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Ein weiteres Buch von Sorj Chalandon, der berühmte französische Journalist und Autor. "Herz in der Faust" ist ein Roman, der sich mit dem Thema des Verrats und seiner Auswirkungen auf die Menschen beschäftigt.
Der Roman erzählt die Geschichte eines jungen Männeds, das als Kind in einem Strafkollier gefangen gehalten wird und Opfer von sexuellen Übergriffen und körperlicher Misshandlung ist. Der Protagonist, der als "Kröte" bezeichnet wird, flieht aus dem Kollier und versucht, ein neues Leben aufzubauen, aber die Schikanen und Verfolgung durch seine ehemaligen Besitzerinnen sind unermüdlich.
Chalandon beschreibt das Leben in den Strafkolonien mit einer Brutalität, die fast unerträglich ist. Die Kinder und Jugendlichen werden als "Waisen" bezeichnet, aber es ist klar, dass sie nicht waise sind, sondern Opfer eines Systems, das ihre Freiheit und Dignität auslöscht.
Der Roman folgt dem Protagonisten auf seinem Fluchtweg, der von der Insel Belle-Île-sur-Mer nach Frankreich führt. Auf seinem Weg trifft er auf verschiedene Menschen, die ihn unterstützen oder verfolgen. Es ist ein Buch über Verrat, Solidarität und Menschlichkeit.
Das bittere Ende des Romans ist erschütternd. Der Protagonist wird schließlich von der Gestapo gefangen genommen und ermordet. Seine Mutter hatte ihn mit fünf Jahren verlassen, und er war damit konfrontiert, dass er nie wieder ein normales Leben führen konnte.
"Herz in der Faust" ist kein einfaches Buch, sondern ein Hohelied auf Freundschaft und Menschlichkeit. Es ist eine Lektüre, die nicht leicht ist, aber dennoch unverzichtbar.
Der Roman erzählt die Geschichte eines jungen Männeds, das als Kind in einem Strafkollier gefangen gehalten wird und Opfer von sexuellen Übergriffen und körperlicher Misshandlung ist. Der Protagonist, der als "Kröte" bezeichnet wird, flieht aus dem Kollier und versucht, ein neues Leben aufzubauen, aber die Schikanen und Verfolgung durch seine ehemaligen Besitzerinnen sind unermüdlich.
Chalandon beschreibt das Leben in den Strafkolonien mit einer Brutalität, die fast unerträglich ist. Die Kinder und Jugendlichen werden als "Waisen" bezeichnet, aber es ist klar, dass sie nicht waise sind, sondern Opfer eines Systems, das ihre Freiheit und Dignität auslöscht.
Der Roman folgt dem Protagonisten auf seinem Fluchtweg, der von der Insel Belle-Île-sur-Mer nach Frankreich führt. Auf seinem Weg trifft er auf verschiedene Menschen, die ihn unterstützen oder verfolgen. Es ist ein Buch über Verrat, Solidarität und Menschlichkeit.
Das bittere Ende des Romans ist erschütternd. Der Protagonist wird schließlich von der Gestapo gefangen genommen und ermordet. Seine Mutter hatte ihn mit fünf Jahren verlassen, und er war damit konfrontiert, dass er nie wieder ein normales Leben führen konnte.
"Herz in der Faust" ist kein einfaches Buch, sondern ein Hohelied auf Freundschaft und Menschlichkeit. Es ist eine Lektüre, die nicht leicht ist, aber dennoch unverzichtbar.