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Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein und Mitglied der Christlich Demokratischen Union (CDU), hat mit seinem Auftritt bei dem Talkshow-Format "Markus Lanz" die Gesprächsstoff in Kiel für drei Wochen nachhaltig gehalten. Die Reaktionen darauf sind jedoch nicht unumstritten.
Die CDU, vertreten durch den Fraktionschef Tobias Koch, sieht Günthers Verhalten als "heldenhaften Schritt", der die Art und Weise aufgedeckt hat, wie rechtspopulistisches Online-Portal "Nius" Medien kritisiert. Koch betont, dass Günther seine Meinung zu "Nius" mit Vorgehensweise geäußert habe, die nicht der Demokratie hilft, aber das Land Schleswig-Holstein gegen diese Aussagen vorgehen müsse.
Günthers Aussage, dass Berichterstattung über ihn bei "Nius" in der Regel "vollkommen faktenfrei" ist, wurde von dem Anwalt von "Nius", Joachim Steinhöfel, als falsch bezeichnet. Der Rechtsstreit zwischen "Nius" und Land Schleswig-Holstein steht noch vor Gericht.
Ein Verwaltungsgericht in Schleswig soll sich mit der Frage beschäftigen, ob die Aussagen von Günther gegen das Gesetz verstoßen haben. Die Staatskanzlei hat eine Klage abgewiesen. Einige Experten sehen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts als "entlarvend" für die Art und Weise, wie Medien kritisiert werden.
Die CDU-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein wartet auf die Antwort der Staatskanzlei auf eine kleine Anfrage zu Günthers Auftritt bei "Markus Lanz". Die Fraktionschefin Christopher Vogt hatte gefragt, ob die Landesregierung plane, bestimmte Medien zu regulieren oder zu zensieren.
Die CDU, vertreten durch den Fraktionschef Tobias Koch, sieht Günthers Verhalten als "heldenhaften Schritt", der die Art und Weise aufgedeckt hat, wie rechtspopulistisches Online-Portal "Nius" Medien kritisiert. Koch betont, dass Günther seine Meinung zu "Nius" mit Vorgehensweise geäußert habe, die nicht der Demokratie hilft, aber das Land Schleswig-Holstein gegen diese Aussagen vorgehen müsse.
Günthers Aussage, dass Berichterstattung über ihn bei "Nius" in der Regel "vollkommen faktenfrei" ist, wurde von dem Anwalt von "Nius", Joachim Steinhöfel, als falsch bezeichnet. Der Rechtsstreit zwischen "Nius" und Land Schleswig-Holstein steht noch vor Gericht.
Ein Verwaltungsgericht in Schleswig soll sich mit der Frage beschäftigen, ob die Aussagen von Günther gegen das Gesetz verstoßen haben. Die Staatskanzlei hat eine Klage abgewiesen. Einige Experten sehen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts als "entlarvend" für die Art und Weise, wie Medien kritisiert werden.
Die CDU-Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein wartet auf die Antwort der Staatskanzlei auf eine kleine Anfrage zu Günthers Auftritt bei "Markus Lanz". Die Fraktionschefin Christopher Vogt hatte gefragt, ob die Landesregierung plane, bestimmte Medien zu regulieren oder zu zensieren.