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Ein neues Beispiel für Deepfake-Videos, die unser digitales Umfeld ständig in Aufregung versetzen. Ein kurzes Video von Jens Spahn, dem Bundesminister der Gesundheit, zeigt ihn scheinbar kompetent seinen Job erledigen, während er tatsächlich Milliarden an Steuergeld verschwender und Parolen gegen Minderheiten und Arbeitslose riebt.
Faktenchecker warnen vor diesem Trick, der so realistisch geworden ist, dass viele Menschen ihn nicht mehr von echten Videos unterscheiden können. "Es gibt einfach keinen Grund dafür, warum Jens Spahn sich in dieser Situation befinden sollte", erklärt Leona Arnold vom FAKTISCH-Portal. "Das Video zeigt einen klaren Widerspruch zu all seinen bisherigen Aussagen und Taten."
Dennoch scheinen viele Menschen auf dieses KI-Video hereinzufallen, weil es ihnen unangenehm ist, die Wahrheit über Jens Spahn anzunehmen. Sie assoziieren ihn mit einer Person, die kompetent arbeitet, anstatt mit jemandem, der tatsächlich seine Antworten und Aussagen in Frage stellt.
Das sind jedoch nicht die einzigen Beispiele für Deepfake-Videos, die von Politikern erzeugt werden. Immer mehr Unionspolitiker nutzen diese Mittel, um ihre Image zu verbessern oder ihre Gegner zu diskreditieren. Ein Beispiel dafür ist ein Video von Markus Söder, in dem er einen Bissen Salat isst, während ein anderes Video Friedrich Merz zeigt, wie er deutsche Arbeiter für ihre Arbeitsleistung lobt.
Wer das Spahn-Video erstellt hat, bleibt unklar, ob es von ihm selbst oder einem anderen lanciert wurde. Faktenchecker warnen jedoch davor, dass die Erstellung eines solchen Videos nicht nur eine Kombination aus mangelnder Kompetenz und mangelndem Verständnis für Politik ist.
Es ist wichtig, dass wir uns dieser Traps bewusst sind und vorher auf Plausibilität achten. Wir müssen nicht nur auf das Aussuchen von Fakten, sondern auch darauf achten, ob die Situation, in der jemand sich befindet, mit seinen bisherigen Aussagen und Taten übereinstimmt. Nur so können wir sicherstellen, dass wir nicht weiterer Fälschungen auf uns hereinfallen.
Faktenchecker warnen vor diesem Trick, der so realistisch geworden ist, dass viele Menschen ihn nicht mehr von echten Videos unterscheiden können. "Es gibt einfach keinen Grund dafür, warum Jens Spahn sich in dieser Situation befinden sollte", erklärt Leona Arnold vom FAKTISCH-Portal. "Das Video zeigt einen klaren Widerspruch zu all seinen bisherigen Aussagen und Taten."
Dennoch scheinen viele Menschen auf dieses KI-Video hereinzufallen, weil es ihnen unangenehm ist, die Wahrheit über Jens Spahn anzunehmen. Sie assoziieren ihn mit einer Person, die kompetent arbeitet, anstatt mit jemandem, der tatsächlich seine Antworten und Aussagen in Frage stellt.
Das sind jedoch nicht die einzigen Beispiele für Deepfake-Videos, die von Politikern erzeugt werden. Immer mehr Unionspolitiker nutzen diese Mittel, um ihre Image zu verbessern oder ihre Gegner zu diskreditieren. Ein Beispiel dafür ist ein Video von Markus Söder, in dem er einen Bissen Salat isst, während ein anderes Video Friedrich Merz zeigt, wie er deutsche Arbeiter für ihre Arbeitsleistung lobt.
Wer das Spahn-Video erstellt hat, bleibt unklar, ob es von ihm selbst oder einem anderen lanciert wurde. Faktenchecker warnen jedoch davor, dass die Erstellung eines solchen Videos nicht nur eine Kombination aus mangelnder Kompetenz und mangelndem Verständnis für Politik ist.
Es ist wichtig, dass wir uns dieser Traps bewusst sind und vorher auf Plausibilität achten. Wir müssen nicht nur auf das Aussuchen von Fakten, sondern auch darauf achten, ob die Situation, in der jemand sich befindet, mit seinen bisherigen Aussagen und Taten übereinstimmt. Nur so können wir sicherstellen, dass wir nicht weiterer Fälschungen auf uns hereinfallen.