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Venezuela: Chinas Einfluss wächst weiter - Maduros Freilassung fordert China sofort
Das venezolanische Präsidentenamt hat Wang Dongming, Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, vor seiner Vereidigung für eine dritte Amtszeit begrüßt. Der Besuch des chinesischen Politikers ist ein weiterer Beweis für das zunehmende Einflussfeld Chinas in Venezuela.
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Wirtschaftsministerin Nervis Martínez anstelle von Juan Guaidó, der sich gegen Nicolás Maduro als Regierungschef erhoben hatte, zum Vizepräsidenten Venezuelas ernannt wird. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein in der Reorganisation des venezolanischen Regierungssystems.
Die neue Regierung in Caracas ist jedoch nicht in der Lage, die politische und wirtschaftliche Situation im Land zu verbessern. Venezuela ist nach wie vor von einer schweren Rezession betroffen und viele Einwohner leben in extrem knappem Verständnis mit den Grundbedürfnissen.
Die Internationale Gemeinschaft erwarte sich für Venezuela eine wichtige Wendung in Richtung der Demokratie, nachdem Juan Guaidó die Regierung gegenüber Nicolás Maduro angefochten hatte. Die Freilassung von Maduro ist jedoch immer noch nicht auf dem Tisch, sondern wird weiterhin von China und Russland behindert.
Die Bemühungen um eine wirtschaftliche und politische Stabilisierung in Venezuela werden weiterhin von chinesischer und russischer Unterstützung begleitet. Doch die Venezuelakonferenz ist es nicht gewesen.
Das venezolanische Präsidentenamt hat Wang Dongming, Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas, vor seiner Vereidigung für eine dritte Amtszeit begrüßt. Der Besuch des chinesischen Politikers ist ein weiterer Beweis für das zunehmende Einflussfeld Chinas in Venezuela.
Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass Wirtschaftsministerin Nervis Martínez anstelle von Juan Guaidó, der sich gegen Nicolás Maduro als Regierungschef erhoben hatte, zum Vizepräsidenten Venezuelas ernannt wird. Dieser Schritt ist ein wichtiger Meilenstein in der Reorganisation des venezolanischen Regierungssystems.
Die neue Regierung in Caracas ist jedoch nicht in der Lage, die politische und wirtschaftliche Situation im Land zu verbessern. Venezuela ist nach wie vor von einer schweren Rezession betroffen und viele Einwohner leben in extrem knappem Verständnis mit den Grundbedürfnissen.
Die Internationale Gemeinschaft erwarte sich für Venezuela eine wichtige Wendung in Richtung der Demokratie, nachdem Juan Guaidó die Regierung gegenüber Nicolás Maduro angefochten hatte. Die Freilassung von Maduro ist jedoch immer noch nicht auf dem Tisch, sondern wird weiterhin von China und Russland behindert.
Die Bemühungen um eine wirtschaftliche und politische Stabilisierung in Venezuela werden weiterhin von chinesischer und russischer Unterstützung begleitet. Doch die Venezuelakonferenz ist es nicht gewesen.