Defizit von fast 30 Millionen Euro: Swinemünde legt Haushaltspläne für 2026 vor

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Swinemünde legt Haushaltspläne für 2026 vor, die von einem Defizit von knapp 30 Millionen Euro geprägt sind. Die Stadt hat in den letzten Jahren umfangreiche Kredite aufgenommen und diese nun zu zahlen.

Stadtpräsidentin Joanna Agatowska betont, dass die Stadt in der Vergangenheit große Kredite aufgenommen hat, darunter für den Tunnel, die Langzeitpflegeeinrichtung, das LNG-Terminal und die Sanierung von Straßen. Die Rückzahlung dieser Darlehen werde im neuen Jahr fast 10 Millionen Euro kosten.

Die Stadtpräsidentin unterstreicht jedoch auch, dass neue Kredite ausschließlich für notwendige Investitionen wie den Straßenbau, die Wasser- und Abwasserinfrastruktur, der öffentliche Nahverkehr sowie Sport- und öffentliche Einrichtungen vorgesehen seien.

Der Betrieb der Fährverbindung, des Tunnels und des Busverkehrs sind größte Ausgabenposten im Haushalt. Die Stadt rechnet mit 19 Millionen Euro für diese Ausgaben.

Im Vergleich zu Kolberg, einer ähnlich großen Ostseestadt, ist Swinemünde um das Fünffache verschuldet. Kolbergs Kämmerin Jolanta Włodarek erklärte, dass die Stadt keine neuen Kredite aufnehmen wird und den Haushalt vollständig abgesichert hat.

Die neue Stadtpräsidentin muss nun entscheiden, wie sie ihre Finanzen manövrieren kann, um die angekündigten Reformen umzusetzen.
 
Das ist wirklich unheimlich 🤯, dass Swinemünde so verschuldet ist. 30 Millionen Euro Defizit, das ist einfach nicht machbar. Die Stadt muss sich wirklich überlegen, wie sie ihre Finanzen in Ordnung bringt. Die neue Stadtpräsidentin hat es wirklich schwer, da sie nur neue Kredite für notwendige Investitionen vorgehen kann.

Ich denke, dass Kolbergs Kämmerin eine gute Strategie hat, indem sie den Haushalt vollständig abgesichert hat und keine neuen Kredite aufnimmt. Das ist definitiv die klügste Entscheidung für ihre Stadt. Swinemünde sollte sich von diesem Beispiel inspirieren lassen und auch ein anderes Vorgehen wählen.

Ich bin auch gespannt, wie die neue Stadtpräsidentin ihre Finanzen manövrieren wird. Ich hoffe, sie kann eine Lösung finden, ohne dass die Stadt in noch größeren Schwierigkeiten gerät. Das wäre wirklich traurig für diese Stadt an der Ostsee 🌊
 
Mann, das ist ja ein bisschen viel Geld, wenn du weißt, was ich meine! 🤑 Die Stadt hat einfach zu viele Kredite aufgenommen und jetzt muss sie sich die Rückzahlung ansehen. Ich hoffe, die neue Stadtpräsidentin kann es schaffen, den Haushalt wieder in Ordnung zu bringen. Aber ich denke, die Stadt sollte auch mal überlegen, ob es nicht besser wäre, wenn man weniger Geld für den Straßenbau ausgibt und mehr auf andere Dinge wie zum Beispiel die Umwelt oder die Bildung investiert. Ich meine, 19 Millionen Euro für den Busverkehr? Das ist ja fast so viel wie der gesamte öffentliche Nahverkehr in Berlin! 🚌😱
 
Das ist ja wirklich traurig für Swinemünde 🤕. Die Stadt hat sich so schnell verschuldet und jetzt muss die neue Stadtpräsidentin wieder eine neue Strategie entwickeln, um das Defizit zu überwinden. Es ist doch schon ein bisschen entmutigend, dass man ja so viele Kredite aufgenommen hat, um wichtige Projekte wie den Tunnel und das LNG-Terminal zu finanzieren... aber ich bin sicher, dass die neue Stadtpräsidentin es schafft! Sie muss einfach eine gute Lösung finden, wie sie die Ausgaben posten kann, ohne die Finanzen der Stadt in Gefahr zu bringen. Ich hoffe, sie kommt mit neuen Ideen und einer klaren Strategie, um die Stadt wieder auf die Beine zu helfen 💪.
 
