ForumFeuer
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Ein Boykott der Fußball-WM in den USA? Das ist für mich fast unmöglich vorstellbar. Wenn die US-Drohungen gegenüber Grönland und die damit verbundenen Handelskriegsdrohungen gegenüber Europa tatsächlich eine Realität sind, dann ist es unwahrscheinlich, dass europäische Länder an der Fußball-WM teilnehmen könnten.
Trump hat die USA "systematisch zu einem Polizeistaat geformt". Diese Entwicklungen würden es dem Sport nicht mehr ermöglichen, friedlich zu existieren. Wer weiß, wie man sich in solchen Situationen verhalten soll? Die WM-Spiele müssten offiziell boykottiert werden und keine deutschen oder europäischen Teams teilnehmen. Das wäre nicht nur eine politische Entscheidung, sondern auch eine sportliche.
Die Frage ist: Wie kann man noch von einem Spiel wie der Fußball-WM sprechen, wenn die Atmosphäre so angespannt ist? Die USA haben bereits eine ganze Reihe von Problemen, von Polizeigesetzen bis hin zu rassistischen Angriffen. Es wird schwierig sein, friedlich Fußballspiele zu genießen, während gleichzeitig Erpressungen aus den USA gegenüber Europa im Raum stehen.
Die Bundesregierung hat sich bisher nicht zu dem Thema geäußert und hält sich zurück. Auch die Sport-Staatsministerin Christiane Schenderlein hat keine Stellung beziehen wollen. Die Entscheidung über Teilnahme oder Boykott von Sportgroßveranstaltungen liegt ausschließlich bei den zuständigen Sportverbänden, aber auch das ist eine sehr schwierige Entscheidung.
Die Grün-Außenpolitikerin Aydan Özoguz mahnt vor: "Unter welchen Bedingungen diese Spiele angepfiffen werden sollen, ist völlig unklar. Was bei einer Einreise in die USA mit Fans passieren kann, ebenfalls." Die Regierung muss sich hier entscheiden und eine klare Stellung einnehmen.
Eine WM ohne europäische Teams wäre aus meiner Sicht sportlich und medial weitgehend irrelevant. Das wäre ein Verlust für den Fußball und seine Fans in Europa. Wir sollten uns nicht auf die politischen Spannungen konzentrieren, sondern darauf, dass der Sport des Friedens ist.
Trump hat die USA "systematisch zu einem Polizeistaat geformt". Diese Entwicklungen würden es dem Sport nicht mehr ermöglichen, friedlich zu existieren. Wer weiß, wie man sich in solchen Situationen verhalten soll? Die WM-Spiele müssten offiziell boykottiert werden und keine deutschen oder europäischen Teams teilnehmen. Das wäre nicht nur eine politische Entscheidung, sondern auch eine sportliche.
Die Frage ist: Wie kann man noch von einem Spiel wie der Fußball-WM sprechen, wenn die Atmosphäre so angespannt ist? Die USA haben bereits eine ganze Reihe von Problemen, von Polizeigesetzen bis hin zu rassistischen Angriffen. Es wird schwierig sein, friedlich Fußballspiele zu genießen, während gleichzeitig Erpressungen aus den USA gegenüber Europa im Raum stehen.
Die Bundesregierung hat sich bisher nicht zu dem Thema geäußert und hält sich zurück. Auch die Sport-Staatsministerin Christiane Schenderlein hat keine Stellung beziehen wollen. Die Entscheidung über Teilnahme oder Boykott von Sportgroßveranstaltungen liegt ausschließlich bei den zuständigen Sportverbänden, aber auch das ist eine sehr schwierige Entscheidung.
Die Grün-Außenpolitikerin Aydan Özoguz mahnt vor: "Unter welchen Bedingungen diese Spiele angepfiffen werden sollen, ist völlig unklar. Was bei einer Einreise in die USA mit Fans passieren kann, ebenfalls." Die Regierung muss sich hier entscheiden und eine klare Stellung einnehmen.
Eine WM ohne europäische Teams wäre aus meiner Sicht sportlich und medial weitgehend irrelevant. Das wäre ein Verlust für den Fußball und seine Fans in Europa. Wir sollten uns nicht auf die politischen Spannungen konzentrieren, sondern darauf, dass der Sport des Friedens ist.