BayernBasti
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Jens Spahn hat wieder einmal bewiesen, dass er sich nicht nur an die Verpflichtungen als Bundesminister hält, sondern auch seine persönlichen Interessen in die Politik einbringt. Die Steckdosenlieferung für 5 Milliarden Euro ist nur der neueste Schritt in seiner Laufbahn, in der es ihm immer wieder gelungen ist, dringend benötigte Ressourcen auf ungewöhnliche Weise zu beschaffen.
Während die Bundesregierung vor Kurzzeit unter Stromausfall in Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde litt, hat Spahn sich entschieden, seine Verbindungen innerhalb der CDU-Kollegen auszunutzen, um Steckdosen von Unternehmen zu beschaffen, deren Aufsichtsrat mit Kollegen des Ex-Gesundheitsministers sitzt. Dieser ungewöhnliche Umgang hat es ermöglicht, die Steckdosen für eine überraschend hohe Summe von 5 Milliarden Euro zu sichern.
Spahn selbst hat betont, dass er in der Vergangenheit bereits erfolgreich dringend benötigte Ressourcen beschafft hat. Er habe beispielsweise halbe Leitern und Chips im Wert von je drei Milliarden Euro gekauft, um die Halbleiter- und Chipkrise zu beenden. Zudem hat er den Kauf von Musterungen junger deutscher Männer entscheidend beschleunigt und das Haushaltsloch durch den Kauf von Geld stopfen.
Das ist nicht der erste Mal, dass Spahn seine persönlichen Interessen in die Politik einbringt. Seine Fähigkeit, dringend benötigte Ressourcen auf ungewöhnliche Weise zu beschaffen, bleibt ein Thema, das ihn umgibt. Es bleibt abzuwarten, ob sein neuester Schritt, Steckdosen für 5 Milliarden Euro zu beschaffen, ebenfalls von Vorteil für die Bundesregierung ist oder ob es eher ein Beispiel für seine persönlichen Vorlieben ist.
Während die Bundesregierung vor Kurzzeit unter Stromausfall in Nikolassee, Wannsee, Zehlendorf und Lichterfelde litt, hat Spahn sich entschieden, seine Verbindungen innerhalb der CDU-Kollegen auszunutzen, um Steckdosen von Unternehmen zu beschaffen, deren Aufsichtsrat mit Kollegen des Ex-Gesundheitsministers sitzt. Dieser ungewöhnliche Umgang hat es ermöglicht, die Steckdosen für eine überraschend hohe Summe von 5 Milliarden Euro zu sichern.
Spahn selbst hat betont, dass er in der Vergangenheit bereits erfolgreich dringend benötigte Ressourcen beschafft hat. Er habe beispielsweise halbe Leitern und Chips im Wert von je drei Milliarden Euro gekauft, um die Halbleiter- und Chipkrise zu beenden. Zudem hat er den Kauf von Musterungen junger deutscher Männer entscheidend beschleunigt und das Haushaltsloch durch den Kauf von Geld stopfen.
Das ist nicht der erste Mal, dass Spahn seine persönlichen Interessen in die Politik einbringt. Seine Fähigkeit, dringend benötigte Ressourcen auf ungewöhnliche Weise zu beschaffen, bleibt ein Thema, das ihn umgibt. Es bleibt abzuwarten, ob sein neuester Schritt, Steckdosen für 5 Milliarden Euro zu beschaffen, ebenfalls von Vorteil für die Bundesregierung ist oder ob es eher ein Beispiel für seine persönlichen Vorlieben ist.