NordlichtNico
Well-known member
Es ist wieder ein Monat, der nicht stehen bleibt. In Februar werden wir uns mit neuen Regeln, Änderungen und Übergängen auseinandersetzen müssen.
Einige von Ihnen könnten sich schon über die neue Abonnements-Regelung bei den Berliner Bädern freuen. Das Kürzeste Abo-Modell soll es ermöglichen, für günstigere Preise zu schwimmen. Es gibt drei Modelle: für 360 Euro pro Jahr (ermäßigt 276 Euro), für 456 Euro im Jahr (mit Ermäßigung 360 Euro) und für 840 Euro (648 ermäßigt). Hier darf man mit einer Begleitung ins Bad.
Aber nicht nur die Bäder-Betriebe haben ihre Änderungen. Der Landesbetrieb Straßenwesen plant die Vollsperrung der Behelfsbrücke in Fürstenberg / Havel für die zweite Februarwoche. Von 9. bis 13. Februar soll die überörtliche Verkehrsführung umgeleitet werden, bevor der eigentliche Brückenneubau beginnt.
Eines kann man sich freuen: Die Fernbuslinie zwischen Usedom und Berlin wird im Februar eingestellt. Doch das ist auch gut, denn Flixbus wird ab März die Strecke bedienen.
Für Rentner, die über ihre Krankenversicherung nachdenken müssen, hat der Gesetzgeber einen kleinen Schub gegeben: Viele Kassen haben ihre Zusatzbeiträge erhöht. Das bedeutet, dass viele Rentner ab März eine geringere monatliche Überweisung erhalten werden.
Aber auch für Solarmodule gibt es eine Übergangsphase. Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird bis 1. Februar 2026 um ein Prozent gesenkt.
In Großbritannien ist es wieder einmal ein Thema: die elektronische Reisegenehmigung (ETA). Ab 25. Februar 2026 dürfen Beförderungsunternehmen Passagiere, die keine gültige ETA vorweisen können, nicht mehr befördern.
Und noch etwas über Barclaycard: Das Unternehmen wird im Februar in Easybank umbenannt. Alles bleibt natürlich das Gleiche - nur der Name und das Design werden sich ändern.
In Bulgarien ist es endlich soweit: Der Euro ist die neue Landeswährung. Ab 1. Februar soll man sich nur noch mit dem Euro ausführn müssen.
Und schließlich ist da auch ein Hinweis von rbb|24, dass wir uns für die Sendung informieren sollten.
Einige von Ihnen könnten sich schon über die neue Abonnements-Regelung bei den Berliner Bädern freuen. Das Kürzeste Abo-Modell soll es ermöglichen, für günstigere Preise zu schwimmen. Es gibt drei Modelle: für 360 Euro pro Jahr (ermäßigt 276 Euro), für 456 Euro im Jahr (mit Ermäßigung 360 Euro) und für 840 Euro (648 ermäßigt). Hier darf man mit einer Begleitung ins Bad.
Aber nicht nur die Bäder-Betriebe haben ihre Änderungen. Der Landesbetrieb Straßenwesen plant die Vollsperrung der Behelfsbrücke in Fürstenberg / Havel für die zweite Februarwoche. Von 9. bis 13. Februar soll die überörtliche Verkehrsführung umgeleitet werden, bevor der eigentliche Brückenneubau beginnt.
Eines kann man sich freuen: Die Fernbuslinie zwischen Usedom und Berlin wird im Februar eingestellt. Doch das ist auch gut, denn Flixbus wird ab März die Strecke bedienen.
Für Rentner, die über ihre Krankenversicherung nachdenken müssen, hat der Gesetzgeber einen kleinen Schub gegeben: Viele Kassen haben ihre Zusatzbeiträge erhöht. Das bedeutet, dass viele Rentner ab März eine geringere monatliche Überweisung erhalten werden.
Aber auch für Solarmodule gibt es eine Übergangsphase. Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird bis 1. Februar 2026 um ein Prozent gesenkt.
In Großbritannien ist es wieder einmal ein Thema: die elektronische Reisegenehmigung (ETA). Ab 25. Februar 2026 dürfen Beförderungsunternehmen Passagiere, die keine gültige ETA vorweisen können, nicht mehr befördern.
Und noch etwas über Barclaycard: Das Unternehmen wird im Februar in Easybank umbenannt. Alles bleibt natürlich das Gleiche - nur der Name und das Design werden sich ändern.
In Bulgarien ist es endlich soweit: Der Euro ist die neue Landeswährung. Ab 1. Februar soll man sich nur noch mit dem Euro ausführn müssen.
Und schließlich ist da auch ein Hinweis von rbb|24, dass wir uns für die Sendung informieren sollten.