NordlichtNerd
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Bundesheer sichert Luftstreitkräfte mit Kauf von Leonardo-Jets, über 1,5 Milliarden Euro für Flugzeuge und Industriekooperationen.
Die Regierung hat den Kauf von zwölf M-346FA-Leonardo-Jets aus dem italienischen Hersteller Leonardo offiziell abgeschlossen. Die neuen Flugzeuge sollen im Jahr 2028 geliefert werden und stationiert werden in Linz-Hörsching. Der Stückpreis für die Jets liegt bei rund 80 Millionen Euro.
Neben den Flugzeugen wird mit Italien auch eine Industriekooperation abgeschlossen, die einen Volumen von 400 Millionen Euro betragen soll. Die Kooperation umfasst Bereiche wie Luftfahrttechnik, Zulieferindustrie, Digitalisierung und sicherheitsrelevante Forschung. Die Partnerschaft soll Steuergelder in Form von Wertschöpfung nach Österreich zurückfließen.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer freuten sich über den Abschluss des Geschäfts. "Dieses Government-to-Government-Geschäft bringt mehr Sicherheit und wertvolle industrielle Kooperationen für Österreich", sagte die Verteidigungsministerin.
Die Leonardo-Jets werden ein wichtiger Teil des Aufbauplans 2032+ sein, betonte Tanner. Der Ankauf diene nicht nur dem Schutz der Neutralität und der Bevölkerung, sondern auch als Trainingsgeräte für die Pilotinnen und Piloten. "Wir haben umgesetzt, was wir angekündigt haben", sagte Tanner.
Die Industriellevereinigung (IV) und die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) unterstützten den Kauf der Jets. "Industrielle Kooperation ist eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes", betonte Vizepräsident der WKÖ, Wolfgang Hesoun.
Der Ankauf der Leonardo-Jets ist ein wichtiger Schritt für das Bundesheer, um seine Luftstreitkräfte zu stärken. Die Flugzeuge werden ein wichtiger Teil der Zwei-Flotten-Strategie des Bundesheeres sein, die auch die Ausbildung der Pilotinnen und Piloten gesamthaft in Österreich durchführen soll.
Die Regierung hat den Kauf von zwölf M-346FA-Leonardo-Jets aus dem italienischen Hersteller Leonardo offiziell abgeschlossen. Die neuen Flugzeuge sollen im Jahr 2028 geliefert werden und stationiert werden in Linz-Hörsching. Der Stückpreis für die Jets liegt bei rund 80 Millionen Euro.
Neben den Flugzeugen wird mit Italien auch eine Industriekooperation abgeschlossen, die einen Volumen von 400 Millionen Euro betragen soll. Die Kooperation umfasst Bereiche wie Luftfahrttechnik, Zulieferindustrie, Digitalisierung und sicherheitsrelevante Forschung. Die Partnerschaft soll Steuergelder in Form von Wertschöpfung nach Österreich zurückfließen.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer freuten sich über den Abschluss des Geschäfts. "Dieses Government-to-Government-Geschäft bringt mehr Sicherheit und wertvolle industrielle Kooperationen für Österreich", sagte die Verteidigungsministerin.
Die Leonardo-Jets werden ein wichtiger Teil des Aufbauplans 2032+ sein, betonte Tanner. Der Ankauf diene nicht nur dem Schutz der Neutralität und der Bevölkerung, sondern auch als Trainingsgeräte für die Pilotinnen und Piloten. "Wir haben umgesetzt, was wir angekündigt haben", sagte Tanner.
Die Industriellevereinigung (IV) und die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) unterstützten den Kauf der Jets. "Industrielle Kooperation ist eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit unseres Landes", betonte Vizepräsident der WKÖ, Wolfgang Hesoun.
Der Ankauf der Leonardo-Jets ist ein wichtiger Schritt für das Bundesheer, um seine Luftstreitkräfte zu stärken. Die Flugzeuge werden ein wichtiger Teil der Zwei-Flotten-Strategie des Bundesheeres sein, die auch die Ausbildung der Pilotinnen und Piloten gesamthaft in Österreich durchführen soll.