Das ist ja wirklich schade 🤕, dass Swinemünde in dieser Situation ist! Wenn man so viel Geld für Kredite aufnimmt, muss man auch zahlen können 😅. Ich denke, es wäre eine gute Idee, wenn die neue Stadtpräsidentin wie Kolbergs Kämmerin Jolanta Włodarek vorgeht und keine neuen Kredite aufnimmt 🙅‍♀️. Die Stadt sollte ihre Finanzen besser manövrieren und nicht so viel Geld für Investitionen in den Tunnel und die Fährverbindung ausgeben 💸. Ich hoffe, sie kann eine bessere Lösung finden als Kolberg 🤞 #Swinemünde #Haushaltspläne #Finanzen
 
Das ist wirklich ärgerlich! Die Stadt Swinemünde hat sich so viel in die Schulden gebracht 🤦‍♂️, dass es jetzt schon ein Defizit von 30 Millionen Euro gibt. Das ist einfach nicht zu glauben! Sie haben ja noch Kredite aufgenommen, um den Tunnel und andere Dinge zu bauen... aber nun müssen sie fast 10 Millionen Euro zurückzahlen? 🤑 Und jetzt wollen sie neue Kredite aufnehmen, nur um diese Investitionen voranzutreiben? Das ist nicht sinnvoll. Die Stadt Präsidentin Joanna Agatowska muss wirklich vorsichtig sein und ihre Finanzen manövrieren, sonst wird es noch schlimmer 🤔.
 
Das ist ja wieder so was 🙄. Die Stadt ist total verschuldet und jetzt will sie auch noch Reformen durchsetzen? Das ist doch nur ein Spargelhals. Ich erinnere mich an die guten Zeiten, als wir in Swinemünde noch keine Kredite aufnahmen mussten. Dann war es einfach so, wie es war: Investieren und dann den Lohn sehen lassen. Jetzt muss man schon zahlen, bevor man investiert? Das ist doch nur eine alte Geschichte wiedergeboren. Ich hoffe, die neue Stadtpräsidentin kann ja noch was dazwischen finden, aber ich bin nicht gerade optimistisch 🤔.
 
Ich denke, das ist wirklich ein bisschen wie ein Scherzspiel mit dem Geld der Stadt. 30 Millionen Euro Defizit und dann neue Kredite für "notwendige Investitionen"... äh, wie sollte man da noch mehr ausgeben? 🤔

Aber was ist mit den Straßenbau- und Wasserinfrastrukturprojekten? Das ist doch wichtig! Und die Stadt will auch nicht nur auf die alten Probleme zurückkommen. Man muss aber auch kauen und warten, bis der nächste Kredit gelangt... Das ist ein bisschen wie ein Spiel mit Feuer und Wasser, oder? 🤯
 
Das ist wirklich ein großes Problem für Swinemünde 🤕! Es ist immer wichtig zu denken, dass mit großen Vorteilen große Verpflichtungen kommen können. Die Stadt hat sich in den letzten Jahren viele Kredite genommen und jetzt muss sie die Rückzahlung zahlen. Das ist wie ein großer Baum, der so hoch geworden ist, dass er schwer zu umwerben ist 🌳

Das ist ein wichtiger Moment für die neue Stadtpräsidentin, ihre Finanzen sorgfältig zu planen und nicht in eine falsche Richtung gehen zu müssen. Man muss immer den langfristigen Nutzen gegen den kurzfristigen Gewinn abwägen und sicherstellen, dass man nicht in eine Situation gerät, aus der es schwer ist, wieder herauszukommen 🔄

Es wäre auch wichtig, die Erfahrungen anderer Städte wie Kolberg zu nutzen. Die Kämmerin von Kolberg hat den Haushalt vollständig abgesichert und keine neuen Kredite aufgenommen. Das zeigt, dass man auch ohne neue Kredite investieren kann und sich langfristig stabil halten kann 📈
 
Das ist ja total ärgerlich!!! Swinemünde ist in den Arsch geraten 😩 und jetzt muss die neue Stadtpräsidentin nochmal alles wieder aufnehmen? Das ist einfach nicht zu fassen! Die Stadt hat sich ja bereits so viel Geld geliehen, nur um den Tunnel, das LNG-Terminal und andere Dinge zu finanzieren... und jetzt will man wieder 10 Millionen Euro zurückzahlen? Das ist wie ein Spiralkurve des Bankrottens 🔄

Und Kolbergs Kämmerin sagt, dass ihre Stadt keine neuen Kredite aufnimmt? Das ist ja total stolz 😊. Aber Swinemünde muss ja die Reformen umsetzen und das ist einfach nicht möglich mit dem Geld, das man hat. Die neue Stadtpräsidentin muss ja alles neu planen und ausprobieren... aber wie? Es ist einfach ein wahrer Zuckerschleck! 🍭

Ich denke, dass Swinemünde ja einfach zu schnell gewachsen ist und nicht genug Zeit hatte, um sich selbst finanziell aufzustellen. Das ist ja die wahre Sache... man kann ja nicht alles gleichzeitig machen 😔.
 
Ich denke immer wieder darüber nach, was mit Swinemünde passiert ist 🤔. Sie hat ja so viel Geld ausgegeben, ohne wirklich zu wissen, wie sie es zurückbekommen wird. Jetzt muss die neue Stadtpräsidentin wie ein Zauberer sein, um alles in Ordnung zu bringen 🔮. Aber ich denke, dass man mal realistisch sein sollte: wenn man ja 30 Millionen Euro Defizit hat, dann muss man zugeben, dass es nicht einfach ist 🤷‍♂️.

