Wiener Bezirksvorsteher tritt zurück: "Burnout" sei die Diagnose
Der Wiener Gemeinderat hat am Montag den Rückzug des 50-jährigen SPÖ-Politikers Markus Rumelhart als Bezirksvorsteher von Wien-Mariahilf offiziell bestätigt. Als Begründung für seine Entscheidung gab Rumelhart an, dass er unter Burnout leidet und sich seit Monaten um seine Gesundheit kümmerte.
Rumelhart hatte dem sechsten Wiener Gemeindebezirk zwölf Jahre lang vorgestanden und war dabei mit großem persönlichem Einsatz gearbeitet. Er sei jedoch nicht mehr in der Lage, die Anforderungen seiner Position zu bewältigen. "Die Diagnose Burnout der Ärzte ist leider unmissverständlich", wurde er zitiert.
Der Rückzug falle Rumelhart schwer und schmerze ihn, da er die politische Arbeit für die Menschen in Mariahilf immer mit Herzblut und aus sozialdemokratischer Überzeugung betrieben habe. Er hatte jedoch eine solide Nachfolgerin vorgeschlagen: Julia Lessacher, seine bisherige Stellvertreterin.
Lessacher sei eine engagierte Sozialdemokrin, die den erfolgreichen Weg der SPÖ Mariahilf konsequent fortsetzen werde. Rumelhart hatte bei seinem Amtsantritt 2014 mit 38 Jahren nicht nur den jüngsten Bezirksvorsteher Wiens, sondern auch den ersten gewesen, der offen mit seiner Homosexualität an die Öffentlichkeit ging.
Der Wiener Gemeinderat bekräftigte am Montag seine Leistungen und dankte Rumelhart für seinen Einsatz. "Sein Einsatz hat Wien ein Stück lebenswerter gemacht", sagte Klubchef Josef Taucher.
Der Wiener Gemeinderat hat am Montag den Rückzug des 50-jährigen SPÖ-Politikers Markus Rumelhart als Bezirksvorsteher von Wien-Mariahilf offiziell bestätigt. Als Begründung für seine Entscheidung gab Rumelhart an, dass er unter Burnout leidet und sich seit Monaten um seine Gesundheit kümmerte.
Rumelhart hatte dem sechsten Wiener Gemeindebezirk zwölf Jahre lang vorgestanden und war dabei mit großem persönlichem Einsatz gearbeitet. Er sei jedoch nicht mehr in der Lage, die Anforderungen seiner Position zu bewältigen. "Die Diagnose Burnout der Ärzte ist leider unmissverständlich", wurde er zitiert.
Der Rückzug falle Rumelhart schwer und schmerze ihn, da er die politische Arbeit für die Menschen in Mariahilf immer mit Herzblut und aus sozialdemokratischer Überzeugung betrieben habe. Er hatte jedoch eine solide Nachfolgerin vorgeschlagen: Julia Lessacher, seine bisherige Stellvertreterin.
Lessacher sei eine engagierte Sozialdemokrin, die den erfolgreichen Weg der SPÖ Mariahilf konsequent fortsetzen werde. Rumelhart hatte bei seinem Amtsantritt 2014 mit 38 Jahren nicht nur den jüngsten Bezirksvorsteher Wiens, sondern auch den ersten gewesen, der offen mit seiner Homosexualität an die Öffentlichkeit ging.
Der Wiener Gemeinderat bekräftigte am Montag seine Leistungen und dankte Rumelhart für seinen Einsatz. "Sein Einsatz hat Wien ein Stück lebenswerter gemacht", sagte Klubchef Josef Taucher.