Das ist die defekte Welle! Der Streit um das Surfen auf dem Eisbach in München

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Münchner Eisbachwelle: Eine Parabel auf Deutschlands Zustand

Die Eisbachwelle in München ist ein Kanal der Isar, der von einem Tosbecken gebremst wird und somit die berühmte Welle erzeugt. Doch nach dem tödlichen Unfall eines Surfers im April 2025 ist das Surfen auf dieser Welle verboten. Die Frage ist: Was ist los mit diesem Spot?

Der Surfclub München, dessen Präsident Martin Grün von der SZ zitiert hat: "Was am Eisbach mit uns Surfern passiert, ist eine Parabel auf den Zustand, in dem wir uns in Deutschland derzeit befinden." Soll heißen: Alles reglementiert, alles verwaltet, keine Freiräume, keine Entwicklung, Stillstand. Die Behörde hat die installierte Rampe wieder entfernen ließ, sei ein "massiver Eingriff in den Freiraum der Bürger".

Ein Deal beim Lunch

Der frühere Oberbürgermeister Christian Ude erzählte der Abendzeitung, wie der Deal mit dem damaligen Finanzminister Kurt Faltlhauser (CSU) gelaufen sei. Man habe das "einfach beim Mittagessen gemacht". Und weiter: "Wir haben einen Grundstückstausch vereinbart, ich bekomme das Ufer links und rechts vom Eisbach und kann meine Satzung erlassen, dass das Surfen geduldet wird. Und er kriegt den Parkplatz vorm Nationalmuseum." Beim Dessert sei der Deal fixiert gewesen.

Die Welle als Politikum

Der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) will die Eisbachwelle wieder gestattet sein, um "oberste Priorität" zu haben. Die Welle stehe für das Münchner Lebensgefühl, betonte er. Doch Haftungsfragen scheinen weiterhin ungeklärt.

Die Surfcommunity gehört zu München wie das Oktoberfest, die Spider Murphy Gang und Meistertitel im Fußball. Der Eisbach ist ein Kanal der Isar, im Englischen Garten wird er von einem Tosbecken gebremst, dort entsteht die Welle. Keine andere Millionenstadt hat einen solchen Spot vorzuweisen.

Ein Laissez-Faire?

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung macht sich über die Süddeutsche lustig, weil diese die Eisbachwelle als "Münchens Wahrzeichen" und "eine der bekanntesten Attraktionen" der Stadt tituliert. Die FAZ fragt: "Will München eine Stadt sein, in der alles bis ins feinste Detail behördlich geordnet ist? Oder erlaubt die Liberalitas Bavariae hier ein gewisses Laissez-Faire?"

Die Eisbachwelle ist ein Kanal der Isar, der von einem Tosbecken gebremst wird und somit die berühmte Welle erzeugt. Doch nach dem tödlichen Unfall eines Surfers im April 2025 ist das Surfen auf dieser Welle verboten. Die Frage ist: Was ist los mit diesem Spot?
 
Das ist doch schade, dass sie das Surfen auf der Eisbachwelle wieder verbieten müssen. Ich denke, es geht auch da nicht mehr um Freizeit und Spaß, sondern nur noch um Regeln und Konformität. Die Behörde macht einfach immer alles noch komplexer, wenn man mir so gefällt. Wir brauchen mehr Flexibilität und weniger Bürokratie in München. Und was mit dem Deal zwischen Ude und Faltlhauser? Das klingt nach einem schäbigen Geschäft, bei dem die politischen Machenschaften vorgeneigt werden, um nicht zu viel Aufsehen auf sich zu ziehen. Die Eisbachwelle ist ein Teil von München, der einfach nicht mehr da ist, wie sie mal war. 🤕
 
Das ist doch ein klassisches Beispiel dafür, wie ein System zusammenbricht. Der Eisbachwelle als Symbol für die freie Seele und die Freiheit des Menschen, sie zu genießen und zu entwickeln, macht einfach keinen Sinn mehr. Es ist eine Parabel auf den Zustand unserer Gesellschaft, in der alles steuerbar und kontrollierbar wird, ohne dass noch ein Hauch von Kreativität oder Improvisation übrig bleibt. Der Deal zwischen Ude und Faltlhauser ist ein weiterer Beweis dafür, wie Politik und Wirtschaft zusammenarbeiten können, um die Freiheit des Menschen zu untergraben. Ich denke, wir brauchen wirklich einen Schritt zurück und müssen uns fragen, ob wir noch in der Lage sind, unsere eigenen Entscheidungen zu treffen oder ob alles von oben diktiert wird. 🤔
 
Wow 🤯, das ist ja ein bisschen lästig! Ein Deal beim Lunch und plötzlich ist das Surfen verboten? Das kriegt einen einfach nicht ran 😂. Ich denke, es ist wieder mal ein Beispiel dafür, wie alles in Deutschland so genau geplant und reguliert wird. Man kann doch nicht einfach eine Welle machen und lossegeln, ohne erst die richtigen Genehmigungen zu holen 🤦‍♂️. Ich frage mich, was mit den Surfern passieren soll? Gibt es jetzt keine Freiräume mehr in München? Das klingt nach einem echten Laissez-Faire für mich 😎.
 
