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Chinas Geburtenrate auf Rekordtief gesunken, aber warum?
Die Geburtenrate in China hat sich im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gesunken. Laut dem Statistikamt in Peking kamen nur noch 5,63 Kinder pro 1.000 Einwohner zur Welt. Das ist das tiefste Niveau seit Gründung der Volksrepublik im Jahr 1949.
Das ist eine Überraschung, da die Ein-Kind-Politik vor mehr als zehn Jahren abgeschafft wurde. Diese Politik hatte das Bevölkerungswachstum in China kontrolliert. Doch warum sinkt die Geburtenrate trotzdem?
Eine der Gründe ist, dass Erziehungs- und Bildungskosten in den großen Städten sehr hoch sind. Das bedeutet für viele Paare, dass sie sich nicht mehr leisten können, mehrere Kinder zu bekommen. Die Regierung versucht jedoch, mit Kindergeld Abhilfe zu schaffen.
Ein weiterer Grund ist, dass die Gesellschaft altert. Viele Menschen der geburtenstarken Jahrgänge aus den 1960er-Jahren gehen in Rente und werden als "Babyboomer" bezeichnet. Bis 2050 dürften laut Schätzungen 520 Millionen Menschen in China 60 Jahre oder älter sein.
Das bedeutet für die Rentenkasse eine große Belastung. Deshalb hat die Regierung begonnen, das Renteneintrittsalter schrittweise anzuerheben. Über die nächsten 15 Jahre wird das Renteneintrittsalter bei Männern von 60 auf 63 Jahre und bei Frauen von 50 auf 55 bzw. 58 Jahre erhöht werden.
Es ist also nicht verwunderlich, dass die Geburtenrate in China sinkt. Die Gesellschaft altert und die Menschen bekommen immer weniger Kinder. Doch warum sollte man sich darüber beschämt?
Die Geburtenrate in China hat sich im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gesunken. Laut dem Statistikamt in Peking kamen nur noch 5,63 Kinder pro 1.000 Einwohner zur Welt. Das ist das tiefste Niveau seit Gründung der Volksrepublik im Jahr 1949.
Das ist eine Überraschung, da die Ein-Kind-Politik vor mehr als zehn Jahren abgeschafft wurde. Diese Politik hatte das Bevölkerungswachstum in China kontrolliert. Doch warum sinkt die Geburtenrate trotzdem?
Eine der Gründe ist, dass Erziehungs- und Bildungskosten in den großen Städten sehr hoch sind. Das bedeutet für viele Paare, dass sie sich nicht mehr leisten können, mehrere Kinder zu bekommen. Die Regierung versucht jedoch, mit Kindergeld Abhilfe zu schaffen.
Ein weiterer Grund ist, dass die Gesellschaft altert. Viele Menschen der geburtenstarken Jahrgänge aus den 1960er-Jahren gehen in Rente und werden als "Babyboomer" bezeichnet. Bis 2050 dürften laut Schätzungen 520 Millionen Menschen in China 60 Jahre oder älter sein.
Das bedeutet für die Rentenkasse eine große Belastung. Deshalb hat die Regierung begonnen, das Renteneintrittsalter schrittweise anzuerheben. Über die nächsten 15 Jahre wird das Renteneintrittsalter bei Männern von 60 auf 63 Jahre und bei Frauen von 50 auf 55 bzw. 58 Jahre erhöht werden.
Es ist also nicht verwunderlich, dass die Geburtenrate in China sinkt. Die Gesellschaft altert und die Menschen bekommen immer weniger Kinder. Doch warum sollte man sich darüber beschämt?