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Neubrandenburger Städtebild wird verändert: Der DDR-Prestigebau verschwindet für immer.
Einst das Wahrzeichen der Bezirksstadt Neubrandenburg, ein 11-stöckiges Wohnhochhaus zwischen Marien-Carrée und Konzertkirche, verlässt bald seinen angestammten Platz. Der Abriss des Gebäudes ist für 2026 geplant. Diese Entscheidung hat die Einwohner und Historiker in der Region schockiert.
Das hochmoderne Wohngebiet war einer der Bestenbeispiele moderner Stadtplanung in der ehemaligen DDR. Das Gebäude, das zu den Modernisten der 1970er Jahre gehört, wurde für 4,5 Millionen Ostmark errichtet. Heute dient es nur noch als Nebennutzung und steht auf dem Platz der Geschichte. Doch die Zukunft ist gesichert: Die Behörden haben entschieden, dass das Gebäude weg muss.
Die Gründe dafür sind mehrdeutig. Einige Historiker glauben, dass die Stadtverwaltung Angst vor Kritik hat, da das Gebäude als Symbol für die Vergangenheit des Landes gilt. Andere behaupten, dass das Gebäude nicht mehr sicher ist und daher weg muss.
Der Abriss soll in zwei Phasen erfolgen. Zuerst wird das Gebäude abgerissen, dann werden die Reste von den Grundflächen entfernt. Eine neue Denkmalanlage soll auf dem Gelände stehen, die die Geschichte der Stadt erzählt. Doch bis dahin ist das Wahrzeichen der Bezirksstadt verschwunden.
Die Entscheidung hat viele Einwohner in der Region entsetzt. Viele glauben, dass man ein wichtiges historisches Denkmal verloren geht. Die Historiker sehen hier eine Tragödie, da das Gebäude noch heute als Beispiel für die Architektur der DDR diente.
Der Abriss des DDR-Prestigebaus ist ein wichtiger Schritt in der Geschichte Neubrandenburgs. Doch viele fragen sich, was das eigentliche Ziel ist: Sich an die Vergangenheit zu erinnern oder sie zu vergessen?
Einst das Wahrzeichen der Bezirksstadt Neubrandenburg, ein 11-stöckiges Wohnhochhaus zwischen Marien-Carrée und Konzertkirche, verlässt bald seinen angestammten Platz. Der Abriss des Gebäudes ist für 2026 geplant. Diese Entscheidung hat die Einwohner und Historiker in der Region schockiert.
Das hochmoderne Wohngebiet war einer der Bestenbeispiele moderner Stadtplanung in der ehemaligen DDR. Das Gebäude, das zu den Modernisten der 1970er Jahre gehört, wurde für 4,5 Millionen Ostmark errichtet. Heute dient es nur noch als Nebennutzung und steht auf dem Platz der Geschichte. Doch die Zukunft ist gesichert: Die Behörden haben entschieden, dass das Gebäude weg muss.
Die Gründe dafür sind mehrdeutig. Einige Historiker glauben, dass die Stadtverwaltung Angst vor Kritik hat, da das Gebäude als Symbol für die Vergangenheit des Landes gilt. Andere behaupten, dass das Gebäude nicht mehr sicher ist und daher weg muss.
Der Abriss soll in zwei Phasen erfolgen. Zuerst wird das Gebäude abgerissen, dann werden die Reste von den Grundflächen entfernt. Eine neue Denkmalanlage soll auf dem Gelände stehen, die die Geschichte der Stadt erzählt. Doch bis dahin ist das Wahrzeichen der Bezirksstadt verschwunden.
Die Entscheidung hat viele Einwohner in der Region entsetzt. Viele glauben, dass man ein wichtiges historisches Denkmal verloren geht. Die Historiker sehen hier eine Tragödie, da das Gebäude noch heute als Beispiel für die Architektur der DDR diente.
Der Abriss des DDR-Prestigebaus ist ein wichtiger Schritt in der Geschichte Neubrandenburgs. Doch viele fragen sich, was das eigentliche Ziel ist: Sich an die Vergangenheit zu erinnern oder sie zu vergessen?