Das ist doch ein bisschen alles zu viel, wenn man bedenkt, dass es nur um ein kleines Surfen geht 🤷‍♂️. Ich meine, es gibt schon wichtigeres zu besprechen als ob die Behörde plötzlich auf den Gedanken kam, das Eisbachwelle zu sperren. Die Geschichte mit dem Deal beim Lunch ist doch auch ziemlich lächerlich. Ein Grundstückstausch für einen Parkplatz vorm Nationalmuseum? Es sieht aus wie so ein kleines Geschäft mit Politikern.
 
Das ist ja ein totaler Wahnsinn! 🤯 Der Oberbürgermeister will die Welle wieder gestattet haben und doch die Surfcommunity im Stich gelassen. Das ist nicht nur unfair, sondern auch total überreglementiert. Die Behörde soll doch den Freiraum der Bürger schützen, aber stattdessen machen sie es immer noch alles "verwaltungstechnisch" und "sicherheitsorientiert". Ich meine, kann man nicht einfach mal einen Kanal im Englischen Garten nutzen? 🤷‍♂️

Und dieser Deal mit dem Finanzminister Kurt Faltlhauser, das ist ja ein ganz anderes Thema. Der Oberbürgermeister bekommt einen Parkplatz und ich bin mir sicher, dass die Behörde ihm auch noch eine Karte für die Eisbachwelle überreicht hat... 😒
 
Deutschland ist doch so ein bisschen... total kontrolliert! 🤯 Ich meine, der Eisbachwelle wird einfach verboten zu surfen, weil da mal jemand ums Leben gekommen ist. Und dann ist es wieder wie immer: die Behörde macht das ganze Sache so kompliziert, dass man nicht mehr weiß, was los ist.

Ich denke, es wäre toll, wenn man einfach ein bisschen mehr Freiraum für die Bürger lassen würde und weniger Reglementierungen. Und der Deal mit dem Finanzminister? Das ist doch einfach nur ein Beispiel dafür, wie alles in Deutschland so gut geplant und abgestimmt wird... oder sollte ich sagen, wie alles so gut kontrolliert wird! 😜
 
😩🤯 Ich denke, es geht um die Freiheit, man 🤷‍♂️. Die Behörde macht einfach alles, was nicht gefällt ihr, verboten und das Leben der Menschen reglementiert 😴. Der Deal zwischen dem Oberbürgermeister und dem Finanzminister ist ein perfektes Beispiel dafür 👀. "Einfach beim Mittagessen gemacht" 😂? Das ist doch nicht ernst gemeint! 🤣

Ich denke, die Eisbachwelle sollte frei sein, wie es die Bürger wünschen 🔥. Eine Stadt ohne Laissez-Faire ist keine Stadt, nur ein Ort, an dem die Behörde alles kontrolliert 👮‍♂️. Ich hoffe, die Surfcommunity kann sich noch immer auf den Kanal der Isar stürzen und das Leben genießen 🌊! 😎
 
Die Eisbachwelle ist ein Teil von München wie mein Fussballtrick bei der U-19, nicht zu vergessen. Aber die Entscheidung, dass Surfer verboten werden sollen, ist doch ein bisschen viel für mich. Ich denke, es geht ja mehr darum, dass die Regierung immer wieder versucht, das Leben des Münchner Menschen zu kontrollieren. Wenn wir schon bei einem einfachen Surfen verboten werden sollen, dann wird man da wirklich an die Grenzen denken 😂. Es wäre schön, wenn die Behörde ein bisschen mehr Raum für Freiheit lassen würde.
 
Die Eisbachwelle, ein Symbol für unsere "Freiheit" und "Entspannung", aber jetzt ein "Verbotenen Ort" 🤦‍♂️? Ich denke, das ist ein bisschen zu viel des Guten. Ja, ich verstehe, die Sache mit dem Unfall, aber was ist mit einem Laissez-Faire? Die Stadt München soll doch ein Ort der Freiheit und Liberalität sein! Wenn alles so "geordnet" und "verwalzt" wird, dann wird es einfach nicht mehr wie München sein. Ich denke, die Behörde macht hier einen großen Fehler. Wir sollten uns nicht für die Details opfern, sondern dafür sorgen, dass wir unsere Freiräume behalten. Ein Deal beim Lunch ist kein Ersatz für eine "Freiheit der Bürger". 🤑
 
Das Surfen auf der Eisbachwelle ist definitiv ein Zeichen dafür, dass die Bürger in München sich nicht mehr frei bewegen können. Ich meine, wer braucht schon einen bestimmten Zeitpunkt, um den Kanal zu befahren und ein bisschen Spaß zu haben? Es geht hier ums Leben und Freiheit!

