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Der Kampf um die Solarförderung beginnt: Ein Bündnis von 13 Verbänden schlägt vor, die angekündigte Streichung der Vergütungen zu ändern.
Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat angekündigt, dass sie die Zahlungen für die Solareinspeisung weitgehend streichen will und stattdessen die Direktvermarktung durchsetzen möchte. Dieser Vorschlag hat jedoch eine große Mehrheit von Verbänden in der Branche verärgert. Der BSW-Solar schlägt vor, dass man sich darauf konzentrieren sollte, "nachzujustieren", anstatt das eigene Interesse zu verteidigen.
Der aktuelle Solarmonitor zeigt, dass die Neuinstallationen 2025 massiv eingebrochen sind. Der BSW-Solar ist der Meinung, dass eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen für den Photovoltaik-Zubau "zwangsläufig Gift" wäre.
Der Appell des Bündnisses an die Bundesregierung fordert von ihr abzusehen und stattdessen die direkte Vermarktung der kleinen Anlagen zu fördern, wie es bereits im EEG festgelegt ist. Der BSW-Solar warnt vor dem Einbruch der Nachfrage, wenn man nicht einen verlässlichen Förderrahmen für die Photovoltaik-Zubau hat.
Der Appell wurde von einer Vielzahl von Verbänden und Organisationen unterstützt, darunter auch die Wohnungswirtschaft, der Verbraucherschutz und die Elektroindustrie.
Das EEG muss bis Dezember novelliert werden, da die EU-Genehmigung für die Förderung zum Jahresende ausläuft. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Bundesregierung die Ziele für den Photovoltaik-Ausbau nach unten korrigieren wird.
Die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat angekündigt, dass sie die Zahlungen für die Solareinspeisung weitgehend streichen will und stattdessen die Direktvermarktung durchsetzen möchte. Dieser Vorschlag hat jedoch eine große Mehrheit von Verbänden in der Branche verärgert. Der BSW-Solar schlägt vor, dass man sich darauf konzentrieren sollte, "nachzujustieren", anstatt das eigene Interesse zu verteidigen.
Der aktuelle Solarmonitor zeigt, dass die Neuinstallationen 2025 massiv eingebrochen sind. Der BSW-Solar ist der Meinung, dass eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen für den Photovoltaik-Zubau "zwangsläufig Gift" wäre.
Der Appell des Bündnisses an die Bundesregierung fordert von ihr abzusehen und stattdessen die direkte Vermarktung der kleinen Anlagen zu fördern, wie es bereits im EEG festgelegt ist. Der BSW-Solar warnt vor dem Einbruch der Nachfrage, wenn man nicht einen verlässlichen Förderrahmen für die Photovoltaik-Zubau hat.
Der Appell wurde von einer Vielzahl von Verbänden und Organisationen unterstützt, darunter auch die Wohnungswirtschaft, der Verbraucherschutz und die Elektroindustrie.
Das EEG muss bis Dezember novelliert werden, da die EU-Genehmigung für die Förderung zum Jahresende ausläuft. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Bundesregierung die Ziele für den Photovoltaik-Ausbau nach unten korrigieren wird.