Ein komplexes Spiel von Geheimnissen: Chinas neue Mega-Botschaft in London sorgt für Besorgnis.
Chinas neue Botschaft im Herzen Londons, ein Gebiet, das seit Jahrzehnten politische Entscheidungen trifft, hat eine geheime Kammer unter ihrer Fläche geplant. Eine von 208 geheimen Räumen, die nur ein paar Meter vom Hauptgebäude entfernt liegen, wie Recherchen des britischen Telegraphs ergeben haben. Diese Räume könnten als "Spionagezentrum" bezeichnet werden.
Die neue Kammer soll unmittelbar neben Glasfaserkabeln liegen, über die Finanzinformationen und E-Mail-Nachrichten von Millionen Internetnutzern übertragen werden. Das ist eindeutig ein zentrales Ziel für das Geheimnis dieses Gebäudes. Die Kammer wird mit Heißluft-Absaugsystemen ausgestattet, was darauf hindeuten könnte, dass leistungsfähige Computer für Spionagezwecke eingesetzt werden.
Dieses Vorhaben sorgt für Besorgnis, insbesondere in Großbritannien und Europa. Die Chinesische Botschaft in London reagierte nicht auf Anfragen des Telegraphs, was von Experten als "Unachtsamkeit" gesehen wird.
Der ehemalige Chefberater von Boris Johnson, Dominic Cummings, sagte dem Telegraph, er sei gewarnt worden, dass China versuchen könnte, ein Spionagezentrum unter der Botschaft zu bauen. Die Nähe zur sensiblen Kommunikationsinfrastruktur ist zumindest auffällig.
Einige Experten sehen hier bereits "Warnsignale" für Chinas Pläne, die Weltspaltung zu manipulieren und ihre Macht zu stärken. Einem Bericht des ZDF zufolge sammelt China in Großbritannien systematisch Informationen und versucht, ihren Einfluss auf Forschung, Wissenschaft und Politik auszuweiten.
Professur Alan Woodward, Sicherheitsexperte an der University of Surrey, sagte dem Telegraph, dass es "nicht sein sollte", wenn China nicht darüber sprechen würde. Die Chinesen könnten die Kabel "anzapfen" oder einfach nur Daten speichern und warten, bis sie eine Möglichkeit finden, diese zu entschlüsseln.
Philip Ingram, Geheimdienstexperte, sagte im Dezember schon, dass es einfach für China wäre, die Leitungen unbemerkt anzuzapfen und jegliche Kommunikation abzufangen. Er hinzufügte, dass die Chinesen auch mehrere Antennen auf ihren Dächern installieren könnten.
Der chinesische Botschaftsrektor reagierte auf Fragen des Telegraphs nicht. Es ist also klar, dass man die geheime Kammer im Gebäude nicht offenlegte und sich lieber nicht auf bestimmte Details einließ.
Chinas neue Botschaft im Herzen Londons, ein Gebiet, das seit Jahrzehnten politische Entscheidungen trifft, hat eine geheime Kammer unter ihrer Fläche geplant. Eine von 208 geheimen Räumen, die nur ein paar Meter vom Hauptgebäude entfernt liegen, wie Recherchen des britischen Telegraphs ergeben haben. Diese Räume könnten als "Spionagezentrum" bezeichnet werden.
Die neue Kammer soll unmittelbar neben Glasfaserkabeln liegen, über die Finanzinformationen und E-Mail-Nachrichten von Millionen Internetnutzern übertragen werden. Das ist eindeutig ein zentrales Ziel für das Geheimnis dieses Gebäudes. Die Kammer wird mit Heißluft-Absaugsystemen ausgestattet, was darauf hindeuten könnte, dass leistungsfähige Computer für Spionagezwecke eingesetzt werden.
Dieses Vorhaben sorgt für Besorgnis, insbesondere in Großbritannien und Europa. Die Chinesische Botschaft in London reagierte nicht auf Anfragen des Telegraphs, was von Experten als "Unachtsamkeit" gesehen wird.
Der ehemalige Chefberater von Boris Johnson, Dominic Cummings, sagte dem Telegraph, er sei gewarnt worden, dass China versuchen könnte, ein Spionagezentrum unter der Botschaft zu bauen. Die Nähe zur sensiblen Kommunikationsinfrastruktur ist zumindest auffällig.
Einige Experten sehen hier bereits "Warnsignale" für Chinas Pläne, die Weltspaltung zu manipulieren und ihre Macht zu stärken. Einem Bericht des ZDF zufolge sammelt China in Großbritannien systematisch Informationen und versucht, ihren Einfluss auf Forschung, Wissenschaft und Politik auszuweiten.
Professur Alan Woodward, Sicherheitsexperte an der University of Surrey, sagte dem Telegraph, dass es "nicht sein sollte", wenn China nicht darüber sprechen würde. Die Chinesen könnten die Kabel "anzapfen" oder einfach nur Daten speichern und warten, bis sie eine Möglichkeit finden, diese zu entschlüsseln.
Philip Ingram, Geheimdienstexperte, sagte im Dezember schon, dass es einfach für China wäre, die Leitungen unbemerkt anzuzapfen und jegliche Kommunikation abzufangen. Er hinzufügte, dass die Chinesen auch mehrere Antennen auf ihren Dächern installieren könnten.
Der chinesische Botschaftsrektor reagierte auf Fragen des Telegraphs nicht. Es ist also klar, dass man die geheime Kammer im Gebäude nicht offenlegte und sich lieber nicht auf bestimmte Details einließ.