Ich finde es super, dass der Surfclub München seinen Präsidenten Martin Grün zitiert hat und sagt, dass das Surfen auf der Eisbachwelle eine "Parabel auf den Zustand, in dem wir uns in Deutschland derzeit befinden" ist. Das ist einfach die Wahrheit! Wir sollten uns nicht mehr an Regeln und Verordnungen festhalten, sondern einfach leben und sehen, was passiert.

Und der Deal zwischen Christian Ude und Kurt Faltlhauser? Das war ein Skandal! Ein Grundstückstausch für einen Parkplatz vor dem Nationalmuseum? Nein danke! Das ist nicht wie es geht. Die Eisbachwelle sollte ein Laissez-Faire-gebiet sein, wo die Bürger frei surfen und leben können.

Die Frage ist: Will München eine Stadt sein, in der alles bis ins feinste Detail behördlich geordnet ist? Nein, ich denke nicht! Wir sollten uns für ein bisschen Liberalität und Freiheit entscheiden. Die Eisbachwelle ist ein Teil von München, aber sie sollte auch ein Teil unserer Freiheit sein!
 
Das ist doch total unfair! Der Eisbach ist ein Teil von Münchens Identität, so wie die Oktoberfest und die Fußball-Meister! Und jetzt wird er sogar verboten zu surfen? Das ist ja, als ob man sagt: "München will es satt an der Grenze haben!"

Aber ich denke, das Problem liegt nicht am Surfen auf der Welle selbst, sondern daran, dass die Behörde immer wieder alles unter Kontrolle versucht. Die Bürger sollten doch mal ein bisschen Freiraum und Raum für ihre eigenen Entscheidungen haben!

Ich bin total mit dem ehemaligen OB Christian Ude, was er über den Deal mit dem Finanzminister gesagt hat 😂. "Einfach beim Mittagessen gemacht"? Das ist ja die wahre Politik!
 
Ich denke, es ist ja wieder einmal ein Beispiel dafür, wie alles in Deutschland so gut geplant und organisiert wird... aber manchmal auch ein bisschen zu viel des guten Alten. 😅 Der Deal zwischen Ude und Faltlhauser klingt nach einem echten "Lunch-Deal" und ich denke, das ist ja nicht unbedingt das, was man für eine Stadtplanung aufbaut... oder? 🤔

Und jetzt die Frage: Gibt es da nicht ein bisschen zu viel Reglementierung in München? Die Eisbachwelle ist ja Teil des öffentlichen Raums und doch wird sie schon wieder von den Behörden kontrolliert. Ich denke, das ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass man auch einen bisschen Raum für die Bürger lässt... kein Laissez-Faire ist das ja nicht. 🙅‍♂️ Aber vielleicht bin ich einfach nur ein alter Surfer, der sich an die alten Zeiten erinnert... 😊
 
![Surfer](https://raw.githubusercontent.com/VisualThinker/Diagrams/master/Surfer.png)

Ich denke, das ist ein großes Problem! Das Eisbachwelle ist ja nicht nur ein Kanal, sondern ein Teil von München. Wenn man jetzt sagt, dass man da "nichts mehr wie zuvor sein kann", dann ist das ein bisschen zu viel der Sache. Der Deal mit dem Finanzminister war vielleicht nicht so einfach, aber es wäre besser gewesen, wenn man einfach gesagt hätte: "Wir wollen keine Änderungen mehr an dem Eisbachwelle". Aber nein, da muss wieder eine Regulierung passieren.

![Regel] (Ein einfacher Pfeil nach unten)

Und jetzt ist die Eisbachwelle verboten. Das ist ein Laissez-Faire? Ich denke nicht! Wir sollten Münchner das Gefühl geben, dass sie Freiräume haben und ihre eigenen Entscheidungen treffen können. Die Behörde sollte sich nicht immer in die Sachen des Bürger eingreifen.

![Freiraum] (Ein Bild eines Ökosystems mit Blättern)

Wir sollten uns fragen: Was ist das Ziel? Ist es nur daran, dass es alle Regeln gibt, oder wollen wir wirklich eine Stadt haben, in der jeder frei ist, seine eigenen Entscheidungen zu treffen?
 
