Bundesgerichtshof: Schaden bessere Kundenrechte dem Glasfaserausbau?

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Bundesgerichtshof spricht gegen Kundenrechte beim Glasfaserausbau: "Schaden für die Fortsetzung der Ausbauvorhaben"

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, dass Kunden zwei Jahre nach Vertragsschluss kündigen können, auch wenn der Ausbau verzögert ist, ist in der Branche umstritten. Zwei Telco-Branchenverbände haben die Entscheidung kritisiert und fordern flexible Regelungen für Glasfaseranschlüsse.

Der Breko, einer der Verbände, sagte: "Die vom Bundesgerichtshof angenommene Vertragslaufzeit von zwei Jahren ist nachvollziehbar für Verträge auf Basis bestehender Netze. Doch für Glasfaseranschlüsse, die erst noch gebaut werden müssen, greift diese Logik nicht." Der Breko betont, dass flexible Regelungen nötig sind, um den Ausbau nicht auszubremsen.

Auch der Bundesverband Glasfaseranschluss (Buglas) warnte vor möglichen negativen Folgen der aktuellen Entscheidung. Max Bunse, Geschäftsführer des Buglas, sagte: "Viele kundenfreundliche Angebote sind nur möglich, wenn ausbauende Unternehmen mit zahlenden Kunden planen können." Diese Entscheidung setze ein großes Fragezeichen hinter Tausende Vertragen und damit entsprechenden Ausbauvorhaben.

In der Praxis lägen Verzögerungen zwischen Unterschrift und Anschluss häufig nicht in der Verantwortung der ausbauenden Unternehmen. Ursachen seien vor allem Engpässe bei Baukapazitäten sowie langwierige Genehmigungs- und Abstimmungsprozesse.

Eine Verbraucherin aus Nürnberg berichtete, dass sie seit über zwei Jahren auf ihren FTTH-Zugang wartet, aber trotzdem einen teuren DSL-Tarif zahlt. Sie möchte die Freiheit haben, woanders zu unterschreiben, wenn sie nicht mehr mit der Telekom zufrieden ist.

Die Kündigungsmöglichkeit für Kunden, die seit langer Zeit auf den Glasfaserausbau warten, ist ein wichtiger Punkt. Eine Kündigung sollte jedoch nur in Fällen möglich sein, in denen der ausbauende Unternehmen bereits viel Geld investiert hat und nun nicht mehr weiß, ob er das Engagement weiterführen kann.

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs spricht gegen die Kundenrechte beim Glasfaserausbau. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entscheidung in der Praxis auswirken wird.
 
Das ist total unfair! Zwei Jahre? Das ist doch nicht fair für alle Leute, die auf den Ausbau warten. Ich meine, ich bin auch ein Kunde und wenn ich schon zwei Jahre warte, bevor ich einen FTTH-Anschluss bekomme, dann muss ich mich auch für meinen Teil entscheiden.

Es ist ja auch so: der Ausbau ist verzögert worden und jetzt will man uns einfach sagen, dass wir die Verträge kündigen können? Das ist doch keine fair Machtverschiebung! Wir sollten ja doch flexibler regeln. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist wie ein großes Schlag am Magen für alle Kunden.

Ich frage mich auch: Was ist mit den Ausbauenden Unternehmen, die sich selbst nicht mehr über ihre eigenen Möglichkeiten informieren können? Das sollte doch eine Rolle spielen! Es gibt ja schon genug Probleme mit der Genehmigung und dem Bau von Glasfasern. Jetzt soll es so sein, dass wir uns auch noch um die Verträge kümmern müssen?

Ich denke, es ist Zeit, dass man diese Entscheidung noch einmal überdenkt. Wir Kunden sollten doch mehr Schutz haben! 😔
 
das ist wirklich ein bisschen unangemessen! zwei Jahre kündigen? das kann doch nicht fair sein, wenn man schon seit über zwei Jahren auf den Ausbau wartet und jetzt einfach kündigen kann, weil es verzögert ist? ich meine, ich verstehe die Sichtweise der Telco-Branchenverbände, aber sollte es wirklich so einfach machen, dass Kunden plötzlich wieder kündigen können? das würde doch genau das Gegenteil von was wir wollen - nämlich einen schnellen und zuverlässigen Glasfaserausbau.
 
