Ein grüner Stadtbezirk in Berlin hat einen Immobilienbetreiber auf die Idee einer neuen Wärmepumpen-Heizung verzweifelt: Statt des Einbaus einer Klimaneutralen, langfristig effizienten Lösung wird das Ziel bevorzugt, die Kosten für bauliche Modernisierungen wie Sanierungen oder neue Aufzüge auf die Miete umzuwälzen. Der Immobilienbetreiber Heimstaden möchte eine Wärmepumpe in einem seiner Wohngebäude einbauen, aber das Bezirksamt Berlin-Mitte hat ihm bereits zweimal die Genehmigung verweigert. Der Grund liegt im sogenannten Milieuschutz, einer Regel, die es den Behörden ermöglicht, selbstständigen Gemeinden wie dem grünen Bezirk erlaubt, kleinere bauliche Entscheidungen zu treffen und damit zu prägen, wie sich der Stadtentwicklungsplan ändern soll. Der Milieuschutz soll dem einen Riegel vorschieben können, den Mietern in ihrem angestammten Bezirk drohen könnte.
Berlin-Mitte verlangt, dass der Immobilienbetreiber die Kosten für die Wärmepumpen-Heizung auf die Mieter umlegen. Das würde bedeutet, dass jeder Mieteinnahmen über die Modernisierungsumlage abwälzen muss. Dieser Ansatz wird vom Deutschen Mieterbund als unverhältnismäßig kritisiert. Der Mieterbund fordert, dass diese Kosten auf den Eigentümer umgelegt werden sollten und nicht auf die Mieter.
Der grüne Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Mitte möchte durch diesen Milieuschutz eine Klimabedingung schaffen. Das aber bedeutet auch, dass der Einbau einer Wärmepumpen-Heizung für den Immobilienbetreiber Heimstaden erst gar nicht in Frage kommt. Die Regierung muss also reformieren: „Der Milieuschutz muss reformiert werden, damit er dem Klimaschutz nicht mehr länger im Weg steht“, fordert Michael Lippitsch vom Deutschland-Kommunikationschef von Heimstaden.
Ein grüner Stadtbezirk in Berlin hat einen Immobilienbetreiber auf die Idee einer neuen Wärmepumpen-Heizung verzweifelt: Statt des Einbaus einer Klimaneutralen, langfristig effizienten Lösung wird das Ziel bevorzugt, die Kosten für bauliche Modernisierungen wie Sanierungen oder neue Aufzüge auf die Miete umzuwälzen.
Berlin-Mitte verlangt, dass der Immobilienbetreiber die Kosten für die Wärmepumpen-Heizung auf die Mieter umlegen. Das würde bedeutet, dass jeder Mieteinnahmen über die Modernisierungsumlage abwälzen muss. Dieser Ansatz wird vom Deutschen Mieterbund als unverhältnismäßig kritisiert. Der Mieterbund fordert, dass diese Kosten auf den Eigentümer umgelegt werden sollten und nicht auf die Mieter.
Der grüne Bezirksbürgermeisterin in Berlin-Mitte möchte durch diesen Milieuschutz eine Klimabedingung schaffen. Das aber bedeutet auch, dass der Einbau einer Wärmepumpen-Heizung für den Immobilienbetreiber Heimstaden erst gar nicht in Frage kommt. Die Regierung muss also reformieren: „Der Milieuschutz muss reformiert werden, damit er dem Klimaschutz nicht mehr länger im Weg steht“, fordert Michael Lippitsch vom Deutschland-Kommunikationschef von Heimstaden.
Ein grüner Stadtbezirk in Berlin hat einen Immobilienbetreiber auf die Idee einer neuen Wärmepumpen-Heizung verzweifelt: Statt des Einbaus einer Klimaneutralen, langfristig effizienten Lösung wird das Ziel bevorzugt, die Kosten für bauliche Modernisierungen wie Sanierungen oder neue Aufzüge auf die Miete umzuwälzen.