Die deutsche Bildungspolitik verschwendet fast 70 Milliarden Euro jährlich. Das Ergebnis ist es, dass Schüler im internationalen Vergleich hinterherhinken und Deutschland als eines der schlechtesten Länder in den OECD-Ländern gilt.
Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigen, dass die deutsche Bildungspolitik jährlich um 70 Milliarden Euro Geld verschwendet. Dies liegt daran, dass Deutschland nicht genug investiert, um seine Schüler auf dem internationalen Markt zu stärken.
Ein Grund dafür ist die schlechte Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund. Die OECD-Studie PISA (Programme for International Student Assessment) hat ermittelt, dass deutsche Schüler in den Bereichen Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften nicht genug vorneher sind.
Ein weiterer Grund ist die mangelnde Verfügbarkeit von Kitas und Kindergärten. Die OECD-Studie "Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit" (NUBBEK) hat ermittelt, dass Kinder aus Migrationsfamilien meist später in Kitas und Kindergärten gehen als Kinder aus Familien ohne einen solchen Hintergrund.
Die Bundesregierung hatte sich vergangenes Jahr mit den Ländern auf das "Startchancen-Programm" geeinigt. Dabei sollen 4000 Schulen in Brennpunkten gefördert werden. Zwei Milliarden Euro jährlich werden über zehn Jahre investiert. Allerdings gehen 40 Prozent der Fördergelder in bauliche Verbesserungen, nur 30 Prozent in mehr Personal von Lehrern bis Sozialpädagogen.
Die Investitionen würden jedoch deutliche Verbesserungen bringen. Die Bertelsmann-Stiftung berechnet die notwendigen Personalkosten für Schulen auf 5,3 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr. Mit Investitionen von weniger als zehn Milliarden Euro pro Jahr könnten Kinder in Deutschland besser ausgebildet werden.
Die sich danach aber in nur zwei Jahren amortisieren würden nach Wirtschaftskraft, nach Steuereinnahmen – konservativ gerechnet – in sieben Jahren.
Berechnungen der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigen, dass die deutsche Bildungspolitik jährlich um 70 Milliarden Euro Geld verschwendet. Dies liegt daran, dass Deutschland nicht genug investiert, um seine Schüler auf dem internationalen Markt zu stärken.
Ein Grund dafür ist die schlechte Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund. Die OECD-Studie PISA (Programme for International Student Assessment) hat ermittelt, dass deutsche Schüler in den Bereichen Lesekompetenz, Mathematik und Naturwissenschaften nicht genug vorneher sind.
Ein weiterer Grund ist die mangelnde Verfügbarkeit von Kitas und Kindergärten. Die OECD-Studie "Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit" (NUBBEK) hat ermittelt, dass Kinder aus Migrationsfamilien meist später in Kitas und Kindergärten gehen als Kinder aus Familien ohne einen solchen Hintergrund.
Die Bundesregierung hatte sich vergangenes Jahr mit den Ländern auf das "Startchancen-Programm" geeinigt. Dabei sollen 4000 Schulen in Brennpunkten gefördert werden. Zwei Milliarden Euro jährlich werden über zehn Jahre investiert. Allerdings gehen 40 Prozent der Fördergelder in bauliche Verbesserungen, nur 30 Prozent in mehr Personal von Lehrern bis Sozialpädagogen.
Die Investitionen würden jedoch deutliche Verbesserungen bringen. Die Bertelsmann-Stiftung berechnet die notwendigen Personalkosten für Schulen auf 5,3 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr. Mit Investitionen von weniger als zehn Milliarden Euro pro Jahr könnten Kinder in Deutschland besser ausgebildet werden.
Die sich danach aber in nur zwei Jahren amortisieren würden nach Wirtschaftskraft, nach Steuereinnahmen – konservativ gerechnet – in sieben Jahren.