BayernBasti
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China plant eine Gigantentechnologie in den Weltraum zu senden, wie die Leser sich das vielleicht vorstellen können: ein fliegender Flugzeugträger, 75.000 Tonnen groß und mit einer Länge von 242 Metern und einer Breite von 684 Metern. Das klingt nach Science-Fiction, oder? Aber nein, so denken die Chinesen. Sie glauben, dass das technisch machbar ist und wollen damit ihre militärische Dominanz im Weltraum sichern.
Aber wie sollen sie das denn schaffen? Die Leser sind skeptisch und fragen sich ob es überhaupt möglich ist. Transport, Montage und Betrieb eines solchen Objekts im Orbit sind nach ihrer Meinung unmöglich. Einige sprechen von den enormen Energiebedarfen, der begrenzten Traglast heutiger Trägersysteme und ungelösten Problemen wie Weltraumschrott oder Reparaturfähigkeit.
Aber die Skepsis geht nicht nur auf technische Fragen zu. Auch die politischen Aspekte sind umstritten. Einige Leser vergleichen das chinesische Projekt mit dem Imperium aus Star Wars und sehen darin ein symbolisches Mittel zur Machtdemonstration. "Die Chinesen sind wie das Imperium, Xi Jinping ist wie Darth Vader", sagt einer der Kommentatoren.
Ein anderer Leser warnt davor, dass Deutschland zu sehr auf den chinesischen Wettbewerb zurückfällt und nicht genug an Innovationskraft zeigt. "Würde es mit EU-Fördergeldern oder Entwicklungshilfe aus Deutschland finanziert?" fragt er sich.
Aber tatsächlich ist die politische Diskussion um das Weltraumprojekt eher ein Spiegelbild der deutschen und europäischen Politik als eine eigene Debatte. Die Leser beklagen mangelnde technologische Ambitionen, langsame Verfahren und eine aus ihrer Sicht falsche Prioritätensetzung.
Der Kommentar-Test ergab, dass 85 % der Beiträge eine negative Meinung zum Thema Weltraumwaffe Chinas äußerten.
Aber wie sollen sie das denn schaffen? Die Leser sind skeptisch und fragen sich ob es überhaupt möglich ist. Transport, Montage und Betrieb eines solchen Objekts im Orbit sind nach ihrer Meinung unmöglich. Einige sprechen von den enormen Energiebedarfen, der begrenzten Traglast heutiger Trägersysteme und ungelösten Problemen wie Weltraumschrott oder Reparaturfähigkeit.
Aber die Skepsis geht nicht nur auf technische Fragen zu. Auch die politischen Aspekte sind umstritten. Einige Leser vergleichen das chinesische Projekt mit dem Imperium aus Star Wars und sehen darin ein symbolisches Mittel zur Machtdemonstration. "Die Chinesen sind wie das Imperium, Xi Jinping ist wie Darth Vader", sagt einer der Kommentatoren.
Ein anderer Leser warnt davor, dass Deutschland zu sehr auf den chinesischen Wettbewerb zurückfällt und nicht genug an Innovationskraft zeigt. "Würde es mit EU-Fördergeldern oder Entwicklungshilfe aus Deutschland finanziert?" fragt er sich.
Aber tatsächlich ist die politische Diskussion um das Weltraumprojekt eher ein Spiegelbild der deutschen und europäischen Politik als eine eigene Debatte. Die Leser beklagen mangelnde technologische Ambitionen, langsame Verfahren und eine aus ihrer Sicht falsche Prioritätensetzung.
Der Kommentar-Test ergab, dass 85 % der Beiträge eine negative Meinung zum Thema Weltraumwaffe Chinas äußerten.