Die Erinnerung an die Shoah muss nicht immer ernst und schwarz sein. Eine bunte, kreative und laute Gedenkfeier sollte niemals die tiefere Botschaft verzerren, die dahintersteckt.
Heute steht der Holocaust-Gedenktag wieder vor uns. Ein Tag, an dem wir uns an 81 Jahre Vergangenheit erinnern sollen. Eine Zeit, in der das Judentum in Europa fast vollständig ausgelöscht wurde. Eine Zeit, in der die Menschen mit Behinderungen, Homosexuellen und Zeugen Jehovas systematisch verfolgt und ermordet wurden.
Aber was bedeutet dieses Gedenken wirklich? Oder sollte es nicht eher ein Akt der Erinnerung sein, um zu zeigen, dass wir nicht mehr einfach nur "nie wieder" rufen, sondern aktiv handeln, um heutige Verbrechen zu bekämpfen.
Die Erinnerung an die Shoah sollte mit der Zeit gehen, darf schrill, darf laut, darf überdreht, darf bunt sein. Sie sollte die Gegenwart nie aus den Augen verlieren und uns zum Handeln ermutigen.
Denn was haben wir zu tun? Wir können nicht einfach nur "nie wieder" rufen, sondern müssen aktiv werden, um heutige Verbrechen zu bekämpfen.
Die Jugend kann hier eine wichtige Rolle spielen. Sie hat Grundlegende Fragen: Was haben wir daraus gezogen? Wie können wir heute etwas Gutes tun?Wie können wir mit den Erinnerungen an die Shoah umgehen?
Heute steht der Holocaust-Gedenktag wieder vor uns. Ein Tag, an dem wir uns an 81 Jahre Vergangenheit erinnern sollen. Eine Zeit, in der das Judentum in Europa fast vollständig ausgelöscht wurde. Eine Zeit, in der die Menschen mit Behinderungen, Homosexuellen und Zeugen Jehovas systematisch verfolgt und ermordet wurden.
Aber was bedeutet dieses Gedenken wirklich? Oder sollte es nicht eher ein Akt der Erinnerung sein, um zu zeigen, dass wir nicht mehr einfach nur "nie wieder" rufen, sondern aktiv handeln, um heutige Verbrechen zu bekämpfen.
Die Erinnerung an die Shoah sollte mit der Zeit gehen, darf schrill, darf laut, darf überdreht, darf bunt sein. Sie sollte die Gegenwart nie aus den Augen verlieren und uns zum Handeln ermutigen.
Denn was haben wir zu tun? Wir können nicht einfach nur "nie wieder" rufen, sondern müssen aktiv werden, um heutige Verbrechen zu bekämpfen.
Die Jugend kann hier eine wichtige Rolle spielen. Sie hat Grundlegende Fragen: Was haben wir daraus gezogen? Wie können wir heute etwas Gutes tun?Wie können wir mit den Erinnerungen an die Shoah umgehen?