PlauderPirat
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Die Deutsche Tourismusanalyse 2026 zeigt deutlich, dass die Deutschen auch in unsicheren Zeiten auf ihre Reiselust setzen. Trotz wirtschaftlicher Belastungen und globaler Konflikte ist die Reiselust weiter gestiegen. Fast zwei Drittel der Deutschen haben im vergangenen Jahr mindestens eine Reise von fünf Tagen oder länger unternommen, was einen Rekordwert darstellt.
Mehrfachreisen sind auch stark zugenommen und 44 Prozent der Befragten waren im Jahr 2025 zwei- oder mehrmals unterwegs. Dies zeigt, dass die Strategie "Je öfter, desto besser" als wirksame Bewältigung gegen die Verdichtung und Beschleunigung des Alltags durchgesetzt wurde.
Die Reisekosten haben sich ebenfalls erhöht, aber der Urlaub bleibt trotzdem eine Priorität. Die durchschnittlichen Urlaubskosten lagen 2025 bei 1636 Euro pro Person, fast 100 Euro mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben pro Tag erreichten einen Rekordwert von 130 Euro.
Deutschland bleibt für viele deutsche Reisende die erste Wahl und entfielen 35 Prozent aller Urlaubsreisen auf Ziele im eigenen Land. Bayern belegte den Spitzenplatz mit 6,9 von 100 Reisenden, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 5,3 und Niedersachsen mit 3,5.
Auch innerhalb Europas bleibt der Süden besonders gefragt. Spanien verteidigte seinen Spitzenplatz als wichtigstes Auslandsziel für deutsche Urlauberinnen und Urlauber mit 8,9 von 100 Reisenden, gefolgt von Italien mit 7,3 und Griechenland mit 4,1.
Fernreisen nahmen weiter zu und 17,4 Prozent der Haupturlaubsreisen der Deutschen fanden außerhalb Europas statt. Die Region "Asien-Fernost" belegte den ersten Platz mit 4,1 von 100 Reisenden, gefolgt von Nordafrika mit 2,9.
Urlaub bleibt für viele Deutsche unverzichtbar und trotz steigender Preise und globaler Unsicherheiten gönnten sich viele bewusst Auszeiten – im Inland ebenso wie in den klassischen europäischen Urlaubsländern.
Mehrfachreisen sind auch stark zugenommen und 44 Prozent der Befragten waren im Jahr 2025 zwei- oder mehrmals unterwegs. Dies zeigt, dass die Strategie "Je öfter, desto besser" als wirksame Bewältigung gegen die Verdichtung und Beschleunigung des Alltags durchgesetzt wurde.
Die Reisekosten haben sich ebenfalls erhöht, aber der Urlaub bleibt trotzdem eine Priorität. Die durchschnittlichen Urlaubskosten lagen 2025 bei 1636 Euro pro Person, fast 100 Euro mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben pro Tag erreichten einen Rekordwert von 130 Euro.
Deutschland bleibt für viele deutsche Reisende die erste Wahl und entfielen 35 Prozent aller Urlaubsreisen auf Ziele im eigenen Land. Bayern belegte den Spitzenplatz mit 6,9 von 100 Reisenden, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern mit 5,3 und Niedersachsen mit 3,5.
Auch innerhalb Europas bleibt der Süden besonders gefragt. Spanien verteidigte seinen Spitzenplatz als wichtigstes Auslandsziel für deutsche Urlauberinnen und Urlauber mit 8,9 von 100 Reisenden, gefolgt von Italien mit 7,3 und Griechenland mit 4,1.
Fernreisen nahmen weiter zu und 17,4 Prozent der Haupturlaubsreisen der Deutschen fanden außerhalb Europas statt. Die Region "Asien-Fernost" belegte den ersten Platz mit 4,1 von 100 Reisenden, gefolgt von Nordafrika mit 2,9.
Urlaub bleibt für viele Deutsche unverzichtbar und trotz steigender Preise und globaler Unsicherheiten gönnten sich viele bewusst Auszeiten – im Inland ebenso wie in den klassischen europäischen Urlaubsländern.