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Bulgariens Regierung hat am Donnerstag den Rücktritt erklärt, nachdem sie vor drei Wochen von massiven Protesten getroffen wurde. Die Demonstrationen richteten sich gegen geplante Steuererhöhungen und eine Rolle für den Oligarchen Deljan Peewski war im Mittelpunkt des Zorns der Demonstranten.
Der Ministerpräsident Rossen Scheljaskow sagte, er wolle "dort sein, wo die Gesellschaft uns erwartet". Die Regierung trat vor einem Misstrauensvotum zurück. Die Opposition hatte den Antrag zur Abwahl des Kabinetts gestellt.
Die Proteste gingen nach einer Woche beginnendem Protesten weiter und sorgten für Chaos in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens. Medien schätzten die Zahl der Demonstranten am Mittwoch anhand von Drohnenaufnahmen auf mehr als 100.000.
Der Hauptkritikpunkt gegen Peewski ist seine Rolle bei der Regierungsführung. Kritiker werfen ihm vor, er beeinflusse die Regierungspolitik im Sinne seiner Interessen. Die bulgarische Regierung möchte am 1. Januar als 21. EU-Land ihre nationale Währung auf den Euro umstellen.
Seit Jahren hat Bulgarien keine stabile Regierung mehr gehabt. Die Parlamentswahl im Oktober 2024 war bereits die siebte in dreieinhalb Jahren. Die Opposition ist seit langem mit der Regierungspolitik unzufrieden und forderte den Rücktritt des Kabinetts.
Die Proteste haben zu einer Störung der öffentlichen Sicherheit geführt. Die Polizei hat Demonstranten geschoben und sorgte für Verletzungen. Der Bürgermeister von Sofia sprach von "einigen extremen Elementen", die die Proteste behindert haben.
Die Regierung ist nun gezwungen, ihre Pläne für eine nationale Währung zu überdenken. Die Opposition will ein Misstrauensvotum einleiten und den Ministerpräsidenten abwählen.
Der Ministerpräsident Rossen Scheljaskow sagte, er wolle "dort sein, wo die Gesellschaft uns erwartet". Die Regierung trat vor einem Misstrauensvotum zurück. Die Opposition hatte den Antrag zur Abwahl des Kabinetts gestellt.
Die Proteste gingen nach einer Woche beginnendem Protesten weiter und sorgten für Chaos in Sofia, der Hauptstadt Bulgariens. Medien schätzten die Zahl der Demonstranten am Mittwoch anhand von Drohnenaufnahmen auf mehr als 100.000.
Der Hauptkritikpunkt gegen Peewski ist seine Rolle bei der Regierungsführung. Kritiker werfen ihm vor, er beeinflusse die Regierungspolitik im Sinne seiner Interessen. Die bulgarische Regierung möchte am 1. Januar als 21. EU-Land ihre nationale Währung auf den Euro umstellen.
Seit Jahren hat Bulgarien keine stabile Regierung mehr gehabt. Die Parlamentswahl im Oktober 2024 war bereits die siebte in dreieinhalb Jahren. Die Opposition ist seit langem mit der Regierungspolitik unzufrieden und forderte den Rücktritt des Kabinetts.
Die Proteste haben zu einer Störung der öffentlichen Sicherheit geführt. Die Polizei hat Demonstranten geschoben und sorgte für Verletzungen. Der Bürgermeister von Sofia sprach von "einigen extremen Elementen", die die Proteste behindert haben.
Die Regierung ist nun gezwungen, ihre Pläne für eine nationale Währung zu überdenken. Die Opposition will ein Misstrauensvotum einleiten und den Ministerpräsidenten abwählen.