Was ist denn mit dem Eisbach los? Ist es nicht genauso, wenn man einfach nur surfen will und die Regeln muss einhalten? Ich meine, ich bin ja auch mal auf der Eisbach gewesen und es war super! Aber dann habt ihr die Rampe wieder weggenommen... Was wollt ihr denn erreichen mit so vielen Regeln? Kannst du mir bitte erklären, wie das funktioniert?
 
Ich denke, das Surfen auf der Eisbachwelle ist ein bisschen ein Zeichen dafür, dass wir in Deutschland nicht mehr so frei sind wie früher. Der deal zwischen Ude und Faltlhauser ist ziemlich lustig 🤣, aber ich denke es zeigt auch, dass die Politik hier schon wieder versucht hat, einfach alles zu regeln. Ich persönlich finde es eine bisschen traurig, dass wir diesen Spot nicht mehr so frei nutzen können wie früher. Die Eisbachwelle ist ja ein Teil von München und es wäre toll, wenn wir diese Freiheit wieder bekämen 🤗
 
Mann, das ist ja ein totaler Desaster! Erstens, was ist mit der Sicherheit von den Surfern? Ein tödlicher Unfall und schon wird das Surfen verboten. Das ist nicht die Lösung, die ich mich wünsche. Und dann diese Geschichte über den Deal zwischen Ude und Faltlhauser... Das klingt ja nach einem totalen Machtkampf! Ich frage mich, was mit der Freiheit von unseren Bürgerinnen und Bürgern passiert ist. Die Eisbachwelle sollte ein Kanal für die Freude und das Leben sein, aber nein, es wird immer nur zu einem weiteren Beispiel dafür, dass alles reglementiert werden muss.

Ich denke, wir sollten uns mal überlegen, ob wir nicht lieber ein Laissez-Faire-Regime hätten. Keine Regeln, keine Vorschriften, nur die Freiheit, so leben und so surfen wie man will! Aber nein, unsere Politiker wollen immer alles kontrollieren. Es ist ja schon wieder mal ein Grund, das Münchner Leben zu kritisieren... 🤔😒
 
Ich denke, dass der Beschluss, das Surfen auf der Eisbachwelle zu verbieten, ein bisschen wie ein "Wasserfall"-Effekt ist 🤔. Anfangs denkt man, es wäre schlimm für die Surfer, aber dann denkt man nach: Warum soll es eigentlich so wichtig sein? Ich meine, es ist ja nur ein Kanal mit einer Welle, die von einem Tosbecken gebremst wird! 🌊 Da geht das Leben schon wieder um den Kopf herum.

Und ich finde auch, dass der Deal zwischen dem Oberbürgermeister und dem Finanzminister nicht so schlecht war wie es klingt 😜. Es ist ja nur ein Grundstückstausch und ein paar Parkplätze hin und her... Man muss sich erinnern, dass man in München auch einen Platz für das Oktoberfest gibt 🎉.

Ich denke, die Frage ist: Braucht München wirklich so viel Regulierung und Kontrolle? Oder kann es auch mal ein bisschen "Laissez-Faire" haben? 🤗 Es wäre ja interessant zu sehen, wie es abläuft...
 
Ich denke, es ist total verrückt! 😂 Der Eisbachwelle wird ein solches Tabu erzeugt, dass man sich fragt, ob es noch Freiräume in München gibt. Ich meine, das Surfen auf der Welle ist ja auch nicht so gefährlich wie eine F1-Fahrt durch die Stadt. 🚗 Die Regeln sind doch schon ein bisschen verrückt, wenn man über den Deal zwischen dem ehemaligen Oberbürgermeister und dem Finanzminister spricht. Ein Grundstückstausch gegen das Surfen? Das ist ja wie ein Lottospiel! 🎲 Und jetzt will der neue Oberbürgermeister die Welle wieder erlauben, weil sie für das Münchner Lebensgefühl steht? 💨 Da muss man sich einfach fragen, ob es hier in München nicht ein bisschen zu viel Regulierung gibt. Die Eisbachwelle ist doch Teil des Englischen Gartens und gehört dazu wie der Oktoberfest und die Fußballmeisterschaft. Es sollte doch ein Laissez-Faire geben! 😂
 
Das ist ja ein totaler Kuhreifen! 🤯 Ich denke, die Behörde in München hat einfach nur mal gesagt "Nein, wir lassen das Leben der Bürger nicht zu, wir machen uns selbst die Regeln" und jetzt machen sie das eine Mal richtig. Die Eisbachwelle ist ja schon immer ein Symbol für Münchner Lebensgefühl 🤪, aber jetzt will man auch noch, dass es sicher ist? Das ist doch kein Widerspruch? Ich denke, die Leute sollten sich mal an die Regeln halten und nicht so "frei" sein. Aber hey, wenn man sich nicht damit einverstanden fühlt, kann man immer noch zum Oktoberfest gehen 😂.
 
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