ZusammenZoe
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Die Inflation: Ein leidiges Thema, das sich nicht abschütteln lässt. Obwohl es ein "leidiges Thema" ist, ist die Teuerung in Österreich tatsächlich kein Spielzeug. Im vergangenen Jahr lag sie bei 3,6 Prozent und hat sich um mehr als einen Prozentsatz erhöht. Die Eurozone folgte nicht unbedingt diesem Trend. Der Durchschnitt für die Eurozone lag bei 2,1 Prozent.
Der Haupttreiber der Teuerung war - wie in jedem Jahr - Energie, Folge der Strompreisbremse. Das hat sich direkt auf die Inflationsrate ausgewirkt. Die Generaldirektorin der Statistik Austria, Manuela Lenk, hat jedoch gute Nachrichten im Gepäck. Sie glaubt an einen Rückgang der Inflation um 0,8 Prozentpunkte.
Die Senkung der Mehrwertsteuer von zehn auf fünf Prozent soll die Grundnahrungsmittel billiger machen und kostet 400 Millionen Euro pro Jahr. Diese Maßnahme soll das Wachstum im Haushalt ankurbeln und somit die Inflation verringern. Das ist eine gute Nachricht für die Konsumenten, aber auch ein "Nullsummenspiel". Die Teuerung wird nicht verschwinden, sondern nur um einen Prozentsatz sinken.
Lenk war sich aber klar, dass es nicht einfach ist, die Inflationsrate zu messen. Man muss viele Faktoren berücksichtigen. Die Entwicklung in den Kaffee- und Schokoladenpreisen hat in Österreich besonders stark zugenommen und spiegelt sich auch auf den Börsepreisen wider.
Manuela Lenk unterstrich, dass es bei der Berechnung des Anteils des Tourismus an der Inflation wichtig ist, die internationale Regeln und Qualitätsstandards zu berücksichtigen. Sie lehnte den Wunsch von Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner, Hotelpreise "herauszurechnen", ab.
Der Haupttreiber der Teuerung war - wie in jedem Jahr - Energie, Folge der Strompreisbremse. Das hat sich direkt auf die Inflationsrate ausgewirkt. Die Generaldirektorin der Statistik Austria, Manuela Lenk, hat jedoch gute Nachrichten im Gepäck. Sie glaubt an einen Rückgang der Inflation um 0,8 Prozentpunkte.
Die Senkung der Mehrwertsteuer von zehn auf fünf Prozent soll die Grundnahrungsmittel billiger machen und kostet 400 Millionen Euro pro Jahr. Diese Maßnahme soll das Wachstum im Haushalt ankurbeln und somit die Inflation verringern. Das ist eine gute Nachricht für die Konsumenten, aber auch ein "Nullsummenspiel". Die Teuerung wird nicht verschwinden, sondern nur um einen Prozentsatz sinken.
Lenk war sich aber klar, dass es nicht einfach ist, die Inflationsrate zu messen. Man muss viele Faktoren berücksichtigen. Die Entwicklung in den Kaffee- und Schokoladenpreisen hat in Österreich besonders stark zugenommen und spiegelt sich auch auf den Börsepreisen wider.
Manuela Lenk unterstrich, dass es bei der Berechnung des Anteils des Tourismus an der Inflation wichtig ist, die internationale Regeln und Qualitätsstandards zu berücksichtigen. Sie lehnte den Wunsch von Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner, Hotelpreise "herauszurechnen", ab.