Kovestro und Rondo Energy haben in Ziegelsteinen eine Wärme-Batterie gestartet, mit der sie den Überschuss an Strom aus erneuerbaren Quellen direkt in industrielle Prozesse einsetzen können. Ziel ist es, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen für die Dampferzeugung zu reduzieren und gleichzeitig die CO2-Emissionen der Chemieindustrie zu minimieren.
Die Wärme-Batterie besteht aus 100 Megawattstunden Speicherkapazität und wird mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Quellen aufgeheizt. Dieser Strom fließt dann in elektrische Heizelemente, die massive Ziegelsteine auf mehrere Hundert Grad heizen. Die Steine nehmen die Wärme auf und speichern sie über viele Stunden. Wenn das System die Hitze benötigt, gibt es kontrolliert an Wasser ab, woraus Prozessdampf ohne offene Flamme und ohne Abgase erzeugt wird.
Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in der Energiewende. Es zeigt, dass die Chemieindustrie direkt in den Strommarkt integriert werden kann. Die Wärme-Batterie wird für einen Standort mit kontinuierlichem Betrieb gestartet und soll rund zehn Prozent des gesamten Dampfbedarfs decken. Dadurch können bis zu 13.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermeidet werden.
Die Wärme-Batterie übersetzt den Überschuss an erneuerbaren Energie direkt in industrielle Wertschöpfung vor Ort. Schleswig-Holstein produziert bereits heute mehr erneuerbaren Strom als es selbst verbraucht. Die Wärme-Batterie bietet somit eine Lösung für die CO2-Reduzierung und gleichzeitig für die Stabilität des Strommarktes.
Die digitale Steuerung der Anlage regelt den Stromfluss automatisch und sorgt dafür, dass die Batterie zu einem Bindeglied zwischen Strommarkt und Industrieprozess wird. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von neuen Technologien für eine nachhaltige Chemieindustrie.
Die Wärme-Batterie besteht aus 100 Megawattstunden Speicherkapazität und wird mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Quellen aufgeheizt. Dieser Strom fließt dann in elektrische Heizelemente, die massive Ziegelsteine auf mehrere Hundert Grad heizen. Die Steine nehmen die Wärme auf und speichern sie über viele Stunden. Wenn das System die Hitze benötigt, gibt es kontrolliert an Wasser ab, woraus Prozessdampf ohne offene Flamme und ohne Abgase erzeugt wird.
Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in der Energiewende. Es zeigt, dass die Chemieindustrie direkt in den Strommarkt integriert werden kann. Die Wärme-Batterie wird für einen Standort mit kontinuierlichem Betrieb gestartet und soll rund zehn Prozent des gesamten Dampfbedarfs decken. Dadurch können bis zu 13.000 Tonnen CO2 pro Jahr vermeidet werden.
Die Wärme-Batterie übersetzt den Überschuss an erneuerbaren Energie direkt in industrielle Wertschöpfung vor Ort. Schleswig-Holstein produziert bereits heute mehr erneuerbaren Strom als es selbst verbraucht. Die Wärme-Batterie bietet somit eine Lösung für die CO2-Reduzierung und gleichzeitig für die Stabilität des Strommarktes.
Die digitale Steuerung der Anlage regelt den Stromfluss automatisch und sorgt dafür, dass die Batterie zu einem Bindeglied zwischen Strommarkt und Industrieprozess wird. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von neuen Technologien für eine nachhaltige Chemieindustrie.