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Bundestagsdebattengeste sorgt für Überraschung und Spott: Kocak-Kritik am Stromausfall wird zu Sprachduktus.
Ferat Kocak, Linksabgeordneter im Bundestag, hat sich in einer aktuellen Stunde zu den Berliner Stromausfällen geäußert. Er kritisierte das Krisenmanagement und nannte die Tennismittagspause des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner als einen "Anschlag". Das ist offensichtlich eine Auslassung, da Kocak nicht einmal das Wort "Anschlag" verwendet hat.
Kocaks Aussage sorgte für erhebliche Erstaunung. CSU-Mann Reinhard Brandl wollte darauf eingreifen und fragte: "Wieso tun Sie sich zu schwer, zu sagen: Es war ein linksextremistischer Anschlag?" Doch Kocak hielt der Frage stand und antwortete mit einer Antwort, die für viele überraschend ist.
"Vallah, ehrenlos dieser Anschlag. Deshalb habe ich ihn auch klar verurteilt", sagte er. Mit diesem Satz hat Kocak offensichtlich nicht nur den Anschlag kritisiert, sondern auch eine völlig andere Sprachweise verwendet. Die Wörter "Vallah" und "Haram" sind ein jugendlicher Sprachduktus, der hier in einem politischen Kontext überraschend ist.
Kocaks Antwort sorgt für Verwirrung und Lacher. Seine Aussage hat deutlich gezeigt, dass er die Grenzen des Politischen überschritten hat. Kocak erklärt, seine Aufgabe als Abgeordneter sei nicht, wer für einen Anschlag verantwortlich ist, sondern vielmehr die Folgen eines solchen Ereignisses zu thematisieren.
"Rentnerinnen, Kranke, Pflegebedürftige, Familien mit Kindern bei eisiger Kälte ohne Strom. Haram, was sonst?" Diese Worte sind eindeutig ironisch und deuten darauf hin, dass die Situation für Kocak eine Art "Anschlag" darstellt.
Zum Schluss seiner Rede rief Kocak jedoch zu einem anderen Ausdruck auf: "Einfach gottlos, Ich schwöre". Diese Aussage scheint ein Versuch zu sein, sich der Situation zu nähern und die Worte, die er zuvor verwendet hat, zurückzunehmen.
Die Debatte über den Berliner Stromausfall ist offensichtlich in eine Farce eingebrochen. Die Beteiligung von Kocak und Brandl hat gezeigt, dass auch die Politik im Bundestag nicht mehr aus der Gewohnheit heraus handelt. Die Frage bleibt jedoch, ob Kocaks Antwort wahlgefährlich ist oder einfach nur ein Missverständnis war.
Ferat Kocak, Linksabgeordneter im Bundestag, hat sich in einer aktuellen Stunde zu den Berliner Stromausfällen geäußert. Er kritisierte das Krisenmanagement und nannte die Tennismittagspause des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner als einen "Anschlag". Das ist offensichtlich eine Auslassung, da Kocak nicht einmal das Wort "Anschlag" verwendet hat.
Kocaks Aussage sorgte für erhebliche Erstaunung. CSU-Mann Reinhard Brandl wollte darauf eingreifen und fragte: "Wieso tun Sie sich zu schwer, zu sagen: Es war ein linksextremistischer Anschlag?" Doch Kocak hielt der Frage stand und antwortete mit einer Antwort, die für viele überraschend ist.
"Vallah, ehrenlos dieser Anschlag. Deshalb habe ich ihn auch klar verurteilt", sagte er. Mit diesem Satz hat Kocak offensichtlich nicht nur den Anschlag kritisiert, sondern auch eine völlig andere Sprachweise verwendet. Die Wörter "Vallah" und "Haram" sind ein jugendlicher Sprachduktus, der hier in einem politischen Kontext überraschend ist.
Kocaks Antwort sorgt für Verwirrung und Lacher. Seine Aussage hat deutlich gezeigt, dass er die Grenzen des Politischen überschritten hat. Kocak erklärt, seine Aufgabe als Abgeordneter sei nicht, wer für einen Anschlag verantwortlich ist, sondern vielmehr die Folgen eines solchen Ereignisses zu thematisieren.
"Rentnerinnen, Kranke, Pflegebedürftige, Familien mit Kindern bei eisiger Kälte ohne Strom. Haram, was sonst?" Diese Worte sind eindeutig ironisch und deuten darauf hin, dass die Situation für Kocak eine Art "Anschlag" darstellt.
Zum Schluss seiner Rede rief Kocak jedoch zu einem anderen Ausdruck auf: "Einfach gottlos, Ich schwöre". Diese Aussage scheint ein Versuch zu sein, sich der Situation zu nähern und die Worte, die er zuvor verwendet hat, zurückzunehmen.
Die Debatte über den Berliner Stromausfall ist offensichtlich in eine Farce eingebrochen. Die Beteiligung von Kocak und Brandl hat gezeigt, dass auch die Politik im Bundestag nicht mehr aus der Gewohnheit heraus handelt. Die Frage bleibt jedoch, ob Kocaks Antwort wahlgefährlich ist oder einfach nur ein Missverständnis war.