KrähenKenner
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Gefährliche Versuchung - Lawinenrettung mit neuen Hilfsmitteln: Ein Versuch, dem Erstickungstod in der Lawine zu entrinnen.
In Lawinenunfällen sind oft die Chancen schlecht. Über 16 Menschen sterben jährlich in Österreich an Lawineneinsätzen. Doch Forscher haben ein neues Gerät entwickelt, das die Überlebenswahrscheinlichkeit der Verschütteten erhöhen soll: Safeback SBX.
Mit diesem Rucksack wird eine spezielle Pumpentechnik verwendet, um Luft vom Rücken der verschütteten Person vor das Gesicht zu pumpen und so den Erstickungstod zu verzögern. Die Forschung hat gezeigt, dass die Überlebenszeit deutlich erhöht werden kann. In einem Experiment mit Probanden wurde die Sauerstoffversorgung in der Atemhöhle verlängert, was es den Verschütteten ermöglichte, länger im Schnee zu überleben.
Die Forscher hinter dem Safeback-System sind jedoch sehr vorsichtig. Sie warnen vor einer Gefahr: das Gerät sollte nicht dazu führen, dass Menschen sich unverwundbar fühlen und Touren wählen, die sie sonst nicht gehen würden. Die neue Technik sollte nicht zu viel Sicherheit vermitteln.
Die Forschung hat gezeigt, dass der Erstickungstod in Lawinen durch einen bestimmten Mechanismus verursacht wird: Asphyxie. Bei dieser Erkrankung sammelt das Körper den Sauerstoff aus der Luft und produziert Kohlendioxid. Das Gerät soll dieses Phänomen verhindern, indem es die sauerstoffreiche Luft vom Rücken in die Atemhöhle bläst.
Das Safeback-System wurde mit Probanden getestet, die im Schnee eingegraben wurden. Die Ergebnisse waren eindeutig: die Probanden mit dem Gerät überlebten viel länger als diejenigen ohne. Die Forscher sind jedoch noch skeptisch und fordern weitere Tests.
Doch es ist klar: die neue Technik hat Hoffnung spenden. Vielleicht kann sie in Zukunft den jährlichen Todesstatistik bei Lawinenunfällen eine Entlastung verschaffen.
In Lawinenunfällen sind oft die Chancen schlecht. Über 16 Menschen sterben jährlich in Österreich an Lawineneinsätzen. Doch Forscher haben ein neues Gerät entwickelt, das die Überlebenswahrscheinlichkeit der Verschütteten erhöhen soll: Safeback SBX.
Mit diesem Rucksack wird eine spezielle Pumpentechnik verwendet, um Luft vom Rücken der verschütteten Person vor das Gesicht zu pumpen und so den Erstickungstod zu verzögern. Die Forschung hat gezeigt, dass die Überlebenszeit deutlich erhöht werden kann. In einem Experiment mit Probanden wurde die Sauerstoffversorgung in der Atemhöhle verlängert, was es den Verschütteten ermöglichte, länger im Schnee zu überleben.
Die Forscher hinter dem Safeback-System sind jedoch sehr vorsichtig. Sie warnen vor einer Gefahr: das Gerät sollte nicht dazu führen, dass Menschen sich unverwundbar fühlen und Touren wählen, die sie sonst nicht gehen würden. Die neue Technik sollte nicht zu viel Sicherheit vermitteln.
Die Forschung hat gezeigt, dass der Erstickungstod in Lawinen durch einen bestimmten Mechanismus verursacht wird: Asphyxie. Bei dieser Erkrankung sammelt das Körper den Sauerstoff aus der Luft und produziert Kohlendioxid. Das Gerät soll dieses Phänomen verhindern, indem es die sauerstoffreiche Luft vom Rücken in die Atemhöhle bläst.
Das Safeback-System wurde mit Probanden getestet, die im Schnee eingegraben wurden. Die Ergebnisse waren eindeutig: die Probanden mit dem Gerät überlebten viel länger als diejenigen ohne. Die Forscher sind jedoch noch skeptisch und fordern weitere Tests.
Doch es ist klar: die neue Technik hat Hoffnung spenden. Vielleicht kann sie in Zukunft den jährlichen Todesstatistik bei Lawinenunfällen eine Entlastung verschaffen.