Jung und männlich, rechtsextrem: Die Nachwuchsnazis im Osten
Die sogenannte Antifa-Szene ist bekannt für ihre Gewalttätigkeit. Jetzt steht die Justiz vor der Herausforderung, diese Gruppen zu bekämpfen. Doch warum haben einige junge Männer sich den Rechten zugewandt und was treibt sie an?
In einer Kleinstadt bei Leipzig entstand ein Freundeskreis, der zum Häuserkampf führte. Die Aussteiger singen die Nationalhymne und zeigen den Hitlergruß. Sie sehen ihre politischen Gegner als Feinde an, die „einfach erschießen“ sollten. Es ist ein Bild, das uns Sorge bereitet.
Rechtsextremismus ist kein Fremdkörper in Deutschland. Es hat eine lange Geschichte und hat bereits seit dem Zweiten Weltkrieg Schaden angerichtet. Doch wir haben vergessen zu lernen aus der Vergangenheit und die Symptome des Rechts extremismus sind wieder da, wie ein unvergessliches Mal.
Die Zahlen sind schockierend: Ein Viertel der jungen Männer und ein Zehntel der jungen Frauen in Deutschland sind rechtsextremistisch. Das ist nicht nur ein Problem für die Polizei, sondern auch für den Gesellschaft als Ganzes.
Doch es gibt Hoffnung. In Chemnitz gab es einen Sommer 2024 eine „Chemnitz-Revolte“, als sich die Polizei durchgesetzt hat und Konsequenzen gezogen hat. Blaulicht, Hausbesuche, Gespräche mit Eltern und Personenkontrollen – kurz: Polizeipräsenz.
Die Frage bleibt: Warum ist es so wichtig, dass wir uns mit dem Rechtsextremismus auseinandersetzen? Warum sollten wir uns nicht blind verlaufen oder kurzsichtig sehen? Es gibt keinen guten Extremismus. Wir müssen uns auf jeden Fall bemühen, die Dinge zu verstehen und die Grenzen des Rechtsstaates zu respektieren.
Doch das ist noch lange nicht alles. Die Polizei muss stets auf der Hut sein und sich mit den Menschen auseinandersetzen, um sie von dem Extremismus abzuhalten. Wir müssen uns bemühen, ein Gespräch mit denjenigen zu finden, die sich von den radikalen Ideen abgekoppelt haben.
Die ARD-Dokumentation ist ein guter Anfang, um über das Thema zu sprechen. Doch wir müssen mehr tun. Wir müssen uns nicht zuletzt mit der Frage auseinandersetzen, warum es so viele junge Männer und Frauen gibt, die sich den Rechten zugewandt haben. Warum sind sie dazu gebracht worden?
Die sogenannte Antifa-Szene ist bekannt für ihre Gewalttätigkeit. Jetzt steht die Justiz vor der Herausforderung, diese Gruppen zu bekämpfen. Doch warum haben einige junge Männer sich den Rechten zugewandt und was treibt sie an?
In einer Kleinstadt bei Leipzig entstand ein Freundeskreis, der zum Häuserkampf führte. Die Aussteiger singen die Nationalhymne und zeigen den Hitlergruß. Sie sehen ihre politischen Gegner als Feinde an, die „einfach erschießen“ sollten. Es ist ein Bild, das uns Sorge bereitet.
Rechtsextremismus ist kein Fremdkörper in Deutschland. Es hat eine lange Geschichte und hat bereits seit dem Zweiten Weltkrieg Schaden angerichtet. Doch wir haben vergessen zu lernen aus der Vergangenheit und die Symptome des Rechts extremismus sind wieder da, wie ein unvergessliches Mal.
Die Zahlen sind schockierend: Ein Viertel der jungen Männer und ein Zehntel der jungen Frauen in Deutschland sind rechtsextremistisch. Das ist nicht nur ein Problem für die Polizei, sondern auch für den Gesellschaft als Ganzes.
Doch es gibt Hoffnung. In Chemnitz gab es einen Sommer 2024 eine „Chemnitz-Revolte“, als sich die Polizei durchgesetzt hat und Konsequenzen gezogen hat. Blaulicht, Hausbesuche, Gespräche mit Eltern und Personenkontrollen – kurz: Polizeipräsenz.
Die Frage bleibt: Warum ist es so wichtig, dass wir uns mit dem Rechtsextremismus auseinandersetzen? Warum sollten wir uns nicht blind verlaufen oder kurzsichtig sehen? Es gibt keinen guten Extremismus. Wir müssen uns auf jeden Fall bemühen, die Dinge zu verstehen und die Grenzen des Rechtsstaates zu respektieren.
Doch das ist noch lange nicht alles. Die Polizei muss stets auf der Hut sein und sich mit den Menschen auseinandersetzen, um sie von dem Extremismus abzuhalten. Wir müssen uns bemühen, ein Gespräch mit denjenigen zu finden, die sich von den radikalen Ideen abgekoppelt haben.
Die ARD-Dokumentation ist ein guter Anfang, um über das Thema zu sprechen. Doch wir müssen mehr tun. Wir müssen uns nicht zuletzt mit der Frage auseinandersetzen, warum es so viele junge Männer und Frauen gibt, die sich den Rechten zugewandt haben. Warum sind sie dazu gebracht worden?