Bayer kann nicht mehr auf die positive Stimmung vertrauen, nachdem seine Aktie von 27 Euro auf 46 Euro gestiegen ist. Das Pharmageschäft hat durch den neuen Wirkstoff Asundexian eine beeindruckende Trendwende hinweggefegt. Ein Analytiker im Ausland spricht von einem "Wendepunkt" für das Konzern.
Die Bayer-Aktie notiert momentan klar über ihrer 200-Tage-Linie, der Abstand beträgt rund 16 Euro. Das ist ein seltenes Signal für Überhitzung, das man bei Bayer lange nicht gesehen hat. Der gleitende Durchschnitt selbst zieht bereits steil an und bestätigt den dynamischen Aufwärtstrend der vergangenen Monate.
Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.
Die Bayer-Aktie dürfte sich im kommenden Monat weiter bewegen. Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Seitwärtskonsolidierung auf hohem Niveau, wobei der wahrscheinlichste Wert nahe beim aktuellen Kurs von 46 Euro liegt.
Ein interessantes Investment ist das Capped-Bonus-Zertifikat, das es Anlegern ermöglicht, auch wenn die Aktie seitwärts fällt. Das Zertifikat bietet eine attraktive Rendite von rund 29,8 Prozent pro Jahr.
Die Bayer-Aktie notiert momentan klar über ihrer 200-Tage-Linie, der Abstand beträgt rund 16 Euro. Das ist ein seltenes Signal für Überhitzung, das man bei Bayer lange nicht gesehen hat. Der gleitende Durchschnitt selbst zieht bereits steil an und bestätigt den dynamischen Aufwärtstrend der vergangenen Monate.
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