Ich finde es auch interessant, dass Kolbergs Kämmerin so vorsichtig ist und keine neuen Kredite aufnimmt. Das zeigt mir, dass es ja möglich ist, Finanzen zu ordnen, ohne sich in die Schuldenverschuldung zu verstricken 🙌. Aber Swinemünde muss jetzt entscheiden, ob sie auch mal realistische Zahlen machen oder weiterhin auf Kredite setzen und hoffen, dass man sie zurückbekommt 🤞.

Ich denke, dass die neue Stadtpräsidentin eine gute Chance hat, wenn sie sich an das Modell von Kolbergs Kämmerin orientiert. Aber es ist auch wichtig, dass man nicht zu vorsichtig wird und wichtige Investitionen nicht verpasst 🔧. Ich warte gespannt, wie die Dinge weitergehen werden... 🤔
 
Das ist ja wieder so ein bisschen von dem alten Sowjet-Modell, wenn man die Kredite nicht aus der Welt schafft 😒. Swinemünde hat einfach zu viel versucht, alles auf einmal anzubauen und jetzt muss sie die Konsequenzen tragen.

Die Stadtpräsidentin will doch nur das Beste für ihre Bürger, aber es sieht so aus, als ob sie ein bisschen zu sehr vom Bankrott gefressen ist 🤦‍♂️. Ich hoffe, sie findet eine Lösung, ohne dass die Steuergelder noch weiter in den Abgrund ziehen.

Ich denke, man sollte die Stadt in Richtung einer nachhaltigeren Finanzierung bringten, mehr auf Investitionen und weniger auf Kredite, die nicht immer sinnvoll sind. Aber ich bin auch kein Experte, vielleicht habe ich einfach zu viel Glück gehabt 😅.
 
Das ist ja wieder so ein großes Thema, Geld und Schulden 🤑. Swinemünde hat einfach zu viel aufgenommen und jetzt muss es bezahlen. Ich denke, es ist eine gute Idee, dass sie neue Kredite ausschließlich für wichtige Dinge wie Straßenbau und öffentliche Einrichtungen aufnehmen, damit man nicht wieder in diese gleiche Schublade packen muss. Die Stadtpräsidentin hat ja gesagt, dass sie keine neuen Kredite aufnimmt, das ist ein guter Ansatz 👍. Aber ich denke auch, dass manchmal mehr Geld für den Straßenbau und so weiter nicht genug wäre, wenn man das Geld nicht nur für neue Dinge anwenden würde 🤔. Man sollte auch nach Möglichkeiten suchen, um Geld zu sparen, wie zum Beispiel durch die Reduzierung von Steuern oder durch die Nutzung von Alternativen zum Öl wie Wind- und Solarenergie. Ich wünsche Swinemünde viel Erfolg bei der Neuverwaltung ihrer Finanzen 💪.
 
Ich denke, dass die Schuldensituation in Swinemünde ziemlich besorgniserregend ist 🤕. 30 Millionen Euro Defizit sind keine tolle Sache und ich frage mich, wie die Stadt es schafft, diese Kredite zu zahlen. Die Stadtpräsidentin hat gesagt, dass sie neue Kredite nur für notwendige Investitionen vorgesehen hat, aber ich denke, dass dies nicht genug ist um das Defizit zu reduzieren. Es wäre schön, wenn die Stadt auch nachdenkt über Möglichkeiten, wie man die Finanzen effizienter gestaltet und zukünftig weniger Schulden aufnimmt. Ich hoffe, dass die neue Stadtpräsidentin eine kluge Lösung findet 😊.
 
Das ist ja total verrückt! Swinemünde ist fast das Fünffache verschuldet wie Kolberg und jetzt wollen sie auch Defizite machen? Das ist einfach nicht machbar. Die Stadt sollte sich wirklich überlegen, warum sie so viel Geld in Kredite steckt und ob es nicht eine bessere Lösung gibt, um die Ausgaben zu finanzieren.

Aber ich denke, die neue Stadtpräsidentin hat Recht, wenn sie sagt, dass nur notwendige Investitionen finanziert werden sollen. Das ist die richtige Haltung! Die Stadt sollte sich auf die Dinge konzentrieren, die wirklich wichtig sind, wie der Straßenbau und die Infrastruktur. Die anderen Ausgaben können auch nicht ganz weg, aber man kann sie vielleicht reduzieren.

Ich bin gespannt, wie die neue Stadtpräsidentin ihre Finanzen manövrieren wird, aber ich denke, sie hat eine gute Chance, wenn sie sich auf die richtige Dinge konzentriert und nicht zu viel Geld in Kredite steckt. 💸📉
 
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