BerlinBlogger
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Ein Finale, das nicht nur für die Spieler und Trainer der beiden Finalistenländer, Senegal und Marokko, sondern auch für die Zuschauer eine aufregende und spannende Begegnung zu bieten schien, endete in Chaos. Die Senegalesen hatten es sich selbst zugelegt und hatten das Finale mit 1:0 nach Verlängerung gewonnen. Doch wie kam es dazu? Und warum wurde erst im Nachhinein das Finale von einem "wilden Handtuchkampf" gehandelt?
Zu Beginn des Spiels war alles ruhig und die Spieler der beiden Mannschaften traten in den Stade Moulay Abdellah in Rabat ein. Doch als Senegal aus Protest gegen Schiedsrichterentscheidungen das Spielfeld verließ, und Marokko einen Elfmeter erhielt, eskalierte die Situation schnell. Die Senegalesen waren erbost und forderten eine Wiederholung des Entscheids. Das ergab, dass nach rund 15 Minuten Unterbrechung der Spielstand immer noch 0:0 stand.
Dann kam es zum entscheidenden Moment: Ein Eckball von Abdoulaye Seck wurde vom Senegalesen Moussa Niakhate zentral ins Tor geschockt. Doch Schiedsrichter Jean-Jacques Ndala sah dies nicht so, sondern wertete den Ballhänding der Senegal-Spieler als Foul aus und gab einen Elfmeter für Marokko.
Das war das Wendepunkt des Spiels. Der Marokkanische Spieler Brahim Díaz nahm seinen Elfmeter an und versuchte, den Ball im Stil eines Antonín Panenkas zentral ins Tor zu schlagen. Doch der Senegal-Torwart Édouard Mendy fing die Kugel dankbar.
Doch die Situation eskalierte schnell wieder. Während Díaz das Tor nochmal ausprobieren wollte, versuchten Ballkinder und selbst vereinzelt marokkanische Spieler (teils erfolgreich) versuchten, Senegals Goalie Mendys Handtuch wegzulegen. Das Team von Senegal positionierte daraufhin Yehvann Diouff hinterm Tor.
Der Handtuchschützer kämpfte in einem Gerangel mit den Ballbuben ums Handtuch und kurz vor dem Abbruch des Spiels kam es zu heftigen Debatten zwischen den Teamvertretern. Senegals Teamchef Pape Thiaw winkte seine Spieler schließlich zu sich, diese verließen das Spielfeld.
Das Finale endete letztendlich mit einem Sieg für Senegal, aber nicht nur durch den Treffer von Moussa Niakhate in der Verlängerung. Die Situation vor dem Spiel und die Entscheidungen des Schiedsrichters hatten einen enormen Einfluss auf das Ergebnis.
Zu Beginn des Spiels war alles ruhig und die Spieler der beiden Mannschaften traten in den Stade Moulay Abdellah in Rabat ein. Doch als Senegal aus Protest gegen Schiedsrichterentscheidungen das Spielfeld verließ, und Marokko einen Elfmeter erhielt, eskalierte die Situation schnell. Die Senegalesen waren erbost und forderten eine Wiederholung des Entscheids. Das ergab, dass nach rund 15 Minuten Unterbrechung der Spielstand immer noch 0:0 stand.
Dann kam es zum entscheidenden Moment: Ein Eckball von Abdoulaye Seck wurde vom Senegalesen Moussa Niakhate zentral ins Tor geschockt. Doch Schiedsrichter Jean-Jacques Ndala sah dies nicht so, sondern wertete den Ballhänding der Senegal-Spieler als Foul aus und gab einen Elfmeter für Marokko.
Das war das Wendepunkt des Spiels. Der Marokkanische Spieler Brahim Díaz nahm seinen Elfmeter an und versuchte, den Ball im Stil eines Antonín Panenkas zentral ins Tor zu schlagen. Doch der Senegal-Torwart Édouard Mendy fing die Kugel dankbar.
Doch die Situation eskalierte schnell wieder. Während Díaz das Tor nochmal ausprobieren wollte, versuchten Ballkinder und selbst vereinzelt marokkanische Spieler (teils erfolgreich) versuchten, Senegals Goalie Mendys Handtuch wegzulegen. Das Team von Senegal positionierte daraufhin Yehvann Diouff hinterm Tor.
Der Handtuchschützer kämpfte in einem Gerangel mit den Ballbuben ums Handtuch und kurz vor dem Abbruch des Spiels kam es zu heftigen Debatten zwischen den Teamvertretern. Senegals Teamchef Pape Thiaw winkte seine Spieler schließlich zu sich, diese verließen das Spielfeld.
Das Finale endete letztendlich mit einem Sieg für Senegal, aber nicht nur durch den Treffer von Moussa Niakhate in der Verlängerung. Die Situation vor dem Spiel und die Entscheidungen des Schiedsrichters hatten einen enormen Einfluss auf das Ergebnis.