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Bundeswehr bereit, möglichen Waffenstillstand in der Ukraine abzusichern
Kanzler Merz sprach sich nach einem Treffen der Verbündeten der Ukraine in Paris für eine militärische Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine aus. Deutschland soll Kräfte in benachbarten NATO-Staaten stationieren, um Russland im Falle einer erneuten Aggression zu bekämpfen.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine werden immer konkreter. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, dass Deutschland bereit ist, politisch, finanziell und militärisch zur Lösung eines Waffenstillstands in der Ukraine beizutragen. Eine mögliche Stationierung deutscher Soldaten außerhalb der Ukraine sei "nicht auszuschließen", aber auch nicht geplant.
Die USA haben sich in Paris zu einer gemeinsamen Erklärung mit Frankreich und Großbritannien geschnitten, die die Ukraine politisch und rechtlich verbindlich schützen soll. Die Alliierten sollen im Falle eines bewaffneten Angriffs beistand leisten. Deutschland muss jedoch erst das Parlament zur Zustimmung fragen, bevor die geplanten Sicherheitsgarantien umgesetzt werden können.
Die Koalition der Willigen soll eine multinationale Friedenstruppe unter europäischer Führung stationieren, die für die Absicherung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine zuständig sein soll. Die USA sollen diese Truppe logistisch unterstützen und etwa 1.200 Kilometer lange Kontaktlinie mit unbemannten Hightech-Systemen bewachen.
Ein Waffenstillstand ohne starke, rechtlich bindende Sicherheitsgarantien sei für die Ukraine nicht ausreichend. Kanzler Merz sagte, dass Deutschland "nicht mit leeren Händen" auftreten wolle und bereit sei, politisch, finanziell und militärisch zur Lösung eines Waffenstillstands in der Ukraine beizutragen.
Frankreich und Großbritannien hatten bisher die treibenden Kräfte bei den Gesprächen über eine mögliche Stationierung deutscher Soldaten in der Ukraine. Deutschland hat dagegen die Position eingenommen, dass sich die Frage erst stellen soll, wenn die Bedingungen eines Waffenstillstands geklärt seien.
Kanzler Merz sprach sich nach einem Treffen der Verbündeten der Ukraine in Paris für eine militärische Absicherung eines möglichen Waffenstillstands in der Ukraine aus. Deutschland soll Kräfte in benachbarten NATO-Staaten stationieren, um Russland im Falle einer erneuten Aggression zu bekämpfen.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine werden immer konkreter. Bundeskanzler Friedrich Merz sagte, dass Deutschland bereit ist, politisch, finanziell und militärisch zur Lösung eines Waffenstillstands in der Ukraine beizutragen. Eine mögliche Stationierung deutscher Soldaten außerhalb der Ukraine sei "nicht auszuschließen", aber auch nicht geplant.
Die USA haben sich in Paris zu einer gemeinsamen Erklärung mit Frankreich und Großbritannien geschnitten, die die Ukraine politisch und rechtlich verbindlich schützen soll. Die Alliierten sollen im Falle eines bewaffneten Angriffs beistand leisten. Deutschland muss jedoch erst das Parlament zur Zustimmung fragen, bevor die geplanten Sicherheitsgarantien umgesetzt werden können.
Die Koalition der Willigen soll eine multinationale Friedenstruppe unter europäischer Führung stationieren, die für die Absicherung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine zuständig sein soll. Die USA sollen diese Truppe logistisch unterstützen und etwa 1.200 Kilometer lange Kontaktlinie mit unbemannten Hightech-Systemen bewachen.
Ein Waffenstillstand ohne starke, rechtlich bindende Sicherheitsgarantien sei für die Ukraine nicht ausreichend. Kanzler Merz sagte, dass Deutschland "nicht mit leeren Händen" auftreten wolle und bereit sei, politisch, finanziell und militärisch zur Lösung eines Waffenstillstands in der Ukraine beizutragen.
Frankreich und Großbritannien hatten bisher die treibenden Kräfte bei den Gesprächen über eine mögliche Stationierung deutscher Soldaten in der Ukraine. Deutschland hat dagegen die Position eingenommen, dass sich die Frage erst stellen soll, wenn die Bedingungen eines Waffenstillstands geklärt seien.