, fügen den Verlust an Wasservolumen zu. Die Wasserverschmutzung führt zu Reinigungskosten und Umweltfolgen.
Um die Wasserverluste einzudämmen, müssen wir mit neuem Fokus auf Wasserkreisläufe, die nationale Wasserbilanz und Indikatoren schauen und jetzt investieren. Das würde etwa 15 bis 20 Milliarden Euro kosten, um den Wasserhaushalt zu stabilisieren. Die Vorteile würden Mensch und Natur gleichermaßen treffen: Landwirtschaftliche Erträge würden stabiler sein, Wälder und Ökosysteme würden sich erholen und Städte und Gemeinden würden besser gegen Wasserknappheit und Überschwemmungen gewappnet sein.
Ohne sofortige Maßnahmen drohen jährliche Schäden von 20 bis 25 Milliarden Euro über die nächsten 25 Jahre hinweg. Das Ergebnis der neuen Studie von Boston Consulting Group und Naturschutzbund Deutschland ist alarmierend. Die Kosten des Nichthandelns würden mehr als drei Viertel des Klima- und Transformationsfonds 2026 ausmachen.
Die Ursache für die Wasserverluste sind vor allem die Dürren und Trockenheiten, die Ernteausfälle und Produktionsengpässe verursachen. Flutschäden durch Starkregen, wenn das abfließende Wasser nicht ausreichend zurückgehalten wird, fügen den Verlust an Wasservolumen zu. Die Wasserverschmutzung führt zu Reinigungskosten und Umweltfolgen.
Um die Wasserverluste einzudämmen, müssen wir mit neuem Fokus auf Wasserkreisläufe, die nationale Wasserbilanz und Indikatoren schauen und jetzt investieren. Das würde etwa 15 bis 20 Milliarden Euro kosten, um den Wasserhaushalt zu stabilisieren. Die Vorteile würden Mensch und Natur gleichermaßen treffen: Landwirtschaftliche Erträge würden stabiler sein, Wälder und Ökosysteme würden sich erholen und Städte und Gemeinden würden besser gegen Wasserknappheit und Überschwemmungen gewappnet sein.