Die Frauenfußball-Bundesliga und ihr Verband stehen vor einer großen Herausforderung. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) plant eine Partnerschaft mit der Liga, um sie finanziell zu stärken. Die Liga möchte jedoch mehr Autonomie und Macht über ihre Zukunft.
Der DFB-Boss Bernd Neuendorf hatte im Oktober gesagt, dass die Bundesliga dringend professionalisiert werden müsse. Er sicherte Investitionen von 100 Millionen Euro zu, die Klubs planen mit einem Volumen von bis zu 700 Millionen Euro einherzugehen. Die Liga wollte jedoch eine gemeinsame Gründung einer FBL GmbH gründen, um ihre Vermarktung zu bündeln.
Die Klubs entschieden sich jedoch, den DFB nicht mehr im Campus in Frankfurt am Main zu betreiben, sondern selbst im Arena von Eintracht Frankfurt ihren FBL e.V. zu gründen. Der Präsident der Liga, Katharina Kiel, sagte, dass es ein "historischer" Tag sei, und die Klubs machten deutlich, dass sie ihre eigene Straße gehen wollten.
Der DFB steht jedoch nicht mehr im Vordergrund und Bernd Neuendorf ist überrascht vom Vorgehen der Vereine. Er sagte, dass die gemeinsame Gründung einer FBL GmbH für alle Beteiligten der richtige Weg sei, aber er sei bereit, die Gespräche mit den Vereinen zu fortführen - konstruktiv und sachlich.
Der Streit um Macht und Geld hat jedoch nicht mehr zugenommen. Der DFB-Boss Neuendorf hatte bereits gesagt, dass die Frauen-Bundesliga dringend professionalisiert werden müsse, aber der Weg dahin ist noch lange nicht geklärt. Die Klubs wollen ihre Autonomie und Macht über ihre Zukunft behalten, während der DFB versucht, seine Investitionen zu fördern.
Es bleibt abzuwarten, ob ein Konsens gefunden wird oder die Klubs weiterhin ihren eigenen Weg gehen werden. Der Weg zum Erfolg ist jedoch noch lange nicht geklärt.
Der DFB-Boss Bernd Neuendorf hatte im Oktober gesagt, dass die Bundesliga dringend professionalisiert werden müsse. Er sicherte Investitionen von 100 Millionen Euro zu, die Klubs planen mit einem Volumen von bis zu 700 Millionen Euro einherzugehen. Die Liga wollte jedoch eine gemeinsame Gründung einer FBL GmbH gründen, um ihre Vermarktung zu bündeln.
Die Klubs entschieden sich jedoch, den DFB nicht mehr im Campus in Frankfurt am Main zu betreiben, sondern selbst im Arena von Eintracht Frankfurt ihren FBL e.V. zu gründen. Der Präsident der Liga, Katharina Kiel, sagte, dass es ein "historischer" Tag sei, und die Klubs machten deutlich, dass sie ihre eigene Straße gehen wollten.
Der DFB steht jedoch nicht mehr im Vordergrund und Bernd Neuendorf ist überrascht vom Vorgehen der Vereine. Er sagte, dass die gemeinsame Gründung einer FBL GmbH für alle Beteiligten der richtige Weg sei, aber er sei bereit, die Gespräche mit den Vereinen zu fortführen - konstruktiv und sachlich.
Der Streit um Macht und Geld hat jedoch nicht mehr zugenommen. Der DFB-Boss Neuendorf hatte bereits gesagt, dass die Frauen-Bundesliga dringend professionalisiert werden müsse, aber der Weg dahin ist noch lange nicht geklärt. Die Klubs wollen ihre Autonomie und Macht über ihre Zukunft behalten, während der DFB versucht, seine Investitionen zu fördern.
Es bleibt abzuwarten, ob ein Konsens gefunden wird oder die Klubs weiterhin ihren eigenen Weg gehen werden. Der Weg zum Erfolg ist jedoch noch lange nicht geklärt.