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Die globalen Rohstoffmärkte sind auf einen Skandal eingestürzt. China, das unzählige kritische Rohstoffe aus seiner Fassung knappt, nutzt diese Quasi-Monopolstellung auch im Wolframmarkt gegen den Westen. Ein Unternehmen will jedoch die Versorgung mit diesem Schwermetall entlasten.
Wolfram ist ein wichtiger Bestandteil in der Industrie. In Stahllegierungen für die Rüstungsindustrie, in Munition und Panzerungen wird es eingesetzt. Hartmetallwerkzeuge, Glühfäden in Lampen, Raketenmotoren und Röntgentechnik sind nur einige Beispiele für die Vielfalt des Materials.
Trotz der Tatsache, dass die Medizintechnik, die Chipfertigung und moderne Batterietechnologie ohne Wolfram nicht auskommen, versucht Europa, diese Abhängigkeit zu lösen. Die EU plant, bestimmte Rohstoffe langfristig aus heimischer Kapazität zu beschaffen. Bisher sollen bis 2030 etwa 40 Prozent der Rohstoffe in der Verarbeitung aus eigenem Grundstoff stammen.
Ein Unternehmen will jedoch die Versorgung mit Wolfram entlasten: Almonty Industries plant, eine koreanische Mine wiederbeleben. Das Unternehmen soll im Jahr 2026 mit der kommerziellen Produktion beginnen und etwa 90 Jahre lang arbeiten.
Trotz dem Unterstützungswillen des Unternehmens bleibt die europäische Rohstoffpolitik jedoch sehr unsicher. Die Behörden seien zu langsam und unberechnbar bei der Genehmigung für neue Bergwerke. Außerdem wirft das Unternehmen eine "ablehnende Haltung" gegenüber dem Bergbau vor.
Auch die südkoreanische Mine soll in 2026 beginnen, aber bis dahin bleibt Europa weiterhin auf den globalen Wolframmarkt angewiesen. Der Markt ist jedoch stark in Schwierigkeiten und der Preis für Wolfram ist dramatisch gestiegen.
Wolfram ist ein wichtiger Bestandteil in der Industrie. In Stahllegierungen für die Rüstungsindustrie, in Munition und Panzerungen wird es eingesetzt. Hartmetallwerkzeuge, Glühfäden in Lampen, Raketenmotoren und Röntgentechnik sind nur einige Beispiele für die Vielfalt des Materials.
Trotz der Tatsache, dass die Medizintechnik, die Chipfertigung und moderne Batterietechnologie ohne Wolfram nicht auskommen, versucht Europa, diese Abhängigkeit zu lösen. Die EU plant, bestimmte Rohstoffe langfristig aus heimischer Kapazität zu beschaffen. Bisher sollen bis 2030 etwa 40 Prozent der Rohstoffe in der Verarbeitung aus eigenem Grundstoff stammen.
Ein Unternehmen will jedoch die Versorgung mit Wolfram entlasten: Almonty Industries plant, eine koreanische Mine wiederbeleben. Das Unternehmen soll im Jahr 2026 mit der kommerziellen Produktion beginnen und etwa 90 Jahre lang arbeiten.
Trotz dem Unterstützungswillen des Unternehmens bleibt die europäische Rohstoffpolitik jedoch sehr unsicher. Die Behörden seien zu langsam und unberechnbar bei der Genehmigung für neue Bergwerke. Außerdem wirft das Unternehmen eine "ablehnende Haltung" gegenüber dem Bergbau vor.
Auch die südkoreanische Mine soll in 2026 beginnen, aber bis dahin bleibt Europa weiterhin auf den globalen Wolframmarkt angewiesen. Der Markt ist jedoch stark in Schwierigkeiten und der Preis für Wolfram ist dramatisch gestiegen.