Deutsches Duo glänzt in der Weltcup-Abfahrt. 22-Jährige Emma Aicher schafft überschaubares Vorsprung und räumt sich eine Medaille bei den Olympischen Spielen. "Bis Olympia ist es schon noch ein gutes Stück hin", sagte die Skirennläuferin gelassen zu ihren Chancen.
Aicher hat ihr zweites Sieg im Saisonverlauf errungen, den Super-G in Tarvisio gewonnen und sich somit auf Platz 4 der Super-G-Rennen gestellt. Ihre Teamkollegin Kira Weidle-Winkelmann hatte am Tag zuvor in der Abfahrt hinter Nicol Delago und ihrer Landsfrau Rang drei belegt.
Frauen-Bundestrainer Andreas Puelacher wagt bereits erste Vergleiche zwischen Emma Aicher und Lindsey Vonn. "Die Emma ist auf der gleichen Stufe wie die Lindsey, vom Gefühl her", sagte er. Die 41-jährige Amerikanerin hatte am Vortag hinter Delago und Weidle-Winkelmann Rang drei belegt.
Auch Weidle-Winkelmann darf sich Hoffnungen machen. Sie war in der Abfahrt bei der letzten Zwischenzeit noch die Schnellste gewesen, verlor dann aber auf den letzten 15 Fahrsekunden noch jene 0,20 Sekunden auf Delago, die am Ende zu ihrem ersten Triumph im Weltcup fehlten.
"Der Trend geht in die richtige Richtung", betonte Weidle-Winkelmann. Hinzu kommt: Auf der "Olimpia delle Tofane" gewann sie dort Silber bei der WM 2021. Aicher gehört nicht nur in der Abfahrt und im Super-G zum Kreis der Medaillenanwärterinnen, auch im Slalom ist ihr zuzutrauen, auf das Podest zu fahren. Bereits zweimal erreichte sie in dieser Disziplin in diesem Winter Rang drei im Weltcup.
Im Gesamtweltcup liegt Aicher hinter Mikaela Shiffrin und Camilla Rast nun schon auf Rang drei.
Aicher hat ihr zweites Sieg im Saisonverlauf errungen, den Super-G in Tarvisio gewonnen und sich somit auf Platz 4 der Super-G-Rennen gestellt. Ihre Teamkollegin Kira Weidle-Winkelmann hatte am Tag zuvor in der Abfahrt hinter Nicol Delago und ihrer Landsfrau Rang drei belegt.
Frauen-Bundestrainer Andreas Puelacher wagt bereits erste Vergleiche zwischen Emma Aicher und Lindsey Vonn. "Die Emma ist auf der gleichen Stufe wie die Lindsey, vom Gefühl her", sagte er. Die 41-jährige Amerikanerin hatte am Vortag hinter Delago und Weidle-Winkelmann Rang drei belegt.
Auch Weidle-Winkelmann darf sich Hoffnungen machen. Sie war in der Abfahrt bei der letzten Zwischenzeit noch die Schnellste gewesen, verlor dann aber auf den letzten 15 Fahrsekunden noch jene 0,20 Sekunden auf Delago, die am Ende zu ihrem ersten Triumph im Weltcup fehlten.
"Der Trend geht in die richtige Richtung", betonte Weidle-Winkelmann. Hinzu kommt: Auf der "Olimpia delle Tofane" gewann sie dort Silber bei der WM 2021. Aicher gehört nicht nur in der Abfahrt und im Super-G zum Kreis der Medaillenanwärterinnen, auch im Slalom ist ihr zuzutrauen, auf das Podest zu fahren. Bereits zweimal erreichte sie in dieser Disziplin in diesem Winter Rang drei im Weltcup.
Im Gesamtweltcup liegt Aicher hinter Mikaela Shiffrin und Camilla Rast nun schon auf Rang drei.