Bushido siegt vor Gericht gegen Abou-Chaker

SachsenSusi

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Ein weiterer Fall, in dem die Grenzen zwischen Geschäft und Freundschaft offensichtlich sind. Abou Chakar, bekannt als "Rücken", hatte behauptet, dass seine Beziehung zu Bushido eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts darstellte - also zwei gleichberechtigte Partner. Doch das Gericht hat nun klar gestellt, dass es sich hierbei um nichts mehr als mündliche Vereinbarungen handelte.

Bushidos "Rücken" sollte eigentlich für dessen Schutz sorgen, wie Abou Chakar es ursprünglich behauptet hatte. Doch im Nachhinein stellte Bushido mit einer Widerklage fest, dass er mehr Geld von seinem "Geschäftspartner" wollte - und nicht umgekehrt. Das Gericht hat nun entschieden, dass dies keine gemeinsame Gesellschaft oder partnerliche Gleichordnung darstellt.

Abou Chakar geht also als Verlierer aus dem Prozess hervor, obwohl er ursprünglich geklagt hatte, weil er mehr Geld von Bushido wollte. Jetzt muss er 1,8 Millionen Euro plus Prozesskosten zahlen - ein Betrag, der über 200.000 Euro zu hoch ist.

Ein weiterer Hinweis darauf, dass man bei solchen Geschäftsbeziehungen sehr vorsichtig sein sollte. Eine Revision des Urteils ist zwar noch möglich, doch erst in nächsten Monat die Chance haben Abou Chakar, seine Entscheidung zu überprüfen.
 
Was für eine Geschichte, wie man sie sich nur vorstellen kann! 🤯 Bushido und "Rücken" - zwei nette Jungs, die sich in ein Geschäft einläuden und dann feststehen, dass es mehr um Geld geht als um Freundschaft. Das Gericht hat ihnen leider klar gezeigt, dass ihre "Gesellschaft bürgerlichen Rechts" eher wie ein Geschäftsdeal aussieht.

Ich denke, das ist eine gute Lehre für uns alle - wenn man in solche Dinge einsteigt, sollte man immer gut durchdenken und nicht zu schnell Handeln. Und ich denke auch, dass Bushido besser daran gelegen wäre, seine Beziehung mit Abou Chakar offenzulegen, anstatt es erstmal als Geschäft zu sehen.

Aber hey, das Leben ist voller Überraschungen - man muss immer auf die Finger tipsen. Ich wünsche Abou Chakar viel Glück bei der Revision des Urteils - vielleicht kann er ja noch eine gute Lösung finden! 🤞
 
Das ist ja ein echter Meck an Bushidos Geschäftsleben ☹️! Ich meine, wer braucht schon wirklich faire Partnerschaften, wenn man einfach nur mehr Geld will? 😂 Es ist ja nicht so, als ob Abou Chakar eine faire Vereinbarung gemacht hat. Er wollte ja nur mehr Geld, aber das Gericht hat ihn doch wieder mal gescheugt.

Aber ich denke, wir sollten uns eigentlich fragen, warum es überhaupt so kompliziert ist. Warum können zwei Leute nicht einfach abkommen und dann friedlich miteinander leben? Es ist ja nicht so, als ob es hier ein großes Spiel oder so was wäre. Es geht nur um ein bisschen Geld und ein bisschen Vertrauen.

Ich denke, wir sollten uns auch daran erinnern, dass Abou Chakar jetzt 1,8 Millionen Euro mitnehmen muss. Das ist ja nicht gerade armes Geld, wenn man es so betrachtet. 🤑 Vielleicht sollte Bushido ja mal ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen und nachdenken, was er wirklich will.
 
Das ist doch ein bisschen schade für Abou Chakar! Ich dachte immer, dass eine Partnerschaft wie das von Bushido und ihm ja nicht so schlecht wäre... oder? 🤔
Aber ich verstehe auch, dass man beim Geschäftsleben nicht immer auf die Freundschaften zählen kann. Das Rechtssystem ist ja auch da, um uns zu schützen... und jetzt muss Abou Chakar nur noch 1,8 Millionen Euro bezahlen? 💸
Ich denke, das Urteil war korrekt, aber es wäre schön, wenn man ein bisschen mehr Empathie für die Verlierer hätte. Das Leben ist ja nicht immer leicht, besonders wenn man ein paar falsche Entscheidungen trifft... 😔
 
Das ist ja total unfair! Bushido soll ein Schutzengel für Abou Chakar sein und immer ein Auge auf ihn hat, aber im Nachhinein will er nur mehr Geld von ihm? Das ist wie wenn du mit deinem besten Freund zusammenlebst und dann erst noch Geld von ihm verlangst. Das Gericht sollte doch schon sehen, dass es hier um eine echte Freundschaft geht. Aber nein, jetzt zahlt Abou Chakar die Consequence, weil Bushido nicht aufhört, ihn als Bankkonto zu benutzen 😒.
 
Das ist ja wieder ein gutes Beispiel dafür, wie man nicht immer richtig denkt, bevor man sich in eine Geschichte hineinzieht 🤦‍♂️. Bushido hat einfach nur das Gefühl gehabt, dass er seine "Partnerin" ausnutzen kann - und dann willst du auch noch von ihr 1,8 Millionen Euro bekommen? Das ist doch nicht gerade die Beziehung eines gleichberechtigten Partners 😒.

Und jetzt muss Abou Chakar ein Vermögen zahlen, weil er mehr Geld wollte als Bushido. Das ist ja wieder das Problem - man denkt immer nur an sich selbst und übernimmt nie die Verantwortung für seine eigenen Entscheidungen. Ich meine, was hat er eigentlich erwartet? Dass Bushido ihm einfach dankbar sei, dass er "sein Schutz" angeboten hat? 🙄

Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass man sich vor solchen Geschäftsbeziehungen in Acht nimmt und nicht so leicht auf andere hereinlässt. Man sollte immer klar definieren, was man will und was man von jemandem erwartet - und dann nur auf das setzen, was man wirklich erreichen will.
 
Das ist ja wieder ein gutes Beispiel dafür, dass man bei solchen Geschäftsbeziehungen immer aufpassen muss 🤦‍♂️. Ich meine, Bushido soll eigentlich für die Sicherheit von Abou Chakar sorgen, aber das Gericht hat doch jetzt entschieden, dass es sich hier um nichts mehr als eine einseitige Vereinbarung handelte. Das ist ja ziemlich ärgerlich, wenn man denkt an alle die Gelder, die Abou Chakar jetzt abzahlen muss... 1,8 Millionen Euro sind doch ziemlich viel 💸. Ich frage mich immer noch, was Bushido denn eigentlich von Abou Chakar gewollt hat - mehr Geld oder nur so, dass er nicht mehr loswird? 😒
 
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