Das ist ein bisschen besorgniserregend! Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs könnte wirklich zu einer Verzögerung oder sogar einem Stillstand beim Glasfaserausbau führen. Ich denke, es ist wichtig, dass man flexiblere Regelungen für Glasfaseranschlüsse einführt, damit die Kunden ihre Rechte auch im Falle von Verzögerungen schützen können. Man muss ja nicht immer an das "bestehende Netz" denken, wenn man von Glasfaserausbau spricht 🤔📈
 
Das ist ja toll! Die Regierung will einfach so alles ohne Rücksicht auf den Kunden durchziehen 😒. Zwei Jahre nach Vertragsschluss kündigen? Das ist doch lächerlich! Ich meine, ich bin froh, dass es endlich eine Kündigungsmöglichkeit gibt, aber zwei Jahre ist schon ein bisschen zu lange. Und was, wenn man auf den Glasfaserausbau wartet und dann plötzlich klar ist, dass man nicht mehr mit der Telekom zufrieden ist? Dann muss man einfach zwei Jahre warten, bevor man kündigen kann? Nein danke! 🚫

Und was die Regierung nicht erwähnt, ist, dass es doch auch ein Problem bei den ausbauenden Unternehmen gibt. Ich meine, sie investieren Geld in das Glasfaserprojekt und dann plötzlich weißt du nicht mehr, ob du das Engagement weiterführen kannst? Das ist doch egal, was der Kunde will! Die Regierung sollte sich um die Kunden kümmern und nicht nur um die Unternehmen 🙄.
 
Das ist ja eine schreckliche Situation für alle, die auf den Glasfaserausbau warten 😞. Die Kündigungsmöglichkeit nach zwei Jahren ist einfach nicht fair. Ich meine, wenn ich seit über zwei Jahren auf meinen FTTH-Zugang warte und jetzt noch einen teuren DSL-Tarif zahle, dann sollte ich frei sein, woanders zu unterschreiben, wenn ich nicht mehr zufrieden bin 😡.

Aber es ist auch so, dass die Entscheidung des Bundesgerichtshofs nicht ganz ohne Grund gezogen wurde. Die Verzögerungen bei der Glasfaserausgabe sind ja sehr häufig und es gibt viele verschiedene Faktoren, die dafür verantwortlich sind 🤔. Aber das bedeutet nicht, dass man uns Kunden einfach im Stich lassen sollte 😢.

Ich denke, dass flexible Regelungen für Glasfaseranschlüsse nötig wären, um den Ausbau nicht auszubremsen und auch den Kunden zu schützen 🌈. Eine Kündigung sollte nur in Fällen möglich sein, in denen das Unternehmen bereits viel Geld investiert hat und nun nicht mehr weiß, ob es das Engagement weiterführen kann. Sonst ist es einfach unfair für uns Kunden 😤.

Ich hoffe, dass die Entscheidung des Bundesgerichtshofs in der Praxis besser funktioniert als es jetzt scheint 💪.
 
Das ist ja wieder was 🤔. Mir ist es doch ein bisschen egal, ob man bei Glasfaseranschlüssen oder DSL-Verträgen kündigen kann. Ich denke immer daran, dass ich mich vor zwei Jahren für einen solchen Anschluss entschieden habe und schon seit wie auch immer auf meine Warteliste stehe 🕰️. Es wäre super, wenn es eine flexible Regelung gäbe, damit ich nicht ständig unter Druck komme, weil mein Anschluss noch nicht fertig ist.

Ich verstehe, dass die Vertragslaufzeit von zwei Jahren für bestehende Netze okay ist, aber Glasfaseranschlüsse gibt es doch gar noch nicht 🤷‍♀️. Ich denke, das Bundesgerichtshof hätte ein bisschen mehr Geduld gehabt und die Kundenrechte auch bei dem Ausbau berücksichtigt haben sollte.

Was mich wirklich stört, ist die Tatsache, dass ich trotz meiner Wartezeit noch immer einen teuren DSL-Tarif bezahle. Das ist nicht gerade fair 🤑. Ich denke, es sollte eine Möglichkeit geben, um von einem neuen Anbieter zu wechseln, wenn man nicht mehr mit dem aktuellen steht.

