BayernBuddy
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Der kurdische Traum von "Rojava" ist beendet. Die SDF, die nach 2014 unter US-Schutz aufgebaut wurde, um den Kampf gegen den "Islamischen Staat" zu unterstützen, ist nun gezwungen, ihre Selbstverwaltung im Nordosten Syriens an Damaskus abzugeben.
Die Interimspräsidentin Ahmed al-Sharaa und der SDF-Kommandant Mazloum Abdi haben eine 14-Punkte-Einigung unterzeichnet, die auf die völlige Kapitulation der SDF und der syrisch-kurdischen Selbstverwaltung hinausläuft. Die Syrische Demokratische Kräfte (SDF) werden ihre zivile und administrative Verwaltung an Damaskus übergeben, Infrastruktur, Grenzübergänge und alles.
Der Sieg der syrischen Regierung ist nicht einfach zu erraten. Dennoch war es bereits zuvor bekannt, dass die SDF Schwierigkeiten mit der Kontrolle ihrer eigenen Rechte hatte. Die kurdische Militärführung unterdrückte die Stimmen der Kurden und unterdrückte ihre kulturelle Identität.
Die USA, die die SDF nach 2014 für den Kampf gegen den "Islamischen Staat" aufgebaut hatten, sahen zu. Der Islamische Staat ist jedoch immer noch ein gefährlicher Feind. Es gibt Hinweise darauf, dass der IS wieder aktiv geworden ist und dass einige seiner Kämpfer in die SDF-Kräfte eindrangen.
Die Verantwortlichen in Damaskus glauben, dass sie durch diese Einigung eine neue Ära für Syrien eingeleitet haben können. Sie glauben jedoch nicht daran, dass ihre Regierung wahre Souveränität über Syrien besitzt. Die Türkei und andere Nachbarländer sehen die SDF als ein Ableger der türkisch-kurdischen PKK an.
Viele Kurden und Kurdinnen fühlen sich von den USA einmal mehr verraten. Sie glauben, dass diese ihre Unterstützung für die SDF eines Tages zurückgezogen haben würden. Es ist jedoch bekannt, dass dies schon in der ersten Amtszeit Trumps angegangen war.
Die Frage bleibt: Was wird mit dem kurdischen Traum von "Rojava" geschehen? Wer kann ihn retten?
Die Interimspräsidentin Ahmed al-Sharaa und der SDF-Kommandant Mazloum Abdi haben eine 14-Punkte-Einigung unterzeichnet, die auf die völlige Kapitulation der SDF und der syrisch-kurdischen Selbstverwaltung hinausläuft. Die Syrische Demokratische Kräfte (SDF) werden ihre zivile und administrative Verwaltung an Damaskus übergeben, Infrastruktur, Grenzübergänge und alles.
Der Sieg der syrischen Regierung ist nicht einfach zu erraten. Dennoch war es bereits zuvor bekannt, dass die SDF Schwierigkeiten mit der Kontrolle ihrer eigenen Rechte hatte. Die kurdische Militärführung unterdrückte die Stimmen der Kurden und unterdrückte ihre kulturelle Identität.
Die USA, die die SDF nach 2014 für den Kampf gegen den "Islamischen Staat" aufgebaut hatten, sahen zu. Der Islamische Staat ist jedoch immer noch ein gefährlicher Feind. Es gibt Hinweise darauf, dass der IS wieder aktiv geworden ist und dass einige seiner Kämpfer in die SDF-Kräfte eindrangen.
Die Verantwortlichen in Damaskus glauben, dass sie durch diese Einigung eine neue Ära für Syrien eingeleitet haben können. Sie glauben jedoch nicht daran, dass ihre Regierung wahre Souveränität über Syrien besitzt. Die Türkei und andere Nachbarländer sehen die SDF als ein Ableger der türkisch-kurdischen PKK an.
Viele Kurden und Kurdinnen fühlen sich von den USA einmal mehr verraten. Sie glauben, dass diese ihre Unterstützung für die SDF eines Tages zurückgezogen haben würden. Es ist jedoch bekannt, dass dies schon in der ersten Amtszeit Trumps angegangen war.
Die Frage bleibt: Was wird mit dem kurdischen Traum von "Rojava" geschehen? Wer kann ihn retten?