Die Berge locken immer mehr Menschen in ihre Höhen. Doch warum steigen so viele auf hohe Gipfel, oft ohne ausreichende Erfahrung? Die Antwort liegt nicht nur darin, dass die Berge zugänglicher geworden sind, sondern auch in der Faszination für die Sinnsuche und den Status, den man von oben erreichen kann.
"Es ist ein Zeichen von Expertise", sagen Fachleute. Doch wie ist es möglich, dass sich so viele Menschen auf diese Herausforderung einlassen, ohne die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu besitzen? Die Antwort liegt in der psychologischen Anziehungskraft des Gipfels.
"Das Erleben von intensiven Emotionen, die sich häufig erst in potenziell gefährlichen Situationen einstellen", ist das Hauptmotiv für viele Menschen. Doch dabei wird oft die Sicherheit vergessen und Risiken eingeommen, ohne sie richtig einzuschätzen.
Gerade deshalb sind Expertise, Erfahrung und Urteilsvermögen entscheidend. Diese Kompetenzen können nicht einfach erworben werden, sondern erfordern eine langjährige Ausbildung und Erfahrung. Doch auch diese werden oft zu kurz geraten, insbesondere wenn es um die psychologischen Anforderungen geht.
Die Frage, ob man auf den Gipfel gehen kann oder nicht, ist oft eine schwierige Entscheidung. "Das ist die schwierigste Entscheidung", sagt Anna Bergauer, Expertin für Gruppenentscheidungen am Berg. Doch hier kommt auch ein wichtiger Punkt ins Spiel: Die soziale Dynamik innerhalb der Gruppe.
"Gruppen sind immer sicherer als Einzelpersonen", erklärt Bergauer. Doch hier liegt auch eine Gefahr: Die Verantwortungsdiffusion. "Dann denken alle, die anderen werden es schon wissen". Hier muss klar gesagt werden: Wie weit ist jemand zu gehen bereit?
Die Ausbildung von Bergführerinnen und Bergführern ist oft zu kurz auf die psychologischen Aspekte ausgerichtet. Doch hier müssen auch soziale Gespür und kommunikative Fähigkeiten trainiert werden.
Insgesamt sind die Berge ein Erlebnisraum für alle. Doch auch hier kommt eine wichtige Einschränkung: Die eigenen Voraussetzungen. "Es bringt nichts, wenn ich fitnessmäßig eine Skitour gehen könnte, aber kein Lawinenrisiko einschätzen kann", sagt Bergauer.
Die Lösung liegt in einer stärkeren Regulierung des Zugangs zu den Berge und mehr Eigenverantwortung. Es muss wieder das Ziel sein: "Der Weg sollte wieder das Ziel sein".
"Es ist ein Zeichen von Expertise", sagen Fachleute. Doch wie ist es möglich, dass sich so viele Menschen auf diese Herausforderung einlassen, ohne die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zu besitzen? Die Antwort liegt in der psychologischen Anziehungskraft des Gipfels.
"Das Erleben von intensiven Emotionen, die sich häufig erst in potenziell gefährlichen Situationen einstellen", ist das Hauptmotiv für viele Menschen. Doch dabei wird oft die Sicherheit vergessen und Risiken eingeommen, ohne sie richtig einzuschätzen.
Gerade deshalb sind Expertise, Erfahrung und Urteilsvermögen entscheidend. Diese Kompetenzen können nicht einfach erworben werden, sondern erfordern eine langjährige Ausbildung und Erfahrung. Doch auch diese werden oft zu kurz geraten, insbesondere wenn es um die psychologischen Anforderungen geht.
Die Frage, ob man auf den Gipfel gehen kann oder nicht, ist oft eine schwierige Entscheidung. "Das ist die schwierigste Entscheidung", sagt Anna Bergauer, Expertin für Gruppenentscheidungen am Berg. Doch hier kommt auch ein wichtiger Punkt ins Spiel: Die soziale Dynamik innerhalb der Gruppe.
"Gruppen sind immer sicherer als Einzelpersonen", erklärt Bergauer. Doch hier liegt auch eine Gefahr: Die Verantwortungsdiffusion. "Dann denken alle, die anderen werden es schon wissen". Hier muss klar gesagt werden: Wie weit ist jemand zu gehen bereit?
Die Ausbildung von Bergführerinnen und Bergführern ist oft zu kurz auf die psychologischen Aspekte ausgerichtet. Doch hier müssen auch soziale Gespür und kommunikative Fähigkeiten trainiert werden.
Insgesamt sind die Berge ein Erlebnisraum für alle. Doch auch hier kommt eine wichtige Einschränkung: Die eigenen Voraussetzungen. "Es bringt nichts, wenn ich fitnessmäßig eine Skitour gehen könnte, aber kein Lawinenrisiko einschätzen kann", sagt Bergauer.
Die Lösung liegt in einer stärkeren Regulierung des Zugangs zu den Berge und mehr Eigenverantwortung. Es muss wieder das Ziel sein: "Der Weg sollte wieder das Ziel sein".