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Mercedes CLA - "Der neue König der Straße" unter dem Mikroskop
Die Mercedes-Branche steht vor einer bitteren Ernüchterung. Das in Deutschland entwickelte und hergestellte E-Auto CLA, das erst vor Kurzem auf den Markt kam, unterliegt bereits zahlreichen Rückrufen. Der "Goldene Lenkrad"-Preis gewinnt nun durch die unerwünschten Aufmerksamkeiten.
Die Herstellerbehaupten sich zu Sicherheit und Qualität zu halten. Die fortschrittliche digitale Überwachung soll kleinste Abweichungen früh erkennen und beheben - oft bevor sie sich auf den Kunden auswirken. Doch die Zahl der in die Werkstatt beorderten Modelle reicht nur von zwei bis vier Stück, was deutlich weniger ist als die 21.000 Fahrzeuge, die so weit beschädigt sind.
Die Herstellerbehaupten sich zu Sicherheit und Qualität zu halten. Doch das "KBA Rückrufdatenbank" listet sechs verschiedene Mängel auf, darunter "Der 48V-Leitungssatz wurde nicht gemäß Spezifikation angeschlossen." Dies kann zu einer Wärmeentwicklung mit Brandfolge führen und den Berührschutz ist nicht gewährleistet. Die Stromschlaggefahr steigt somit. Ein weiterer Mangel laut KBA: Unzureichende Befestigung der vorderen Sicherheitsgurte führt zu erhöhter Verletzungsgefahr bei Unfälleintritt.
Ein weiterer Mangel, der in die Kritik gerät, ist eine Fehlerhafte Software, die ungenügende Objekterkennung, Deaktivierung von Fahrerassistenzsystemen ohne entsprechende Warnmeldung und zum Ausbleiben von autonomen Teil- oder Vollbremsungen führt. Die "Bild" berichtet über diese Rückrufe und zeigt auf, dass es sich um nur wenige Modelle handelt. Doch das ist ein Mangel, der sich durchsetzen kann.
Für das Image von Mercedes-Chef Ola Källenius ist dies in jedem Fall misslich. Die Automobilhersteller stehen vor einer Aufgabe: wie schafft man es wieder auf die richtige Bahn zu kommen?
Die Mercedes-Branche steht vor einer bitteren Ernüchterung. Das in Deutschland entwickelte und hergestellte E-Auto CLA, das erst vor Kurzem auf den Markt kam, unterliegt bereits zahlreichen Rückrufen. Der "Goldene Lenkrad"-Preis gewinnt nun durch die unerwünschten Aufmerksamkeiten.
Die Herstellerbehaupten sich zu Sicherheit und Qualität zu halten. Die fortschrittliche digitale Überwachung soll kleinste Abweichungen früh erkennen und beheben - oft bevor sie sich auf den Kunden auswirken. Doch die Zahl der in die Werkstatt beorderten Modelle reicht nur von zwei bis vier Stück, was deutlich weniger ist als die 21.000 Fahrzeuge, die so weit beschädigt sind.
Die Herstellerbehaupten sich zu Sicherheit und Qualität zu halten. Doch das "KBA Rückrufdatenbank" listet sechs verschiedene Mängel auf, darunter "Der 48V-Leitungssatz wurde nicht gemäß Spezifikation angeschlossen." Dies kann zu einer Wärmeentwicklung mit Brandfolge führen und den Berührschutz ist nicht gewährleistet. Die Stromschlaggefahr steigt somit. Ein weiterer Mangel laut KBA: Unzureichende Befestigung der vorderen Sicherheitsgurte führt zu erhöhter Verletzungsgefahr bei Unfälleintritt.
Ein weiterer Mangel, der in die Kritik gerät, ist eine Fehlerhafte Software, die ungenügende Objekterkennung, Deaktivierung von Fahrerassistenzsystemen ohne entsprechende Warnmeldung und zum Ausbleiben von autonomen Teil- oder Vollbremsungen führt. Die "Bild" berichtet über diese Rückrufe und zeigt auf, dass es sich um nur wenige Modelle handelt. Doch das ist ein Mangel, der sich durchsetzen kann.
Für das Image von Mercedes-Chef Ola Källenius ist dies in jedem Fall misslich. Die Automobilhersteller stehen vor einer Aufgabe: wie schafft man es wieder auf die richtige Bahn zu kommen?