Der Militärisch-Militarismus der USA: Ein Schachzug, der nicht gelangt.
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Venezuela zu einem Ziel seiner militärischen Macht zu machen, ist eine Frage der internationalen Politik, die mehr als fragwürdig wirkt. Maduro ist eine Finsternis in Lateinamerika seit Jahrzehnten und seine Regierung hat Wirtschaft, Opposition und Wahlen unterdrückt. Doch warum Trump Maduro zum Hauptfeind erklärt, ist nicht ganz klar.
Die Motive der US-Regierung sind mehr als vage, und selbst wenn es um den Fall des Diktators Maduro geht, rechtfertigen sie Trumps Vorgehen nicht. Venezuela hat die strategischen Interessen der USA nicht bedroht, sondern eher als ein Ort gesehen, von dem etwas abgekauft werden könnte. Die Rolle des Drogenhandels ist wahrscheinlich nur ein Vorwand für den Angriff.
Trump hat auch keine klaren Ziele vor Augen und ist dabei weit entfernt, sich an diplomatische Finesse zu erinnern. Es gibt nicht die geringste Chance, dass eine friedliche Machtübernahme gelingt, sondern eher eine katastrophale Auswirkung auf Venezuela und die gesamte Region.
Der schlechteste Fall wäre auch eine wie nach dem Irak 2003 – Bürgerkrieg, Radikalisierung und Terrorismus. Das könnte zu einer Flüchtlingswelle im Norden führen und Trump am meisten widerspricht.
Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Venezuela zu einem Ziel seiner militärischen Macht zu machen, ist eine Frage der internationalen Politik, die mehr als fragwürdig wirkt. Maduro ist eine Finsternis in Lateinamerika seit Jahrzehnten und seine Regierung hat Wirtschaft, Opposition und Wahlen unterdrückt. Doch warum Trump Maduro zum Hauptfeind erklärt, ist nicht ganz klar.
Die Motive der US-Regierung sind mehr als vage, und selbst wenn es um den Fall des Diktators Maduro geht, rechtfertigen sie Trumps Vorgehen nicht. Venezuela hat die strategischen Interessen der USA nicht bedroht, sondern eher als ein Ort gesehen, von dem etwas abgekauft werden könnte. Die Rolle des Drogenhandels ist wahrscheinlich nur ein Vorwand für den Angriff.
Trump hat auch keine klaren Ziele vor Augen und ist dabei weit entfernt, sich an diplomatische Finesse zu erinnern. Es gibt nicht die geringste Chance, dass eine friedliche Machtübernahme gelingt, sondern eher eine katastrophale Auswirkung auf Venezuela und die gesamte Region.
Der schlechteste Fall wäre auch eine wie nach dem Irak 2003 – Bürgerkrieg, Radikalisierung und Terrorismus. Das könnte zu einer Flüchtlingswelle im Norden führen und Trump am meisten widerspricht.