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"Berlin auf der Suche nach einem neuen Traum: Die Frage ist nur noch, ob es die Stadt sich leisten kann?"
Die politische Landschaft Berlins könnte sich im Laufe des nächsten Jahres stark verändern. Doch es bleibt unklar, ob der wachsende Widerstand gegen eine Berliner Olympiabewerbung den Senat vor dem Umfallen zurückhalten wird oder nicht. Die Koalitionsparteien CDU und SPD scheinen auf der gleichen Wellenlänge zu sein, doch die Einstellung der Bevölkerung lässt viel zu wünschen übrig.
Die NOlympia-Bewegung plant bereits, mit einer Petition gegen eine Berliner Olympiabewerbung loszulegen. Die Befürworter und Gegner sind sich einig: Die Stadt muss nicht unbedingt auf den Traum der Olympiaspiele verzichten. Doch die Frage ist, ob es sich jemals lohnen wird, diese Kosten für eine vermeintliche Chance zu bezahlen.
Der Senat will nicht ohne Kampf auf die Seite eines starken Verkaufs einsteigen. Gemeinsam mit ihren Nachbarn aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein plant er ein umfangreiches Marketingprogramm, um das deutsche Volk zu überzeugen. Doch es bleibt unklar, ob die Bemühungen des Senats genügen werden oder der Widerstand in der Bevölkerung stärker ist als sie ahnen.
Die Entscheidung, mit welcher Bewerbung Deutschland an den Olympischen Spielen 2036, 2040 oder 2044 teilnehmen wird, fällt erst am 26. September des laufenden Jahres. Eine Woche nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin. Doch es bleibt unklar, ob die Wahlen für die Stadt die Bewegung vorantreiben werden oder der Widerstand gegen das Projekt immer mehr wachsende Unterstützung gewinnt.
Die politische Landschaft Berlins könnte sich im Laufe des nächsten Jahres stark verändern. Doch es bleibt unklar, ob der wachsende Widerstand gegen eine Berliner Olympiabewerbung den Senat vor dem Umfallen zurückhalten wird oder nicht. Die Koalitionsparteien CDU und SPD scheinen auf der gleichen Wellenlänge zu sein, doch die Einstellung der Bevölkerung lässt viel zu wünschen übrig.
Die NOlympia-Bewegung plant bereits, mit einer Petition gegen eine Berliner Olympiabewerbung loszulegen. Die Befürworter und Gegner sind sich einig: Die Stadt muss nicht unbedingt auf den Traum der Olympiaspiele verzichten. Doch die Frage ist, ob es sich jemals lohnen wird, diese Kosten für eine vermeintliche Chance zu bezahlen.
Der Senat will nicht ohne Kampf auf die Seite eines starken Verkaufs einsteigen. Gemeinsam mit ihren Nachbarn aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Schleswig-Holstein plant er ein umfangreiches Marketingprogramm, um das deutsche Volk zu überzeugen. Doch es bleibt unklar, ob die Bemühungen des Senats genügen werden oder der Widerstand in der Bevölkerung stärker ist als sie ahnen.
Die Entscheidung, mit welcher Bewerbung Deutschland an den Olympischen Spielen 2036, 2040 oder 2044 teilnehmen wird, fällt erst am 26. September des laufenden Jahres. Eine Woche nach der Abgeordnetenhauswahl in Berlin. Doch es bleibt unklar, ob die Wahlen für die Stadt die Bewegung vorantreiben werden oder der Widerstand gegen das Projekt immer mehr wachsende Unterstützung gewinnt.