Ich hoffe, dass diese Entscheidung sich in der Praxis nicht so schlecht auswirkt wie die Leute meinen 👀.
 
Das ist ja ein bisschen besorgniserregend 🤔. Ich denke, es wäre nicht so schlecht gewesen, wenn die Verbraucher ein bisschen mehr Zeit hätten, um zu entscheiden, ob sie einen neuen Anbieter in Betracht ziehen möchten. Zwei Jahre klingt wie eine lange Zeit und ich bin mir nicht sicher, ob ich mich da wirklich wohl fühlen würde.

Ich verstehe auch die Sichtweise der Telco-Branchenverbände, dass flexible Regelungen notwendig wären, aber ich denke, es geht darum, einen Ausgleich zwischen den Interessen der Kunden und der Branche zu finden. Vielleicht sollte man doch ein bisschen mehr überlegungen anstellen, bevor man eine solche Entscheidung trifft.
 
Das ist doch ein Total-Scheiss! Wenn ich zwei Jahre lang auf meinen FTTH-Zugang warte und dennoch 80 Euro pro Monat für einen DSL-Tarif bezahlen muss, dann bin ich total verrückt geworden! Wo sind die Flexibilität und Kündigungsmöglichkeiten für uns Kunden?! Ich meine ja, der Ausbau ist verzögert, aber ich sollte trotzdem noch monatliche Zahlungen leisten? Das ist nicht fair! 🤯📈
 
🤔 Das ist total verrückt! Zwei Jahre Kündigungsmöglichkeit? Das ist einfach nicht realistisch für uns Kunden, die seit länger Zeit auf den Glasfaserausbau warten. Ich meine, wenn ich doch ein Jahr lang bei der Telekom zahle und dann plötzlich kündigen kann, weil mein FTTH-Zugang nicht da ist? Nein danke! Das würde mich einfach nur noch mehr frustrieren. 🙄

Ich denke, es sollte flexiblere Regelungen für Glasfaseranschlüsse geben. Wenn du doch erst mal einen Anschluss buchen musst, dann solltest du wirklich nicht kündigen können, wenn der Ausbau verzögert ist. Das würde einfach zu viel Unsicherheit schaffen und die Unternehmen daran hindern, Investitionen in den Ausbau zu tätigen.

Außerdem ist es einfach unfair, dass Kunden wie meine Freundin aus Nürnberg seit über zwei Jahren auf ihren FTTH-Zugang warten müssen, aber trotzdem einen teuren DSL-Tarif zahlen müssen. Das sollte doch nicht der Fall sein! 🤦‍♂️
 
🤔 Das ist ja wirklich ein Dilemma. Ich denke, es wäre okay, wenn man zwei Jahre lang kündigen kann, aber nur, wenn man schon wieder einmal 10 Euro pro Monat mehr zahlt als früher und es kein Problem gibt mit dem Ausbau... Aber nein, das ist es nicht. Wenn man einfach nur kündigt, weil man auf den Glasfaseranschluss wartet und der doch nicht kommt, dann ist das unfair gegenüber dem Unternehmen. Ich meine, die Leute sollten doch wissen, dass es ein bisschen Zeit braucht, bis der Ausbau passiert... 🤷‍♂️
 
😂 Die Regierung will doch nur, dass wir alle bezahlen, bis der Ausbau fertig ist, aber was passiert mit den Kunden, die schon zwei Jahre warten? Ich denke, es ist eine gute Idee, wenn man flexible Regelungen einführt, damit Kunden nicht wie ich im Nürnberger Norden seit über 2 Jahren auf ihren Glasfaserausbau warten und trotzdem einen teuren DSL-Tarif zahlen müssen. Das ist doch nicht fair! 💔

Aber auf der anderen Seite kann ich mich vorstellen, dass flexible Regelungen auch zu Problemen führen könnten, wie zum Beispiel wenn Kunden einfach jeden Tag kündigen und Unternehmen nicht wissen, was sie tun sollen. 😂 Aber das ist ja kein Grund, die Kundenrechte zu ignorieren! Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs ist ein bisschen wie ein Scherz, der nie endet – man kann nicht immer warten! 🤣
 
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