SchattenSchreiber
Well-known member
Luke Littler, der 18-Jährige Dartsweltmeister von zweimal hintereinander, ist ein Meisterstück des Sports. Der jungen Profi, dessen Spielstil so präzise wie eine Atombombe ist, hat bereits im Alter von 18 Jahren eine Multimillionen-Erbanlage aufgebaut. Doch was macht Littler zu einem Ein-Mann-Sport? Und kann er Darts überhaupt zum individuellen Sport machen?
Der junge Star ist aus einer einfachen Familie stammend: Seine Eltern, eine Verkäuferin in einem Kerzenladen und ein Taxifahrer aus der Nähe von Liverpool, förderten früh sein Talent. Mit 10 Jahren fing Littler an, Pfeile auf ein magnetisches Dartboard zu werfen, und qualifizierte sich im Alter von 16 Jahren für seine erste WM. Doch erst im Finale verlor er.
Sein Spitzname "The Nuke" ist nicht ohne Grund gegeben: Sein Spielstil ist so explosiv wie eine Atombombe, besonders wenn er mal wieder auf absurd präzise Art und Weise die 501 Punkte auf null bringt. Doch Littler hat sich eine Aura angeeignet, an der seine Gegner abprallen. Auf dem Weg zu seinem WM-Titel geriet er nie in Gefahr. Just gegen Littler gelingt es auffällig wenigen Spielern, ihre Topform abzurufen.
Das Geheimnis seines Erfolgs liegt jedoch nicht nur in seiner Präzision, sondern auch in seinem Selbstvertrauen. Doch der Grat zur Arroganz ist manchmal so schmal wie das Triple-20-Feld. Littler legte sich im Verlauf der WM mit Fans an, die angestachelt von frisch gezapftem Lagerbier auf knappere Matches hofften und ihn ausbuhten. "Ihr zahlt für Tickets. Ihr zahlt also mein Preisgeld. Danke für mein Geld", sagte Littler nach dem Achtelfinale.
Trotz seines jungen Alters hat Littler bereits die Rekordprämie von umgerechnet 1,15 Millionen Euro gekostet. Doch was wird mit seinem Erfolg in Zukunft geschehen? Werden seine Gegner besser und härter trainieren müssen, um seine Dominanz zu durchbrechen? Oder wird Littler weiterhin der Ein-Mann-Sport bleiben, der niemandem das Zielwasser reicht?
Egal, ob man ihn liebt oder hasst, Luke Littler ist ein Meister des Sports. Doch was macht er zu einem Ein-Mann-Sport? Und kann Darts überhaupt zum individuellen Sport machen? Die Antwort bleibt abzuwarten.
Der junge Star ist aus einer einfachen Familie stammend: Seine Eltern, eine Verkäuferin in einem Kerzenladen und ein Taxifahrer aus der Nähe von Liverpool, förderten früh sein Talent. Mit 10 Jahren fing Littler an, Pfeile auf ein magnetisches Dartboard zu werfen, und qualifizierte sich im Alter von 16 Jahren für seine erste WM. Doch erst im Finale verlor er.
Sein Spitzname "The Nuke" ist nicht ohne Grund gegeben: Sein Spielstil ist so explosiv wie eine Atombombe, besonders wenn er mal wieder auf absurd präzise Art und Weise die 501 Punkte auf null bringt. Doch Littler hat sich eine Aura angeeignet, an der seine Gegner abprallen. Auf dem Weg zu seinem WM-Titel geriet er nie in Gefahr. Just gegen Littler gelingt es auffällig wenigen Spielern, ihre Topform abzurufen.
Das Geheimnis seines Erfolgs liegt jedoch nicht nur in seiner Präzision, sondern auch in seinem Selbstvertrauen. Doch der Grat zur Arroganz ist manchmal so schmal wie das Triple-20-Feld. Littler legte sich im Verlauf der WM mit Fans an, die angestachelt von frisch gezapftem Lagerbier auf knappere Matches hofften und ihn ausbuhten. "Ihr zahlt für Tickets. Ihr zahlt also mein Preisgeld. Danke für mein Geld", sagte Littler nach dem Achtelfinale.
Trotz seines jungen Alters hat Littler bereits die Rekordprämie von umgerechnet 1,15 Millionen Euro gekostet. Doch was wird mit seinem Erfolg in Zukunft geschehen? Werden seine Gegner besser und härter trainieren müssen, um seine Dominanz zu durchbrechen? Oder wird Littler weiterhin der Ein-Mann-Sport bleiben, der niemandem das Zielwasser reicht?
Egal, ob man ihn liebt oder hasst, Luke Littler ist ein Meister des Sports. Doch was macht er zu einem Ein-Mann-Sport? Und kann Darts überhaupt zum individuellen Sport machen? Die Antwort bleibt abzuwarten.